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Pedia: TXT_KEY_UNIT_GARDE_ASSUR_PEDIA (Special Unit)
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Tiglath-Pileser III reformed the army from the ground up, this was probably necessary because the soldiers, who were still mostly conscripted, were not suitable for long campaigns, otherwise the fields would remain uncultivated. So a standing army was introduced and reorganized: it now seemed to have consisted of three main components, on the one hand the palace guard (the elite soldiers), the professional soldiers and the contract soldiers recruited from individual provinces who had formed the backbone before the reforms. All of these groups consisted of both cavalry, chariots and infantry. A special feature was the saglute, a kind of foreign legion within the army. Apparently it was assembled from the deported palace guards, the elite units of conquered kingdoms.
Tiglatpileser III reformierte die Armee von Grund auf, dies war wohl nötig da die immer noch größtenteils dienstverpflichteten Soldaten nicht zu langen Kriegszügen taugten, da sonst die Felder unbestellt blieben. So wurde eine stehende Armee eingeführt und diese neu organisiert: Sie schien nun aus drei Hauptbestandteilen bestanden zu haben, zum einen der Palastwache (den Elitesoldaten) den Berufssoldaten und den aus einzelnen Provinzen rekrutierten Zeitsoldaten die vor den Reformen das Rückgrat gebildet hatten. Alle diese Gruppen bestanden sowohl aus Kavallerie, Streitwagen als auch Infanterie. Eine Besonderheit bildete die Saglute, eine Art Fremdenlegion innerhalb der Armee. Offenbar wurde sie aus den deportierten Palastwachen, den Eliteeinheiten eroberter Königreiche, zusammengestellt.

Pedia: TXT_KEY_BUILDING_GOLDSCHMIED_PEDIA (Building)
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Goldsmith is the job title for a finesmith who creates jewelry and objects from precious metals. Goldsmithing is one of the oldest metal trades. Even today, goldsmiths often do all of the material processing in-house. The metals themselves are often alloyed, melted, cast, rolled and processed into sheets or wires. Evidence of the art of goldsmithing has existed in Europe since the fifth millennium BC (Warna culture). There are also finds from the time of the Etruscans in Italy or the Thracians in the Balkans. In the Bronze Age, gold jewellery, ceremonial weapons and cult implements were made using the same technology as bronze objects. Celts and Germans left amazing goldsmith work, often related to their rituals and astronomy.
Goldschmied ist die Berufsbezeichnung für einen Feinschmied, der Schmuck und Gegenstände aus Edelmetallen herstellt. Der Beruf des Goldschmieds gehört zu den ältesten Metallhandwerken. Bei den Goldschmieden findet auch heute noch oft die gesamte Materialverarbeitung im eigenen Hause statt. Ägyptische Goldschmiede führten ebenso das Schmelzen von Erzen durch, um die Metalle im Inneren zu trennen. So werden die Metalle oft selbst legiert, geschmolzen, gegossen, gewalzt und zu Blechen oder Drähten verarbeitet. Zeugnisse der Goldschmiedekunst gibt es in Europa seit dem fünften Jahrtausend vor Christus (Warna-Kultur). Auch aus der Zeit der Etrusker in Italien oder der Thraker im Gebiet des Balkan sind Funde belegt. In der Bronzezeit wurden Goldschmuck, Prunkwaffen und Kultgeräte mit der gleichen Technik hergestellt wie Gegenstände aus Bronze. Kelten und Germanen hinterließen erstaunliche Goldschmiedearbeiten, die oft im Zusammenhang mit ihren kultischen Gebräuchen und der Astronomie standen.

Pedia: TXT_KEY_BONUS_SCULPTURE_PEDIA (Bonus)
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Since the earliest civilisations, sculpture has been central to devotional practices and can be found in cultures across the world and over time has become one of the most universal and durable art forms.

It is widely accepted that the Western tradition of sculpture began in Ancient Greece (800BC-600AD), where sculptors began to move away from creating purely spiritual items towards an attempt to capture the human body in metal and stone. This move had a profound influence on all art that followed, right up until the 20th century. Such classical examples still provide a foundation for the art historical cannon and inform and inspire contemporary artists today.

In the Middle Ages, Christianity provided a driving force for the production of sculpture, with altarpieces and reliefs representing biblical scenes or as ghoulish reminders of what awaited sinners in the afterlife. In the Renaissance, sculptors returned to the study of the human form, attempting to present it in all its glory, at once both idealised and realistic.
Seit Jahrtausenden erfüllt die Skulptur viele Rollen im menschlichen Leben. Die frühesten Skulpturen wurden wahrscheinlich in Jäger und Sammler Stämmen geschaffen, um den Jägern symbolisch viel Erfolg bei der Jagd zu wünschen. Nachdem sich die ersten Zivilisationen gebildet hatten, wurde die Bildhauerei hauptsächlich zur Darstellung und Verehrung ihrer Götter verwendet.

Die ägyptische Skulptur und alle ägyptische Kunst basierten auf dem Glauben an das Leben nach dem Tod. Lebensgroße und überlebensgroße Statuen, die in Schiefer, Alabaster und Kalkstein gehauen wurden, waren so häufig wie die Gräber selbst. Der Pharao oder Adlige wurde größer dargestellt als seine Untertanen.

Die Bildhauerei wurde um 600 vor Christus zu einer der wichtigsten Ausdrucksformen der Griechen. Der griechische Glaube, dass der Mensch das Maß aller Dinge ist, ist nirgendwo deutlicher zu erkennen als in der griechischen Skulptur. Die wichtigste Funktion der griechischen Skulptur bestand darin, ihre Götter und Göttinnen zu ehren. Griechische Skulpturen und griechische Kunst wurden ins Herz Italiens exportiert, lange bevor die Römer das Land eroberten. Im 7. und 6. Jahrhundert v. Chr. waren die Etrusker in Italien fest verwurzelt. Einige der Skulpturen und viele Vasen sind griechischen Ursprungs.

Rom profitierte gleich doppelt vom künstlerischen Erbe der griechischen und etruskischen Bildhauerei. Der Erfindungsreichtum der römischen Bildhauer trug dazu bei, dieses Erbe nicht nur zu erhalten, sondern sogar zu bereichern. Die wichtigsten Leistungen der römischen Bildhauer waren Büsten und Porträtskulpturen.

Die frühchristliche Bildhauerei glich anfangs der Kunst Roms. Die Skulptur war jedoch keine natürliche Ausdrucksform in der frühchristlichen Kunstepoche. Denn eines der Zehn Gebote verbot es Christen, sich ein Gottesbild zu machen. Viele Künstler verstanden den Mensch als Abbild Gottes, sodass auch eine menschliche Skulptur nicht gestattet war.

Pedia: TXT_KEY_RELIGION_ORTHODOX_PEDIA (Generic)
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The orthodox churches see themselves as the preservers of early church structures, teachings and practices. As early as the fifth century, the majority church was split into three large church families for church-political, theological and ultimately also spiritual reasons. Since the Council of Ephesus in 431, the Apostolic Church of the East has developed, and since the Council of Chalcedon in 451, the Oriental-Orthodox Churches (Miaphysites). The relationships between the Patriarchate of Rome and the other autocephalous churches were often tense in late antiquity. Further theological disputes and in particular the so-called Fourth Crusade in 1204 sealed the schism.
Die orthodoxen Kirchen verstehen sich als die Bewahrer altkirchlicher Strukturen, Lehren und Praktiken. Bereits im fünften Jahrhundert kam es aus kirchenpolitischen, theologischen und letztlich auch spirituellen Gründen zur Aufspaltung der Mehrheitskirche in drei große Kirchenfamilien. Seit dem Konzil von Ephesus 431 entwickelte sich die Apostolische Kirche des Ostens und seit dem Konzil von Chalkedon 451 die orientalisch-orthodoxen Kirchen heraus (Miaphysiten). Die Verhältnisse zwischen dem Patriarchat von Rom und den übrigen autokephalen Kirchen waren bereits in der Spätantike öfter angespannt. Weitere theologische Auseinandersetzungen und insbesondere der sogenannte Vierte Kreuzzug des Jahres 1204 besiegelten die Kirchenspaltung (Schisma).

Pedia: TXT_KEY_TECH_SCHMIEDEKUNST_PEDIA (Tech)
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Blacksmithing is an ancient craft in which metals (first copper, then bronze and iron, as well as various precious metals) are shaped by hammering, pressing or twisting. In addition to the primary shaping of necessities, artistic shaping quickly emerged in the cult area. Accordingly, the Greek god of blacksmithing Hephaestus forged the necklace of the goddess Harmonia, the wife of Cadmos, the founder of Thebes. Blacksmithing, which was widespread as early as the Bronze Age, reached a peak in the Iron Age. However, the documents that have been preserved are primarily handicraft utensils, such as vessels and robe clasps made of other metals.
Die Schmiedekunst ist ein uraltes Handwerk, bei dem Metalle (zuerst Kupfer, dann Bronze und Eisen sowie verschiedene Edelmetalle) durch Hämmern, Pressen oder Verdrehen geformt werden. Neben der primären Formung von Bedarfsgut kommt im Kultbereich schnell die kunsthandwerkliche Formgebung auf. Demzufolge schmiedet der griechische Gott der Schmiedekunst Hephaistos den Halsschmuck der Göttin Harmonia, der Gattin von Kadmos, dem Gründer von Theben. Einen Höhepunkt erreicht die schon in der Bronzezeit verbreitet einsetzende Schmiedekunst in der Eisenzeit. Erhaltene Belege sind jedoch in erster Linie kunsthandwerkliche Utensilien, wie z.B. Gefäße und Gewandspangen aus anderen Metallen.

Pedia: TXT_KEY_BUILDING_FURRIER_PEDIA (Building)
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A furrier is a craftsman who processes animal skins into fur clothing and other fur products. Fur was an important warming and decorative element of clothing as early as the early Stone Age. In Greek antiquity, furs were used to mark military and civil dignitaries, for example in the Iliad. Here, however, the inherent symbolism of the living animal prevailed: the Greek generals Agamemnon and Nestor were sometimes cloaked in lion skins, Menelaus wore a leopard skin. The humble Trojan Dolon wore an otter skin-trimmed helmet and wolfskin cloak. Less valuable skins from sheep and wild buffalo served as storage places for the warriors. In Caesar's Gallic Wars, Germanic fur clothing is described as a simple overcoat that left the body partially exposed. Tacitus reports in his annals of a Germanic fur throw called Reno. Occasionally, simple sheepskins or wolfskins were trimmed with more expensive furs.
Ein Kürschner ist ein Handwerker, der Tierfelle zu Pelzbekleidung und anderen Pelzprodukten verarbeitet. Bereits in der jüngeren Steinzeit war Pelz ein wichtiges wärmendes und schmückendes Kleidungselement. Mit Pelzen wurden in der griechischen Antike militärische und zivile Würdenträger gekennzeichnet, etwa in der Ilias. Hier überwog allerdings die inhärente Symbolik des lebenden Tieres: Die griechischen Heerführer Agamemnon und Nestor waren zuweilen in Löwenfelle gehüllt, Menelaos trug ein Leopardenfell. Der einfache Trojer Dolon trug einen mit Otterfell besetzten Helm und einen Wolfspelzmantel. Weniger kostbare Felle von Schafen und wilden Büffeln dienten den Kriegern als Lagerstätte. In Caesars Gallischem Krieg wird die germanische Pelzkleidung als einfacher Überwurf, der den Körper teilweise freiließ, beschrieben. Tacitus berichtet in seinen Annalen von einem germanischen Fellüberwurf namens Reno. Gelegentlich wurden einfache Schaf- oder Wolfsfelle mit kostbareren Pelzen besetzt und verbrämt.

Pedia: TXT_KEY_BONUS_SILPHIUM_PEDIA (Bonus)
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Silphium (also known as silphion or laser) was a plant that was used in classical antiquity as a rich seasoning and as a medicine. It was the essential item of trade from the ancient North African city of Cyrene, and was so critical to the Cyrenian economy that most of their coins bore a picture of the plant.

Aside from its uses in Greco-Roman cooking, many medical uses were ascribed to the plant. It was said that it could be used to treat cough, sore throat, fever, indigestion, aches and pains, warts, and all kinds of maladies. It has been speculated that the plant may also have functioned as a contraceptive, based partly on Pliny's statement that it could be used "to promote the menstrual discharge". Given that many species in the parsley family have estrogenic properties, and some (such as wild carrot) have been found to work as an abortifacient, it is quite possible that the plant was pharmacologically active in the prevention or termination of pregnancy.
Das Silphium (Ferula historica), bei den Griechen bekannt als Silphion oder Sylphion, bei den Römern als Laserpicium und der Saft als Laser, war eine Gewürz- und Allheilpflanze.

Das ursprüngliche Silphium wuchs einzig in der Gegend von Kyrene, gelegen in Kyrenaika, dem heutigen Libyen. Es war sowohl bei den Griechen als auch bei den Römern extrem begehrt.

Wenn das Vieh Silphium fraß, sei krankes entweder sofort gesundet oder, in seltenen Fällen, gestorben. Der Mensch verwendete vor allem den Saft des Silphium (Laser) als Arzneimittel und Antidot. Allein angewendet erwärmte er frosterstarrte Glieder, und getrunken linderte er Sehnenkrankheiten.

Er wurde auch in unterschiedlichen Zusammensetzungen verwendet, unter anderem, um bei Frauen die Menstruation in Gang zu bringen, Vergiftungen zu kurieren, Hühneraugen zu entfernen oder Epilepsie zu heilen; auch galt das Silphium als ein natürliches Verhütungsmittel.
El silfio o laserpicio en latín, es una planta desaparecida desde principios de nuestra era, semejante a la asafétida, muy valorada en la antigüedad en la zona mediterránea por su exudado resinoso (laser) usado por sus propiedades como medicamento y condimento gastronómico.

En la actualidad la planta se cree desaparecida, si bien han sido propuestas algunas especies modernas como dicha planta o parientes muy próximos de esta. Por las descripciones, imágenes conservadas y similitudes descritas se la considera generalmente como un miembro del género Ferula, a la que pertenece la asafétida que ha sido propuesta como la posible identidad del laserpicio, ya que Estrabón usa el término indistintamente con ambas plantas. Se sabe que la asafétida era usada como sustituta de inferior calidad pero se ignora si era un sucedáneo o una variedad de la misma planta de menor calidad o elaboración menos cuidadosa.

Según Plinio el Viejo, que no llegó a conocer el laserpicio, la planta era silvestre e imposible de cultivar, con fuertes y abundantes raíces y tallo similar al de la asafétida y de grosor parecido. Las hojas, llamadas maspetum eran parecidas al perejil y la planta las mudaba cada año. Otros autores mencionados por Plinio describen la planta con raíz de más de un cubit de longitud y que mostraba una tuberosidad sobre la superficie de la tierra, sobre la que se alzaba el tallo llamado magidaris del que brotaban hojas doradas que se caían durante el ascenso de la estrella del can (canícula), cuando el viento del sur se hace dominante. Según estos autores la planta se reproducía también a partir de estas hojas caídas, no sólo de las semillas.

El nombre latino de la planta es laserpicium, de ella se extraía el laser, que era la resina aromática que exudaba la planta. El laser se extraía tanto de la raíz como del tallo, recibiendo estos jugos los nombres de rizias y caulias respectivamente, siendo el último de peor calidad y con tendencia a estropearse. Este fluído se vertía en recipientes sobre una capa de salvado y se dejaba madurar agitándolo de cuando en cuando para evitar su putrefacción. Se sabía cuando había madurado por el cambio de color y la desaparición de la humedad.

Las causas de la extinción se desconocen pero se piensa que se debió principalmente a la sobreexplotación debido a su alto valor y al incremento de la demanda, unida a los cambios climáticos en el norte de África, que se fue volviendo progresivamente más árido desde la antigüedad remota. La planta crecía en una franja de tierra muy estrecha en la costa flanqueada por el desierto. Además la planta sólo se recolectaba en estado salvaje, ya que Teofrasto afirmaba que no era posible cultivarla. Otro hecho que pudo influir fue el excesivo pastoreo en zonas donde crecía la planta, unido al hecho de que la carne del ganado que la consumía adquiría un sabor agradable, según Plinio.

Diversas expediciones botánicas han tenido lugar a lo largo de la historia con la finalidad de localizar la planta en el norte de África, sin éxito hasta la fecha.

Pedia: TXT_KEY_BONUS_BERNSTEIN_PEDIA (Bonus)
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Amber is about 260 million years old. From the viscous liquid resin of trees, the substance became during the ages steady and amorphous (not crystalline). Amber is no mineral or rock, but it counts because of its quality still to the gem stones. Already since the prehistory and early history of the humanity, amber is processed to jewellery and objects of art. Some objects found in Egypt are more than 6000 years old.

[H1]Amber in medicine[\H1]
Hippocrates (460-377 BC), the father of medicine, described medicinal properties and methods of application of amber that were later used by scientists until the Middle Ages.

In ancient Rome amber was used as medicine and as a protection against different diseases. Calistratus, the famous physician of those times, wrote that amber protects from madness, powder of amber mixed with honey cures throat, ear and eye diseases, and taken with water cures stomach illnesses.

Pliny the Younger noted that Roman peasant women wore amber medallions not only as adornments, but also as a remedy for swollen glands and sore throat and palate.

Persian scientist Ibn Sina (Avicenna) called amber remedy for many diseases. There was a belief in eastern countries that amber smoke strengthens human spirit and gives courage. For a treatmentwas used white amber, the most valuable was greenish amber, as well as amber with inclusions. In China amber syrup, a mixture of succinct acid and opium, was used as a tranquilizer and antispasmodic. The most valuable amber for the Japanese emperors was red, which stimulated blood regeneration (purification).

After the birth of Christ amber was used in churches for incense. Scent of burning amber helped to concentrate and cleaned the lodging not only in the churches. Amber was burned in rooms where patients stayed. In this way, the air was disinfected; possibility of infection with various diseases to others was reduced, as well as recovery was accelerated.
Bernstein ist bis zu 260 Millionen Jahre alt. Aus dem zähflüssigen Harz damaliger Bäume wurde im Laufe der Zeit eine feste, amorphe (nicht kristalline) Substanz. Somit ist Bernstein zwar kein Mineral oder Gestein, zählt aber, soweit seine Eigenschaften eine Verarbeitung zulassen, dennoch zu den Schmucksteinen. Bereits seit der Ur- und Frühgeschichte der Menschheit wird Bernstein zu Schmuck und Kunstgegenständen verarbeitet. Einige in Ägypten gefundene Objekte sind über 6000 Jahre alt.

[H1]Bernstein in der Medizin[\H1]
Hippokrates (460-377 v. Chr.), der Vater der Medizin, beschrieb medizinische Eigenschaften und Anwendungsmethoden von Bernstein, die später von Wissenschaftlern bis ins Mittelalter verwendet wurden.

Im alten Rom wurde Bernstein als Medizin und als Schutz gegen verschiedene Krankheiten verwendet. Calistratus, der berühmte Arzt jener Zeit, schrieb, dass Bernstein vor Wahnsinn schützt, Bernsteinpulver mit Honig gemischt Hals-, Ohren- und Augenkrankheiten heilt und mit Wasser eingenommen Magenkrankheiten heilt.

Plinius der Jüngere bemerkte, dass römische Bäuerinnen Bernsteinmedaillons nicht nur als Schmuck, sondern auch als Heilmittel gegen geschwollene Drüsen und Hals- und Gaumenschmerzen trugen.

Der persische Wissenschaftler Ibn Sina (Avicenna) nannte Bernstein Heilmittel für viele Krankheiten. In östlichen Ländern glaubte man, dass Bernsteinrauch den menschlichen Geist stärkt und Mut macht. Für eine Behandlung wurde weißer Bernstein verwendet, am wertvollsten war grünlicher Bernstein, sowie Bernstein mit Einschlüssen. In China wurde Bernsteinsirup, eine Mischung aus Bernsteinsäure und Opium, als Beruhigungsmittel und krampflösend verwendet. Der wertvollste Bernstein für die japanischen Kaiser war Rot, der die Blutregeneration (Reinigung) anregte.

Nach der Geburt Christi wurde Bernstein in Kirchen als Weihrauch verwendet. Duft von brennendem Bernstein half, die Unterkunft nicht nur in den Kirchen zu konzentrieren und zu reinigen. Bernstein wurde in Räumen verbrannt, in denen sich Patienten aufhielten. Auf diese Weise wurde die Luft desinfiziert; Die Möglichkeit einer Ansteckung mit verschiedenen Krankheiten bei anderen wurde verringert, und die Genesung wurde beschleunigt.
El ámbar, cárabe o succino (del latín succinum) es una piedra preciosa hecha de resina vegetal fosilizada proveniente principalmente de restos de coníferas y algunas angiospermas. Etimológicamente su nombre proviene del árabe, ʻámbar, significando lo que flota en el mar, ya que flota sobre el agua del mar, aunque originalmente se refería al ámbar gris. Es de color marrón claro normalmente.

En la Antigüedad se pensaba que el ámbar poseía propiedades místicas o mágicas, siendo utilizado por muchas culturas como un talismán o remedio medicinal. En Chiapas, México, el ámbar aún se usa para proteger a los niños contra el "mal de ojo". Los griegos se percataron de sus propiedades eléctricas producidas al rozar ámbar con otros objetos. De ahí la etimología de la palabra electricidad que viene del griego élektron que quiere decir ámbar.

Aunque hay muchos lugares donde se ha encontrado el ámbar, este se encuentra en grandes cantidades en sólo veinte depósitos alrededor del mundo y principalmente en la Europa Oriental (Báltico), México, la República Dominicana, y últimamente se ha encontrado en Cantabria (España) el mayor yacimiento europeo de ámbar del Cretácico.

La gran belleza del ámbar es la responsable de que haya sido considerado una sustancia preciosa, y por su origen misterioso era estimado como protección divina contra diversos daños para el portador de joyas ambarinas. Como tal, llegó también a usarse como un ingrediente en las medicinas y para propósitos religiosos.

Ya los fenicios trocaban el ámbar como una mercancía de primera importancia con los pueblos bálticos antiguos. Desde aproximadamente 3000 a. C., el ámbar báltico era cambiado por las mercancías de la Europa meridional y existían "carreteras" o rutas de comercio que cruzaban Europa y terminaban en el lejano Oriente. Alrededor de 58 a. C., el emperador romano Nerón envió a un caballero romano en una búsqueda de este "oro del norte" y trajo cientos de libras de ámbar a Roma.

Pedia: TXT_KEY_BUILDING_GARUM_PEDIA (Building)
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Garum (liquamen) enjoyed great popularity in Roman cuisine. The origin is assumed either in Greece or Carthage. Garum was a liquid that was created by mixing fish such as tuna, anchovies, eel, mackerel and others, including their entrails, with brine and exposing them to the sun in open tanks for months. The odor nuisance during production was considerable, which is why the production facilities for Garum were outside the locality. Garum was used to refine many dishes. In addition, Garum was used in medicine as a remedy for numerous ailments such as dog bites, ulcers, intestinal flu and diarrhea.
Currently excavated Garum factories can be visited in Baelo Claudia (Spain) and in Lixus (Morocco). Garum was an export hit that was exported far into the Roman Empire: Garum amphorae from Spain were found in the Roman military camp Haltern (Recklinghausen); Garum from the province of Lusitania (Portugal), which was shipped via the port of Lacobriga (Lagos), achieved top prices on the markets in Rome.
Garum (Liquamen) erfreute sich in der römischen Küche größter Beliebtheit. Der Ursprung wird entweder in Griechenland oder Karthago vermutet. Garum war eine Flüssigkeit, die dadurch entstand, dass man Fische wie Thunfisch, Sardellen, Aal, Makrelen und andere einschließlich ihrer Eingeweide mit Salzlake vermischte und in offenen Becken teilweise monatelang der Sonne aussetzte. Die Geruchsbelästigung während der Produktion war beträchtlich, weshalb die Produktionsstätten für Garum außerhalb der Ortschaften lagen. Garum wurde zum Verfeinern vieler Speisen verwendet. Zusätzlich galt Garum in der Medizin als Heilmittel bei zahlreichen Leiden wie Hundebissen, Geschwüren, Darmgrippe und Durchfall.
Gegenwärtig kann man ausgegrabene Garum-Manufakturen in Baelo Claudia (Spanien) und in Lixus (Marokko) besichtigen. Garum war ein Exportschlager, der weit in das Römische Reich exportiert wurde: So wurden im römischen Militärlager Haltern (Kreis Recklinghausen) Garum-Amphoren aus Spanien gefunden; Garum aus der Provinz Lusitania im heutigen Portugal, das über den Hafen Lacobriga (Lagos) verschifft wurde, erzielte Höchstpreise auf den Märkten in Rom.

Pedia: TXT_KEY_BUILDING_ORACLE2_PEDIA (Wonder)
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Important ancient oracle sites were Ephyra, Olympia, Dodona, Klaros, Didyma and the ammonium in the Siwa oasis. They have lost in importance from the 4th century BC to the 4th century AD. Nevertheless, the oracle system remained of great importance for a long time in Roman antiquity.

Reading an oracle was not easy. A well-known oracle from the Oracle of Dodona was directed at a young Roman, when asked about his fate where he was called to arms. He received the following saying:

Oracle's saying: "Ibis redibis nunquam per bella peribis"
Translated: "you will go you will return never you will die in war"

The oracle had delivered the sentence orally without punctuation. The young man understood it this way:

you will go
you will return
never you will die in war

With these good omens he went to war. When news of his death reached Rome, the family investigated the oracle. The classification has been changed slightly and it was said:

you will go
you will return never
you will die in war
D'importants sites d'oracles anciens étaient Ephyra, Olympia, Dodone, Klaros, Didyma et l'ammonium dans l'oasis de Siwa. Ils ont perdu en importance du 4ème siècle avant JC au 4ème siècle après JC. Néanmoins, le système de l'oracle est resté longtemps d'une grande importance dans l'antiquité romaine.

Lire un oracle n'était pas facile. Un oracle bien connu de l'Oracle de Dodone s'adressait à un jeune Romain, interrogé sur son sort où il a été appelé aux armes. Il a reçu le dicton suivant :

Le dicton d'Oracle : "Ibis redibis nunquam per bella peribis"
Traduit : "tu iras tu reviendras jamais tu mourras à la guerre"

L'oracle avait prononcé la phrase oralement sans ponctuation. Le jeune homme l'a compris ainsi :

tu iras
tu reviendras
jamais tu mourras à la guerre

Avec ces bons présages, il partit en guerre. Lorsque la nouvelle de sa mort parvint à Rome, la famille enquêta sur l'oracle. La classification a été légèrement modifiée et il a été dit :

tu iras
tu reviendras jamais
tu mourras à la guerre
Bedeutende antike Orakelstätten waren Ephyra, Olympia, Dodona, Klaros, Didyma und das Ammonium in der Oase Siwa. Sie verloren seit dem 4. Jahrhundert v. Chr. bis zum 4. Jahrhundert n. Chr. an Bedeutung. Dennoch blieb das Orakelwesen auch in der römischen Antike über lange Zeit von großer Bedeutung.

Ein Orakel zu deuten war nicht einfach. Ein bekannter Orakelspruch des Orakels von Dodona, galt einem jungen Römer, als er auf die Frage seines Schicksals, wo er zu den Waffen gerufen wurde, folgenden Spruch erhielt:

Orakelspruch: "Ibis redibis nunquam per bella peribis"
Übersetzt: "gehen wirst du zurückkehren wirst du niemals im Krieg sterben wirst du"

Das Orakel hatte den Satz mündlich ohne Satzzeichen geliefert. Der junge Mann verstand es so:

gehen wirst du
zurückkehren wirst du
niemals im Krieg sterben wirst du

Mit diesen guten Vorzeichen zog er in den Krieg. Als die Nachricht seines Todes Rom erreichte, untersuchte die Familie den Orakelspruch. Die Einteilung wurde leicht verändert und nun hieß es:

gehen wirst du
zurückkehren wirst du niemals
im Krieg sterben wirst du

Pedia: TXT_KEY_UNIT_TRIARII_PEDIA (Unit)
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Triarii (Singular: Triarius) were one of the elements of the early Roman military Manipular legions of the early Roman Republic (509 BC 107 BC). They were the oldest and among the wealthiest men in the army, and could afford good quality equipment. They wore heavy metal armour and carried large shields, their usual position being the third battle line. During the Camillan era, they fought in a shallow phalanx formation, supported by light troops. In most battles triarii were not used because the lighter troops usually defeated the enemy before the triarii were committed to the battle. They were meant to be used as a decisive force in the battle, thus prompting an old Roman saying: Going to the triarii (res ad triarios venit), which meant carrying on to the bitter end. They were eventually phased out after the Marian reforms of 107 BC. Triarii may have evolved from the old first class of the army under the Etruscan kings. The first class comprised the richest soldiers in the legion who were equipped with spears, breastplates and large shields, like heavy Greek hoplites. They served as heavy infantry in the early Roman army, and were used at the front of a very large phalanx formation. After a time, engagements with the Samnites and Gauls appear to have taught the Romans the importance of flexibility and the inadequacy of the phalanx on the rough, hilly ground of central Italy. With the formal military reforms of Gaius Marius in 107 BC, implemented to combat a shortage of manpower due to wars against Jugurtha in Africa and Germanic tribes to the north, the different classes of units were scrapped entirely. The wealth and age requirements were removed; anyone could join as a career, rather than as service to the city, and all would be equipped as milites, with the same, state-purchased equipment. Auxiliaries, local irregular troops, would fulfill other roles, serving as archers, skirmishers and cavalry. Sallust, in his Jugurthine War, describes several instances in which Roman or allied regular heavy infantry were equipped with light equipment and used as light footsoldiers. This was supposedly a common practice.
Les Triarii (Singulier : Triarius) sont la troisième (tri = trois) et dernière ligne disponible dans les légions républicaines, organisée en dix cohortes contenant chacune trois manipules de 160 hommes, chacune divisée en deux centuries de 80 soldats.[NEWLINE][NEWLINE]Ce sont des soldats avec un armement plus lourd que les simples légionnaires, et de meilleure qualité. Ils possèdent une longue lance ("hasta" en latin), un grand bouclier incurvé ancêtre du scutum, ainsi qu'un glaive ("gladius"), mais sont formés en phalange, ce qui les rend aptes à repousser les charges de cavalerie.[NEWLINE][NEWLINE]C'étaient les soldats les plus vieux et les plus expérimentés, disposant de plus de moyens financiers pour payer leur équipement. Ils formaient donc la dernière rangée de soldats, et restaient en retrait la plupart du temps pendant la bataille, à genou, se contentant parfois de garder le camp. Le recours aux triarii était synonyme de la défaite ou de l'échec des deux premiers rangs d'infanterie lourde de la légion républicaine, les hastati et les principes, donc d'une situation difficile sinon désespérée. Les deux premiers rangs se regroupaient alors autour de la puissante phalange et tentaient une ultime contre-attaque ou se préparaient à retarder l'ennemi pour faciliter la retraite. Ils chargeaient au plus fort du combat. En latin, res ad triarios rediit "aller aux triarii" ou "en arriver à recourir aux triarii" signifiait entrer dans le vif du sujet, devoir recourir aux grands moyens.
Triarier (lat. triarii die Dritten), mitunter auch Triarer, waren die Elite der römischen Legion. Zunächst definierte sich die Zugehörigkeit zu den Triariern nur über das Einkommen, da im Rahmen der Wehrpflicht nur Wohlhabende die nötigen Mittel hatten, sich die aufwändigen Rüstungen und Waffen zu kaufen. In der Frühzeit des römischen Reiches ähnelten die Triarier in ihrer Ausrüstung sehr den griechischen Hopliten. Zu dieser Zeit stellten sie nur etwa ein Fünftel der schweren Infanterie. Nachdem die Einteilung nach Einkommensklassen im 2. Jahrhundert v. Chr. aufgegeben wurde, waren sie grundsätzlich wie die anderen Abteilungen der Legion mit Speeren (Pilum), Turmschild (Scutum), Dolch und Kurzschwert (Gladius, später häufiger das Langschwert Spatha) bewaffnet (zeitweise auch mit der Hasta), jedoch meist in besserer Qualität und stellten nun ein Drittel der Legion. Sie besaßen aber weiterhin ein hohes Prestige als erfahrene Veteranen und verliehen der gestaffelten Aufstellung der Legion Rückhalt. Sie standen im dritten Treffen, den letzten Reihen der römischen Schlachtordnung, was ihnen ihre Bezeichnung verlieh. Oft wurden sie aber auch ehrenvoll als Pili bezeichnet.
Los triarios (lat. triarii, singular triarius) eran los legionarios veteranos en la organización de la legión romana en tiempos de la república. Los triarios eran mucho menores en número al resto de la infantería de línea. En la formación clásica de la legión republicana, se mantenían en última línea, como reserva para casos de crísis. Adoptaban una disposición parecida a la de la falange griega, aunque de mucha menor profundidad. Su arma característica era una larga lanza, aunque también portaban un gladius. Sus protecciones corporales eran de gran calidad, añadiendo a la cota de malla y el casco unas grebas.

Si la situación de la batalla se complicaba hasta movilizar a los triarios, estos, si no podían tampoco vencer, al menos estaban preparados para resistir al enemigo como una falange, dando tiempo al resto del ejército a reagruparse o retirarse ordenadamente, evitando una matanza y haciendo la victoria costosa para el enemigo.

En la antigua Roma existía un dicho, "la pelea llegó a los Triarii", aplicado a situaciones que se enconaban mucho, en referencia a la situación difícil en que una legión debía verse para recurrir a estas tropas de reserva. Los triarii, al igual que el resto de categorías de tropa de leva reclutadas en función del equipo que pudiesen pagarse, desaparecieron con la formación de un ejército profesional, con equipo estandarizado para todos.

Pedia: TXT_KEY_CIVIC_TEMPELWIRTSCHAFT_PEDIA (Civic)
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In Assyriology and Near Eastern Archeology, temple economy denotes that every economic activity was geared towards temples. In pharaonic Egypt, temples of gods and mortuary temples were the decisive economic centers. In the Old Kingdom and partly also in the Middle Kingdom, the economic and cultural unification of Egypt was intertwined with the role of the pyramid building. The royal residence, together with the mortuary temple, was located near the pyramid city, into which the goods from all districts and provinces were brought together and redistributed. In the New Kingdom and in the late period, the great temples of gods, especially in Thebes and Memphis, were the economic, administrative and redistributive centers.
In der Assyriologie und Vorderasiatischen Archäologie bezeichnet Tempelwirtschaft, dass jede ökonomische Tätigkeit auf die Tempel ausgerichtet gewesen war. Im pharaonischen Ägypten waren Götter- und Totentempel die entscheidenden wirtschaftlichen Zentren. Im Alten Reich und teils auch im Mittleren Reich war die wirtschaftliche und kulturelle Einigung Ägyptens mit der Rolle des Pyramidenbaus verflochten. Die königliche Residenz lag zusammen mit dem Totentempel bei der Pyramidenstadt, in welche die Güter aus allen Gauen und Provinzen zusammengeführt und umverteilt wurden. Im Neuen Reich und in der Spätzeit waren vor allem die großen Göttertempel, insbesondere in Theben und Memphis, die wirtschaftlichen Verwaltungs- und Umverteilungszentren.

Pedia: TXT_KEY_TECH_MARTYRIUM_PEDIA (Tech)
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A martyr is someone who suffers persecution and death for advocating, renouncing, refusing to renounce, or refusing to advocate a religious belief or cause as demanded by an external party. Most martyrs are considered holy or are respected by their followers, becoming symbols of exceptional leadership and heroism in the face of difficult circumstances. Martyrs play significant roles in religions. During the early Christian centuries, the term acquired the extended meaning of believers who are called to witness for their religious belief, and on account of this witness, endure suffering or death. The term, in this later sense, entered the English language as a loanword. The death of a martyr or the value attributed to it is called martyrdom. The early Christians who first began to use the term martyr in its new sense saw Jesus as the first and greatest martyr, on account of his crucifixion. The early Christians appear to have seen Jesus as the archetypal martyr.
Märtyrer, auch Martyrer, sind Menschen, die um des Bekenntnisses ihres Glaubens willen leiden und dafür den Tod erdulden. Der fest geprägte Begriff Märtyrer taucht zum ersten Mal im Bericht vom Martyrium des Polykarp von Smyrna aus dem dritten Viertel des 2. Jahrhunderts auf. Der erste christliche Märtyrer, der Protomärtyrer oder Erzmärtyrer, war Stephanus, der wegen seines Glaubens gesteinigt wurde. Seine Ermordung war das Signal zu einer großen Verfolgung der Christen in Jerusalem, an der sich Saulus besonders eifrig beteiligte. Von den Martyrien zahlreicher frühchristlicher Märtyrer (z. B. Thekla von Iconium, Polykarp, Mauritius, Perpetua und Felicitas, Märtyrer von Scili, Cyprian, Maximilianus, Marcellus) sind Märtyrerberichte bzw. literarisch bearbeitete Akten des Prozesses überliefert. Für die ersten Jahrhunderte stellen diese oft wertvolle historische Quellen dar; die späteren, seit dem 4. Jahrhundert entstandenen Märtyrerberichte (Gesta Martyrum) sind dagegen überwiegend legendär.

Pedia: TXT_KEY_UNIT_EMIGRANT_PEDIA (Unit)
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Emigration is the act of leaving one´s native country or region to settle in another. It is the same as immigration but from the perspective of the country of origin. Human movement before the establishment of political boundaries or within one state, is termed migration. There are many reasons why people might choose to emigrate. Some are for reasons of religious, political or economic freedom or escape. Others have personal reasons such as marriage. Some people living in rich nations with cold climates choose to move to warmer climates when they retire.
Le phénomène appelé émigration consiste en un départ durable ou permanent du pays d'origine. Les émigrants quittent leur foyer volontairement ou sous l'action de contraintes économiques, religieuses ou politiques, si ce n'est pour des motifs privés. Emigration et immigration décrivent la même action, selon le point de vue du pays de départ ou celui d'arrivée de l'individu.
Auswanderung oder Emigration ist das Verlassen des Heimatlandes auf Dauer. Die Emigranten oder Auswanderer verlassen ihre Heimat entweder freiwillig oder erzwungenermaßen aus wirtschaftlichen, religiösen oder politischen oder persönlichen Beweggründen.
La emigración consiste en dejar la región de origen para establecerse en otra región. Forma parte del concepto más amplio de las migraciones de población, las cuales abarcan tanto la emigración (salida de personas hacia otras partes) como la inmigración (personas venidas de otras partes). Podría decirse que la emigración termina donde comienza la inmigración. Los países que registran más emigración en la actualidad son los pertenecientes al denominado Tercer Mundo o países en vías de desarrollo, pero en otras épocas fueron los europeos quienes emigraron a otras naciones en busca de una vida mejor y mucho antes, los africanos y asiáticos que buscaron nuevos lugares donde establecerse en otros continentes.

Pedia: TXT_KEY_BUILDING_HOSPITAL_PEDIA (Building)
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The forerunners of the hospitals were the Eastern Roman xenodochia, which also appeared in Gaul and Italy around the 4th century. These were Christian, offering refuge to strangers, guests, pilgrims, the needy, the sick, the poor, the frail, widows and orphans. The monastic hospitals that developed in the 6th century were based primarily on the rule of Benedict of Nursia and, in the Middle Ages, offered help to the poor, pilgrims and the sick in addition to episcopal or foundational hospitals.
Mit der Gründung (um 370) einer großen Krankenanstalt (genannt Basileias) durch Basilius den Großen in der Nähe von Caesarea in Kappadokien begann die christliche Hospitalgeschichte. Sie bestand aus mehreren Abteilungen, vielleicht auf einzelne Häuser verteilt, in denen Reisende, Arme, Alte und Kranke entsprechend dem christlichen Gebot der Barmherzigkeit und Nächstenliebe Unterkunft und Pflege fanden. Wie das genannte Beispiel des ersten großen Xenodochions (griech. xenodocheion, Fremdenheim, Aufnahmeort für Fremde; von xenos = Fremder, dechomai = aufnehmen) zeigt, handelte es sich bei den Xenodochien (bzw. Xenodochia) um Mischanstalten, die Fremden und Armen Unterkunft und Pflege boten, wobei die genannte Anstalt wahrscheinlich die erste war, die zur medizinischen Versorgung ausgebildete Ärzte bereithielt. Dem Vorbild des vor allem im westfränkischen Raum verbreiteten frühchristlichen Xenodochiums folgend entstanden zahlreiche Hospize oder Hospitäler speziell für Pilger. Sie wurden von der Kirche oder von Mönchen entlang der Pilgerwege und an den Zielorten der Pilger im östlichen Mittelmeerraum und in Nordafrika erbaut.

Pedia: TXT_KEY_UNIT_BALLISTA_PEDIA (Unit)
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The ballista, sometimes called bolt thrower, was an ancient missile weapon that launched either bolts or stones at a distant target. Developed from earlier Greek weapons, it relied upon different mechanics, using two levers with torsion springs instead of a tension prod. The early ballistae in Ancient Greece were developed from two weapons called oxybeles and gastraphetes. The Romans inherited the torsion-powered ballista. The torsion ballista, developed by Alexander, was a far more complicated weapon than its predecessor and the Romans developed it even further, especially into much smaller versions, that could be easily carried. The carroballista was a cart-mounted version of the weapon. The scorpio is a torsion catapult powered by torsion springs, a kind of ballista. Scorpions could be designed to shoot stones or arrow-shaped missiles of various sizes
Ab etwa 400 v. Chr. begannen die Griechen, in größerem Maßstab Torsionsgeschütze zu verwenden. In der hellenistischen Militärliteratur wurde zwischen zwei Typen von Torsionsgeschützen unterschieden, den Euthytona und den Palintona. Laut Heron von Alexandria verschossen Euthytona ausschließlich Pfeile und wurden von einigen Skorpione genannt. Unter dieser Bezeichnung fanden sie noch im römischen Militär der späten Republik und der frühen Kaiserzeit Verwendung. Die von den Griechen Palintona genannte Waffe wurde von den Römern unter der Bezeichnung Ballista übernommen. Im Unterschied zu den Euthytona verschoss man mit den Palintona vorzugsweise Steine und große Bleikugeln, die auch mit griechischem Feuer gefüllt werden konnten.
Por lo general, la balista se construía en madera, aunque podía tener partes hechas o al menos revestidas de metal, y usaba cuerdas, tendones de animales o crines como tensores. Desarrollado a partir de armas de la época de la Grecia clásica anteriores, se basaba en diferentes mecánicas y utilizaba dos palancas que ofrecían una energía potencial mediante las cuerdas o tendones trenzados en forma de madejas retorcidas. La carrobalista era una máquina de guerra romana que consistía en una balista montada sobre un carro arrastrado por caballos o mulas para ser más adecuadamente transportada a distintos lugares en una misma acción. El escorpión era una máquina de guerra principalmente utilizada por las legiones romanas. Usaba la proyección, o tiro, para el ataque y defensa de plazas. Su nombre se debe a unas tenazas parecidas a las del escorpión, con que agarraba las piedras o dardos que tenía que proyectar.

Pedia: TXT_KEY_BUILDING_KASTELL_PEDIA (Building)
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The Latin word castrum (plural castra) was used by the ancient Romans to mean buildings or plots of land reserved to or constructed for use as a military defensive position. As the word appears in both Oscan and Umbrian (dialects of Italic) as well as in Latin, it probably descended from Indo-European to Italic. In classical Latin the word castra always means "great legionary encampment", both "marching", "temporary" ones and the "fortified permanent" ones, while the diminutive form castellum was used for the smaller forts, which were usually, but not always, occupied by the auxiliary units and used as logistic bases for the legions, as explained by Vegetius. A generic term is praesidium ("guard post or garrison"). The terms stratopedon ("army camp") and phrourion ("fort") were used by Greek language authors, in order to designate the Roman castra and the Roman castellum respectively. In English, the terms "Roman fortress", "Roman fort" and "Roman camp" are commonly used for the castra. However the scholars convention always requires the use of the word "camp", "marching camp" and "fortress" as a translation of castra and the use of the word "fort" as a translation of castellum and this type of convention is usually followed and found in all the scholarly works. The best known type of castra is the camp, a military town designed to house and protect the soldiers and their equipment and supplies when they were not fighting or marching. Regulations required a major unit in the field to retire to a properly constructed camp every day. "...as soon as they have marched into an enemys land, they do not begin to fight till they have walled their camp about; nor is the fence they raise rashly made, or uneven; nor do they all abide ill it, nor do those that are in it take their places at random; but if it happens that the ground is uneven, it is first leveled: their camp is also four-square by measure, and carpenters are ready, in great numbers, with their tools, to erect their buildings for them." To this end a marching column ported the equipment needed to build and stock the camp in a baggage train of wagons and on the backs of the soldiers. Camps were the responsibility of engineering units to which specialists of many types belonged, officered by architecti, "chief engineers", who requisitioned manual labor from the soldiers at large as required. They could throw up a camp under enemy attack in as little as a few hours. Judging from the names, they probably used a repertory of camp plans, selecting the one appropriate to the length of time a legion would spend in it: tertia castra, quarta castra, etc., "a camp of three days", "four days", etc. More permanent camps were castra stativa, "standing camps". The least permanent of these were castra aestiva or aestivalia, "summer camps", in which the soldiers were housed sub pellibus or sub tentoriis, "under tents". Summer was the campaign season. For the winter the soldiers retired to castra hiberna containing barracks of more solid materials, public buildings and stone walls. The camp allowed the Romans to keep a rested and supplied army in the field. Neither the Celtic nor Germanic armies had this capability: they found it necessary to disperse after only a few days; meanwhile, their open camps invited attack when they were least prepared.
Das Römische Militärlager (dt. Kastell, Latein: castrum, plural castra) war ein wesentliches Element des römischen Heerwesens. Zusätzlich zu seiner Funktion als Ausgangspunkt für militärische Operationen oder als kurzfristiger Standort vor Schlachten hatten insbesondere die ständigen Garnisonen aufgrund ihrer Wirtschaftskraft wesentlichen Anteil an der Romanisierung der eroberten Gebiete. Zahlreiche Städtegründungen gehen auf ursprünglich militärische Standorte der Römer zurück. Der Ursprung der späteren festen Kastellbauten war das Feldlager der römischen Republik. Die ständigen römischen Kastelle der Kaiserzeit wurden dann bis in das 3. Jahrhundert n. Chr. nach einem offensichtlich stark vereinheitlichten Grundschema angelegt. Sie folgten in ihrer Anlage dem Prinzip der älteren Marschlager. Die sehr häufig rechteckige Lagerumwehrung besaß zumeist abgerundete Ecken, in denen Wachtürme standen. Nach allen vier Himmelsrichtungen öffnete sich meist je ein Tor, durch das die vier Lagerhauptstraßen rechtwinkelig traten und im Mittelpunkt des Kastells zusammenliefen. Die wichtigste Ausfallstraße war die Via praetoria, welche zum Haupttor (Porta praetoria) hinausführte. Dort befand sich auch die Prätorialfront, die dem Feind zugewandte Lagerseite. Zu den beiden Schmalseiten führte die Via principalis dextra und die Via principalis sinistra an deren Endpunkt die Porta principalis dextra (das rechte Tor) und die Porta principalis sinistra (das linke Tor) lag. Rückwärtig befand sich die Via decumana, die mit der Porta decumana korrespondierte. Am Kreuzungspunkt der beiden Hauptstraßen, genannt Locus gromae, nach dem Vermessungsinstrument Groma, mit dem das Lager von hier aus vermessen wurde, lagen die Principia, das Stabsgebäude. Meist links oder rechts des Stabsgebäudes befand sich das Praetorium, das Wohnhaus des Kommandeurs sowie der Getreidespeicher (Horreum). Der Bereich zwischen der Via principalis und der Porta praetoria wurde Praetentura (Vorderlager) genannt, der Bereich zwischen der Rückseite des Stabsgebäudes und der Porta decumana hieß Retentura (Hinterlager). Eine weitere wichtige Straße befindet sich im Intervallum, dem Raum zwischen Wehrmauer und Wall und der angrenzenden Innenbebauung des Kastells. Dort führt die Lagerringstraße, Via sagularis rund um alle Baulichkeiten der Anlage. Innerhalb der Befestigung konnte es verschiedenste Einrichtungen geben, die sich nach den jeweiligen Erfordernissen richteten.
En el Imperio romano, un castrum (en plural castra, una fortaleza) era un campo militar romano. Originalmente, un castrum es una fortificación celta que semeja un castillo rodeado de una muralla circular en la cima de una colina. Los romanos usaron luego el término para designar sus campos militares, que eran rectangulares. Los campos romanos siempre fueron edificados conforme a un cierto modelo, con dos pasos principales que se cruzaban: el "Cardo Maximus", que se extendía al norte y al sur, y el "Decumanus Maximus" al este y al oeste, lo que dividía el campo en cuatro partes iguales. Las avenidas acababan en cuatro portales. El forum se ubicaba en la intersección del Cardo Maximus y el Decumanus Maximus. El resto de las calles y construcciones se hallaban paralelas a las principales, las cuales formaban un patrón de cuadrícula que se utiliza mucho en las ciudades. Varios poblados en Europa surgieron a partir de campos militares romanos y hasta el día de hoy muestran rasgos de sus modelos originales (por ejemplo Castres en Francia, Barcelona en España). El Castrum fue la base del modelo empleado por los colonos españoles en América, el "tablero" de 7 manzanas de 100m por lado con una Plaza de Armas en el centro cerca de un río y de una colina defendible, siguiendo estrictas normas impuestas por la monarquía española para la fundación de nuevas ciudades en el Nuevo Mundo. Muchos pueblos de Inglaterra aún mantienen derivados de la palabra castra en sus nombres, como Lancaster, Chester, Leicester y Mánchester, por ejemplo.

Pedia: TXT_KEY_UNIT_SOLDURII_PEDIA (Special Unit)
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Celtic nobles surrounded themselves with elite bodyguards of kings, magistrates, and other important nobles and officials, such as high ranking druids. Among them were the Soldurii, the greatest warriors of the Aquitanni. Each man pledged his life to a fellow of this brotherhood, and the man pledged to would return this pledge; if the one of these two died, and the other did not, the remaining man would take his own life after the battle, for having failed defend him. Julius Caesar noted that no man ever backed down from this duty, and did so fearlessly. Their skill was tremendous; they fought against great odds and could defeat many times their own number. So great and legendary was their name even to their enemies that it can be found having influenced words such as soldier and solidarity.
Keltische Adlige umgaben sich mit Elite-Leibwächtern von Königen, Magistraten und anderen wichtigen Adligen und Beamten, wie hochrangigen Druiden. Unter ihnen waren die Soldurii, die größten Krieger der Aquitanni. Jeder Mann verpfändete sein Leben einem Gefährten dieser Bruderschaft, und der Mann verpflichtete sich, dieses Versprechen zurückzugeben; Wenn der eine dieser beiden starb und der andere nicht, würde der verbleibende Mann nach dem Kampf sein Leben lassen, weil er es versäumt hatte, ihn zu verteidigen. Julius Caesar bemerkte, dass sich kein Mann jemals von dieser Pflicht zurückzog und dies furchtlos tat. Ihre Fähigkeiten waren enorm; Sie kämpften gegen große Chancen und konnten ein Vielfaches ihrer eigenen Zahl besiegen. Ihr Wesen war sogar für ihre Feinde so legendär, dass man davon ausgeht, dass ihre Bezeichnung Wörter wie Soldat und Solidarität beeinflusst hat.

Pedia: TXT_KEY_UNIT_KLERUCHOI_PEDIA (Special Unit)
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Cleruchy, a special sort of Greek colony in which the settlers kept their original citizenship and did not form a completely independent community. In Classical Greek history the term is confined to certain Athenian settlements founded on conquered territory (Greek and non-Greek) from the end of the 6th cent. bce, especially during the period of the Delian League. It is often difficult to decide whether a settlement of the 5th cent. is a cleruchy, as ancient authors do not always distinguish cleruchies from other colonies, and because it seems that colonists did not forfeit their Athenian citizenship any more than did cleruchs. Macedonian cleruchies were also settled in the Egyptian Ptolemaic Empire, where they were also called catoecs. The cleruch would be obliged to defend his colony by serving it as a hoplite.
Im klassischen Griechenland war ein Kleruch ein Ansiedler, der ein Stück Land, das oft im Krieg erobert worden war, vom Staat in einem Losverfahren erhielt. Ein solches Landlos hieß kleros. Kleruchen behielten das Bürgerrecht ihrer Heimatgemeinde und blieben verpflichtet, an ihre Polis Steuern zu entrichten und Militärdienst zu leisten. Auf diese Weise gegründete Bürgerkolonien wurden Kleruchien genannt. Makedonische Kleruchen wurden auch im ägyptischen Ptolemäerreich angesiedelt, wo man sie auch Katöken nannte. Der Kleruch wäre verpflichtet, seine Kolonie als Hoplit zu verteidigen.

Pedia: TXT_KEY_BUILDING_BAALBEK_PEDIA (Wonder)
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Baalbek was an ancient Phoenician city located in what is now modern day Lebanon, north of Beirut, in the Beqaa Valley. The center of the city was a grand temple dedicated to Astarte and Baal. Later builders at the site, such as the Romans, used these early stones as the foundations for their own temples but clearly did not move them in any way. The Romans vastly improved the site with massive building projects, walkways, aqueducts, and roads. Under the reign of the Emperor Septimus Severus (193-211 CE) the grand temple of Jupiter Baal was built and dedicated (the largest and most ornate religious building in the entire history of the Roman Empire) whose impressive ruins may still be seen today.

The city remained an oft-visited pilgrimage site until the legitimization of Christianity in the Roman Empire by Constantine the Great (beginning in 313 CE with the Edict of Milan) after which, avoiding the fate of some pagan sites which were neglected or destroyed, it was Christianized. The Temple of Bacchus, still extant, is larger than the Parthenon of Athens and all of the temples of the Roman complex (of Jupiter, Bacchus, Venus, and Mercury) were spared destruction during the rise of Christianity through their use as churches; only the altar of Jupiter was torn down by Theodosius I. The temples continued in their role as Christian places of worship until the coming of the Muslims in 637 CE.
Die Tempelanlagen von Baalbek enthalten einige der größten und am besten erhaltenen Beispiele für kaiserzeitliche römische Architektur im Nahen Osten und sind in ihrer kunst- und kulturhistorischen Bedeutung mit den antiken Städten Palmyra oder Gerasa zu vergleichen. Sie wurden vor allem im 2. und 3. Jahrhundert n. Chr. errichtet und befinden sich in der Stadt Baalbek im Libanon. Zu den Tempelanlagen gehören das gewaltige Jupiterheiligtum, der Bacchustempel und der Rundtempel mit seiner einmaligen Formgebung.

Der Tempel ist in verschiedenen Ansichten auf Münzen der severischen Zeit und aus der ersten Hälfte des dritten Jahrhunderts nach Christus zu sehen. Der Jupitertempel sollte von einem gigantischen Podium umgeben werden. Da das Podium nie vollendet wurde, liegen nur drei der Riesensteine auf der Rückseite als Podienschaft. Die drei schon im Mittelalter als Trilithon berühmten Steine gelten als die größten verbauten Steine der antiken Baugeschichte. Einer davon trägt den Namen Stein der schwangeren Frau.

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