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PIE's ANCIENT EUROPE (PAE)
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Pedia: TXT_KEY_TECH_FEUERWEHR_PEDIA (Tech)
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The first Roman fire brigade of which we have any substantial history was created by Marcus Licinius Crassus. Marcus Licinius Crassus was born into a wealthy Roman family around the year 115 BC, and acquired an enormous fortune through (in the words of Plutarch) "fire and rapine." One of his most lucrative schemes took advantage of the fact that Rome had no fire department. Crassus filled this void by creating his own brigade-500 men strong-which rushed to burning buildings at the first cry of alarm. Upon arriving at the scene, however, the fire fighters did nothing while their employer bargained over the price of their services with the distressed property owner. If Crassus could not negotiate a satisfactory price, his men simply let the structure burn to the ground, after which he offered to purchase it for a fraction of its value. Augustus took the basic idea from Crassus and then built on it to form the Vigiles in AD 6 to combat fires using bucket brigades and pumps, as well as poles, hooks and even ballistae to tear down buildings in advance of the flames. The Vigiles patrolled the streets of Rome to watch for fires and served as a police force. The later brigades consisted of hundreds of men, all ready for action. When there was a fire, the men would line up to the nearest water source and pass buckets hand in hand to the fire. Rome suffered a number of serious fires, most notably the fire that started near the Circus Maximus on 19 July AD 64 and eventually destroyed two thirds of Rome. Even today you can see the fire safety in the ancient marketplace of Trajan in Rome. The still partly preserved walls in front of the rotunda was built with a different material (volcanic stone) than the surrounding walls. It should have been the wall between the warehouses and the retail environment. These were fire safety measures which should be used again 2000 years later.
La première brigade de pompiers romaine dont l'histoire nous soit parvenue de manière significative fut créée par Marcus Licinius Crassus. Né dans une riche famille romaine vers 115 av. J.-C., Crassus amassa une fortune considérable grâce, selon les termes de Plutarque, au " feu et au pillage ". L'une de ses combines les plus lucratives consista à tirer profit de l'absence de service d'incendie à Rome. Crassus combla ce manque en créant sa propre brigade de 500 hommes, qui accourait sur les lieux des incendies au moindre cri d'alarme. Une fois sur place, cependant, les pompiers restaient passifs tandis que leur employeur négociait le prix de leurs services avec le propriétaire sinistré. Si Crassus ne parvenait pas à un accord satisfaisant, ses hommes laissaient simplement le bâtiment se consumer entièrement, après quoi il proposait de le racheter pour une fraction de sa valeur. Auguste s'inspira de Crassus et développa le système pour former les Vigiles en 6 ap. J.-C., chargées de lutter contre les incendies grâce à des chaînes humaines de seaux et de pompes, ainsi que de perches, de crochets et même de balistes pour abattre les bâtiments avant que les flammes ne se propagent. Les Vigiles patrouillaient les rues de Rome pour surveiller les incendies et faisaient office de force de police. Les brigades ultérieures comptaient des centaines d'hommes, toujours prêts à intervenir. En cas d'incendie, les hommes se rassemblaient près du point d'eau le plus proche et se passaient les seaux de main en main pour alimenter le feu. Rome connut plusieurs incendies importants, notamment celui qui se déclara près du Circus Maximus le 19 juillet 64 ap. J.-C. et qui finit par détruire les deux tiers de la ville. Aujourd'hui encore, on peut observer les mesures de sécurité incendie mises en place sur l'ancienne place du marché de Trajan à Rome. Les murs, encore partiellement conservés, devant la rotonde, furent construits avec un matériau différent (de la pierre volcanique) de celui des murs environnants. Il s'agissait probablement du mur séparant les entrepôts de la zone commerciale. Ces mesures de sécurité incendie furent réutilisées 2000 ans plus tard.
In republikanischer Zeit gab es keine eigentliche Organisation, die mit der Brandbekämpfung beauftragt war. Die Bürger löschten entweder selbst oder wurden für den jeweiligen Brand zwangsverpflichtet. Es wird auch von Sklaven-Truppen berichtet, die bei der Brandbekämpfung eingesetzt wurden. Die tresviri nocturni bewachten anscheinend die Tore und Mauern der Stadt Rom und übernahmen auch die Brandwache. Die von ihnen befehligten Sklaven wurden zeitweise zum Löschen eingesetzt. Genaueres ist über die Truppe aber nicht bekannt. Von den römischen Beamten waren die Aedilen für die Brandbekämpfung zuständig. Da diese Beamten nur für ein Jahr im Amt waren, gab es keine Möglichkeit für eine kontinuierliche Organisation der Feuerwehr. Eine weitere Methode, Feuer zu löschen, betrieb unter anderem der Triumvir Marcus Licinius Crassus. Er befehligte eine Truppe von mehr als 500 handwerklich begabten Sklaven. Diese Truppe rückte bei Bränden an, und Crassus erbot sich, den brennenden Bau und das Gründstück, sowie die gefährdeten Nachbarhäuser zu kaufen. Dabei bot er nur einen Spottpreis. Waren die Eigentümer der brennenden Häuser mit dem Kaufpreis einverstanden, löschten die Sklaven des Cassius die Brände. Dann wurden die Ruinen abgerissen und neue Gebäude errichtet. Ein lohnendes Geschäft. Inwiefern auch andere diesem Geschäftsprinzip nacheiferten, ist nicht überliefert. Die erste reguläre Feuerwehr wurde von dem Aedil Egnatius Rufus gebildet. Zunächst finanzierte er die Einheit aus seinen eigenen Mitteln. Später wurden ihm die Gelder erstattet. Die Römer wussten die Bemühungen des Beamten zu schätzen. Der nutzte seine Beliebtheit in der Bevölkerung für seine politische Karriere. Dies missfiel aber Augustus, der den unliebsamen Konkurrenten 19 v.Chr. hinrichten ließ. Augustus sah aber die Notwendigkeit einer Feuerwehr ein und übertrug diese Aufgabe 23 v. Chr. den vici magistri. 600 Sklaven wurden nun als Löschtruppe eingesetzt. Die Vigiles Diese Regelung galt bis ins Jahr 6 n. Chr. In diesem Jahr wüteten so viele Brände in der Stadt, dass sich Augustus zur Reorganisation der Feuerbekämpfung entschloss. Zunächst unterteilte er die Stadt in 14 regiones (Bezirke), die noch in weitere Untergliederungen aufgeteilt wurden. Über die Mannschaftsstärke liegen keine eindeutigen Zahlen vor. Es gibt Hinweise, dass die Feuerwehr zwischen 3500 bis 7000 Mann umfasste. Die Einheit wurde Vigiles genannt. Sie rekrutierte sich aus freigelassenen Sklaven. An der Spitze stand ein Tribun und ihm war der Kommandant, der praefectus vigilum, unterstellt. Die Vigilis wurde in sieben Kohorten aufgeteilt, die für die Überwachung von je zwei aneinander grenzenden regiones zuständig waren. Stationiert waren die Kohorten in so genannten stationes und excubitoriae. Die Vigiles gingen vor allem nachts auf Streife, wobei sie die Brandschutzbestimungen, aber auch die Türen und Tore der Häuser überprüften, ob diese auch verschlossen waren. Damit sollte den Einbrüchen vorgebeugt werden. Augustus und Trajan überließen dem Praefectus vigilum zum Teil die Rechtsprechung bei Brandstiftungsprozessen. Wurde die Brandbekämpfung in Rom vom Staat organisiert, verblieb diese Aufgabe im übrigen Weltreich in privater Hand. In vielen Städten übernahmen Handwerksverbände den Brandschutz und die Brandbekämpfung. Daneben wurden auch aus Freiwilligen zusammengesetzte Löschtrupps gebildet, die zeitweise Wache hielten. Augustus stellte nicht nur die Feuerwehr auf, er erließ auch zahlreiche Bauvorschriften, die dem Brandschutz dienen sollten. Brandschutzmauern wurden errichtet, und öffentliche Gebäude durften keine gemeinsamen Wände mit anderen Häusern haben. Außerdem wurden die Straßen erweitert, wenn es möglich war, und die Höhe der Häuser beschränkt. Bei Trajan durften Gebäude nur 18 Meter hoch sein. Die Mieter in den insulae mussten Wasser und Löschwerkzeug zur Brandbekämpfung vorrätig halten. Auch heute noch kann man den Brandschutz der Antike auf dem Trajansmarkt in Rom erkennen. Die noch zum Teil erhaltene Mauer vor dem Rundbau wurde aus einem anderen Material (Vulkanstein) als die umliegenden Wände erbaut. Sie soll die Zwischenwand zwischen den Lagerräumen und dem Verkaufsbereich gewesen sein. Das waren brandschutztechnische Maßnahmen, die erst 2000 Jahre später wieder ihre Verwendung finden sollten.
La prima brigata dei pompieri romana di cui abbiamo notizie storiche significative fu creata da Marco Licinio Crasso. Nato in una ricca famiglia romana intorno al 115 a.C., Marco Licinio Crasso accumulò un'enorme fortuna (per usare le parole di Plutarco) "con il fuoco e la rapina". Uno dei suoi piani più redditizi sfruttò il fatto che Roma non avesse un corpo dei pompieri. Crasso colmò questa lacuna creando una propria brigata, composta da 500 uomini, che accorreva sugli edifici in fiamme al primo grido d'allarme. Giunti sul posto, tuttavia, i pompieri non facevano nulla mentre il loro datore di lavoro contrattava il prezzo dei loro servizi con il proprietario in difficoltà. Se Crasso non riusciva a negoziare un prezzo soddisfacente, i suoi uomini lasciavano semplicemente che l'edificio bruciasse completamente, dopodiché si offriva di acquistarlo per una frazione del suo valore. Augusto riprese l'idea di base da Crasso e la sviluppò ulteriormente, istituendo nel 6 d.C. i Vigili, il cui scopo era combattere gli incendi utilizzando catene umane con secchi e pompe, oltre a pertiche, ganci e persino baliste per demolire gli edifici prima che le fiamme li raggiungessero. I Vigili pattugliavano le strade di Roma per avvistare gli incendi e fungevano da forza di polizia. Le brigate successive erano composte da centinaia di uomini, tutti pronti all'azione. In caso di incendio, gli uomini si allineavano presso la fonte d'acqua più vicina e si passavano i secchi di mano in mano verso le fiamme. Roma subì numerosi incendi di grave entità, in particolare quello scoppiato vicino al Circo Massimo il 19 luglio del 64 d.C., che distrusse due terzi della città. Ancora oggi è possibile osservare le misure di sicurezza antincendio nell'antico mercato di Traiano a Roma. Le mura, ancora parzialmente conservate, di fronte alla rotonda furono costruite con un materiale diverso (pietra vulcanica) rispetto alle mura circostanti. Probabilmente costituivano il muro di separazione tra i magazzini e l'area commerciale. Si trattava di misure di sicurezza antincendio che dovrebbero essere riutilizzate anche 2000 anni dopo.
Bombero es la persona que se dedica a extinguir incendios, tradicionalmente mediante bombas hidráulicas, que se utilizaban para sacar agua de pozos, ríos o cualquier otro depósito cercano al lugar del siniestro. Se atribuye al emperador César Augusto la creación del primer cuerpo de bomberos en Roma.

Hay muchas evidencias históricas de acciones de grupos de personas organizados contra incendios, pero las pruebas más antiguas de lo que podemos comparar con un cuerpo de bomberos actual aparecen con los romanos. En 2004, unos arqueólogos alemanes, bajo la dirección de Bernd Paeffgen, descubrieron en el Valle del Rin, lo que fue descrito como una bomba de agua de 1650 años de antigüedad. El equipo contaba además con un tubo delgado de 1,10 metros que iba unido a la bomba. Inicialmente confundida con una lanza, las pruebas posteriores revelaron que se trataba de un conducto o manguera.

En la antigua Roma, en la época de Julio César, Marco Licinio Craso era una de las personas más ricas de la ciudad; su riqueza provenía de los bienes raíces y el alquiler inmobiliario, pero la historia curiosa le atribuye el mérito de haber sido el organizador del primer servicio contra incendios de Roma. Para asegurar que sus bomberos tuvieran siempre trabajo, también organizó las primeras brigadas de incendiarios de las que se tiene referencias en la Historia. Pero estos curiosos bomberos eran controlados por Craso, que ambicioso y cruel, no daba orden de apagar el incendio si el dueño del territorio o construcción no lo vendía a precio de renta en ese instante. Así, la gente prefería ganar el dinero de la venta injustamente, que quedarse una casa o parcela devastados

Pedia: TXT_KEY_TECH_SCHIFFSBAU_PEDIA (Tech)
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After first experiences in simple boat building more complex forms of shipbuilding developed in ancient times. In old Egypt first ships for Nile cruise were built with reed and later with wood. Then shipbuilding advanced in Minoan, Phoenician and Greek time and first longships and trading vessels occurred to secure cruises on the Mediterranean and the Black Sea. While in early times ships were built at the, special buildings like the shipyard and the dry dock (starting from approx. 200 BC.) developed later.
Après les premières expériences de construction de bateaux rudimentaires, des formes plus complexes de construction navale se développèrent dans l'Antiquité. Dans l'Égypte antique, les premiers navires destinés aux croisières sur le Nil furent construits en roseau, puis en bois. La construction navale progressa ensuite à l'époque minoenne, phénicienne et grecque, et les premiers drakkars et navires de commerce apparurent pour assurer les croisières en Méditerranée et en mer Noire. Si, dans les premiers temps, les navires étaient construits dans des bassins, des bâtiments spécialisés comme le chantier naval et la cale sèche (à partir d'environ 200 av. J.-C.) se développèrent plus tard.
Nach ersten Erfahrungen im einfachen Bootsbau, der schon ab der Steinzeit betrieben wurde, entwickelten sich in der Antike immer komplexere Formen der Herstellung von Schiffen. Im alten Ägypten wurden vornehmlich für Fahrten auf dem Nil zuerst Schiffe aus Schilf und dann aus Holz errichtet. Durch die Minoer, Phönizier und Griechen wurde der Schiffbau dann weiterentwickelt und erste Langschiffe und Handelsschiffe entstanden, um sicher Fahrten im Mittelmeer und im Schwarzen Meer zu ermöglichen. Während Schiffe dabei in der Frühzeit des griechischen und phönizischen Schiffbaus zuerst noch am Strand gebaut wurden, wurden später die Werft und das Trockendock (ab ca. 200 v. Chr.) als Spezialbetriebe entwickelt.
Dopo le prime esperienze nella costruzione di semplici imbarcazioni, nell'antichità si svilupparono forme più complesse di costruzione navale. Nell'antico Egitto, le prime navi per le crociere sul Nilo venivano costruite con canne e in seguito con legno. Successivamente, la costruzione navale progredì in epoca minoica, fenicia e greca, con la comparsa delle prime navi lunghe e mercantili per garantire le crociere nel Mediterraneo e nel Mar Nero. Mentre in tempi antichi le navi venivano costruite sul posto, in seguito si svilupparono strutture specializzate come il cantiere navale e il bacino di carenaggio (a partire dal 200 a.C. circa).
La construcción naval es la actividad de fabricar embarcaciones. Normalmente se realiza en astilleros. Las raíces de esta actividad se remontan a la Prehistoria.

Las primeras evidencias arqueológicas del uso de barcos se remontan a 50.000 o 60.000 años atrás en Nueva Guinea.

En el Antiguo Egipto hay evidencias de que ya se conocían las técnicas para ensamblar maderas planas para formar un casco, ensamblándolas con espigas de madera y brea para calafatear. Los barcos de la dinastía XXV tenían 25 metros de longitud y un sólo mástil.

El desarrollo de la navegación en tiempos greco-romanos llevó a la construcción de amplios trirremes y quinquerremes.

Pedia: TXT_KEY_TECH_BUERGERSOLDATEN_PEDIA (Tech)
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The technology civic soldiers marks the introduction of compulsory military service in ancient military. Thus the Spartan army consisted of full citizen of Sparta, the Spartiates, and the Greek Thebes deployed the Sacred Band, an elite unit of citizen soldiers. Besides also the Roman Legion consisted of 4.000 to 6.000 citizens until the transformation in a professional army in 107 BC.
L'apparition des soldats citoyens marque l'introduction du service militaire obligatoire dans l'Antiquité. Ainsi, l'armée spartiate était composée de citoyens de Sparte, les Spartiates, tandis que Thèbes, en Grèce, déployait la Bande sacrée, une unité d'élite de citoyens-soldats. De même, la légion romaine comptait entre 4 000 et 6 000 citoyens jusqu'à sa transformation en armée professionnelle en 107 av. J.-C.
Die Technologie Bürgersoldaten markiert die Einführung einer allgemeinen Wehrpflicht im antiken Militärwesen. So setzte sich das spartanische Heer aus Vollbürgern Spartas, den Spartiaten, zusammen und das griechische Theben stellte mit der Heiligen Schar eine Eliteeinheit aus staatlich unterhaltenen Bürgersoldaten. Daneben bestand auch die römische Legion bis zur Umwandlung in ein Berufsherr ab 107 v. Chr. aus 4.000 bis 6.0000 Bürgern.
La tecnologia dei soldati civici segna l'introduzione del servizio militare obbligatorio nell'esercito antico. Così l'esercito spartano era composto da cittadini a pieno titolo di Sparta, gli Spartiati, e la Tebe greca schierava la Banda Sacra, un'unità d'élite di soldati-cittadini. Inoltre, anche la Legione romana era composta da 4.000 a 6.000 cittadini fino alla trasformazione in un esercito professionale nel 107 a.C.
La tecnología soldados civiles marca la introducción del servicio militar obligatorio en el ejército antiguo. Así el ejército espartano enteramente de ciudadanos de Esparta, los Spartiatas, y los griegos de Tebas desplegaron el batallón sagrado, una unidad de élite de soldados civiles. Además también la legión romana consistía de de 4.000 a 6.000 ciudadanos hasta su transformación en un ejército profesional en el 107 a.C.

Pedia: TXT_KEY_TECH_CHARIOTS_PEDIA (Tech)
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The chariot is the earliest and simplest type of horse carriage, used in both peace and war as the chief vehicle of many ancient peoples. Ox carts, proto-chariots, were built in Mesopotamia as early as 3000 BC. The original horse chariot was a fast, light, open, two- or four-wheeled conveyance drawn by two or more horses hitched side by side. The car was little else than a floor with a waist-high semicircular guard in front. The chariot, driven by a charioteer, was used for ancient warfare during the Bronze and Iron Ages, armor being provided by shields. The vehicle continued to be used for travel, processions and in games and races after it had been superseded for military purposes. Militarily, the chariot became obsolete as horse breeding efforts produced an animal that was large enough to ride into battle, or, for that matter, to mount a soldier with heavy weapons and armor.
Le char est le type de véhicule hippomobile le plus ancien et le plus simple, utilisé aussi bien en temps de paix qu'en temps de guerre comme principal moyen de transport par de nombreux peuples antiques. Des chariots à bœufs, proto-chars, furent construits en Mésopotamie dès 3000 avant J.-C. Le char originel était un véhicule rapide, léger, ouvert, à deux ou quatre roues, tiré par deux chevaux ou plus attelés côte à côte. Il se résumait à un plancher surmonté d'une barrière semi-circulaire à hauteur de taille. Conduit par un aurige, le char fut utilisé pour la guerre durant les âges du bronze et du fer, la protection étant assurée par des boucliers. Après avoir été supplanté à des fins militaires, il continua d'être utilisé pour les voyages, les processions, les jeux et les courses. Militairement, le char devint obsolète avec l'avènement de la race équine, suffisamment imposante pour être montée au combat, ou même pour transporter un soldat lourdement armé et en armure.
Streitwagen wurden von den Sumerern bereits im 3. Jahrtausend v. Chr. mit schweren Scheibenrädern eingesetzt. Im 2. Jahrtausend v. Chr. wurden dann leichtere zweirädrige Streitwagen mit Speichenrädern genutzt und waren bis etwa zum 5. Jahrhundert v. Chr. allgemein verbreitet. Zunächst diente der Streitwagen als Transportmittel, das den adligen Krieger bequem und schnell zum Schlachtfeld beförderte. Gekämpft wurde zu Fuß. Später wurde vom Streitwagen aus in erster Linie mit Bogen, Speeren und später auch Schwertern gekämpft. Die taktische Rolle von Streitwagen war ähnlich der von Panzern im modernen Krieg. Streitwagen konnten allerdings nur auf relativ ebenem Gelände eingesetzt werden. Sobald man gelernt hatte Pferde soweit zu zähmen, sodass sie beritten werden konnten, wurden sie von der flexibleren Kavallerie abgelöst.
Il carro è il tipo di carrozza trainata da cavalli più antico e semplice, utilizzato sia in tempo di pace che di guerra come mezzo di trasporto principale da molti popoli antichi. Carri trainati da buoi, proto-carri, venivano costruiti in Mesopotamia già nel 3000 a.C. Il carro originale era un mezzo di trasporto veloce, leggero, aperto, a due o quattro ruote, trainato da due o più cavalli aggiogati fianco a fianco. Il carro era poco più di un pianale con una protezione semicircolare all'altezza della vita nella parte anteriore. Il carro, guidato da un auriga, veniva utilizzato per la guerra antica durante l'Età del Bronzo e dell'Età del Ferro, con la protezione fornita dagli scudi. Il veicolo continuò ad essere utilizzato per viaggi, processioni, giochi e corse anche dopo essere stato soppiantato per scopi militari. In ambito militare, il carro divenne obsoleto quando gli sforzi di allevamento dei cavalli produssero un animale abbastanza grande da poter essere cavalcato in battaglia o, per esempio, per trasportare un soldato con armi pesanti e armatura.
Un carro de guerra es un vehículo de dos ruedas tirado por caballos, un tipo especial de carro usado para la guerra.

En latín se llama biga a un carro tirado por dos caballos, y cuadriga a un carro de cuatro caballos, mientras que carrus (carro) se usaba exclusivamente para carros de uso civil. El carro de guerra fue utilizado para la guerra durante la Edad del Bronce y la del Hierro, y también para los viajes, las paradas militares y en los juegos, hasta mucho después de que su uso militar quedara obsoleto.

Los primeros modelos tenían a veces cuatro ruedas, pero no era lo usual. El invento crucial que permitió la construcción de carros ligeros tirados por caballos para su uso en combate fue la rueda con radios y llanta. Los primeros carros con ruedas radiadas datan de cerca del año 2000 a. C., y su uso llegó al cenit hacia el 1300 a. C.

Los caballos de esta época no podían soportar el peso de un hombre durante el combate; los primeros caballos, descendientes de animales salvajes capturados, tenían el tamaño aproximado de un poni grande. Pero en un carro, el caballo, además de poder combinar su fuerza con la de otros, no tenía que soportar ningún peso en su grupa.

Los carros de guerra eran en aquella época muy eficaces sobre un campo de batalla llano y despejado, y decidieron el resultado de las guerras durante casi siete siglos.

A medida que se mejoraron las razas de caballos en cautividad, haciéndolos más grandes y fuertes, los carros de guerra dejaron paso a la caballería. Las razones no eran solamente prácticas, sino también económicas: la caballería no solo podía emplearse de forma efectiva en más tipos de terreno, sino que además era más barata al ahorrarse el coste del carro. Los carros de guerra tenían dos usos tácticos básicos: como plataformas de armas móviles, transportando un arquero o un lanzador de jabalinas; y para desbandar unidades de infantería mediante cargas.

Pedia: TXT_KEY_TECH_SOELDNER_ROMAN_PEDIA (Tech)
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Well-known examples of Roman mercenary troops are the so-called Sons of Mars, who were recruited by the Greek king of Syracuse Agathocles from their home in Campania. After his death they went to Messana, conquered this city (288 BC) and pillaged Sicily. By skilful diplomatic actions they could secure first support from Carthage and then from Rome, which let both civilizations become active on Sicily and led directly to the First Punic War.
Parmi les exemples les plus connus de troupes mercenaires romaines figurent les Fils de Mars, recrutés en Campanie par le roi grec de Syracuse, Agathoclès. Après la mort de ce dernier, ils marchèrent sur Messine, conquirent la ville (288 av. J.-C.) et pillèrent la Sicile. Grâce à une habile diplomatie, ils obtinrent le soutien de Carthage, puis celui de Rome, ce qui permit aux deux civilisations d'intervenir en Sicile et mena directement à la Première Guerre punique.
Ein bekanntes Beispiel für römische Söldnertruppen sind die sogenannten Söhne des Mars, die vom griechischen König von Syrakus Agathokles aus Kampanien angeworben wurden. Nach dessen Tod zogen diese nach Messana, eroberten diese Stadt (288 v. Chr.) und plünderten von dort aus Sizilien. Durch geschickte diplomatische Aktionen konnten sie sich zuerst Unterstützung von Karthago und dann von Rom sichern, was beide Zivilisationen auf Sizilien aktiv werden ließ und unmittelbar zum Ersten Punischen Krieg führte.
Un esempio ben noto di truppe mercenarie romane sono i cosiddetti Figli di Marte, reclutati dal re greco di Siracusa Agatocle nella loro regione d'origine, la Campania. Dopo la sua morte, si recarono a Messana, conquistarono la città (288 a.C.) e saccheggiarono la Sicilia. Grazie ad astute manovre diplomatiche, riuscirono ad assicurarsi prima il sostegno di Cartagine e poi di Roma, il che permise a entrambe le civiltà di entrare in azione in Sicilia e portò direttamente alla Prima Guerra Punica.
Los mamertinos (en latín mamertini, ‘hijos de Marte’) fueron mercenarios de origen italiano contratados de su lugar de origen en Campania por Agatocles, tirano de Siracusa. Cuando éste murió en el 289 a. C., muchos de estos mercenarios quedaron ociosos y desempleados en Sicilia. La mayoría de ellos regresó a su hogar, pero algunos permanecieron en la isla. Jugaron un papel principal en la preparación de la Primera Guerra Púnica.

Pedia: TXT_KEY_TECH_SOELDNER_GREEK_PEDIA (Tech)
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Greek hoplites fought regularly in services of the Achaemenids and often formed the core of Persian armies. Thus for example in 480 BC Greek mercenaries were employed by Xerxes I for the invasion of Greece, then Cyrus the Younger recruited the "Ten Thousand" Greeks to conquest the Persian throne and Darius III commissioned Greek units in the battles against Alexander the Great.
Les hoplites grecs combattaient régulièrement au service des Achéménides et formaient souvent le noyau des armées perses. Ainsi, par exemple, en 480 av. J.-C., Xerxès Ier employa des mercenaires grecs pour l'invasion de la Grèce, puis Cyrus le Jeune recruta les " Dix Mille " Grecs pour conquérir le trône perse et Darius III fit appel à des unités grecques pour les batailles contre Alexandre le Grand.
Griechische Hopliten kämpften regelmäßig in Diensten der Achämeniden und bildeten oft den Kern von persischen Armeen. So wurden zum Beispiel von Xerxes I. bei der Invasion Griechenlands 480 v. Chr. griechische Söldner eingesetzt, von Kyrus dem Jüngern 10.000 Griechen zur Eroberung des persischen Throns angeworben und von Dareios III. griechische Einheiten gegen Alexander den Großen eingesetzt.
Gli opliti greci combatterono regolarmente al servizio degli Achemenidi e spesso costituirono il nucleo degli eserciti persiani. Ad esempio, nel 480 a.C. Serse I ingaggiò mercenari greci per l'invasione della Grecia, poi Ciro il Giovane reclutò i "Diecimila" Greci per conquistare il trono persiano e Dario III schierò unità greche nelle battaglie contro Alessandro Magno.
Durante la época clásica muchos mercenarios griegos lucharon en las guerras para el Imperio persa, por ejemplo:

Jerjes I, rey de Persia que invadió Grecia en 484 a. C., empleó a mercenarios griegos. El más recordado es Demarato, por su advertencia a Jerjes de no subestimar a los espartanos antes de la batalla de las Termópilas.
En la Anábasis, Jenofonte relata cómo Ciro el Joven reclutó a un gran ejército de mercenarios griegos (los Diez mil) en 401 a. C. para arrebatar el trono de Persia a su hermano, Artajerjes II. A pesar de que este ejército obtuvo la victoria en la batalla de Cunaxa, Ciro murió en el combate y toda la expedición se encontró perdida. Aislados y muy adentrados en territorio enemigo, el general espartano Clearco y muchos de los otros generales griegos fueron asesinados poco más tarde a traición por orden de Artajerjes. Jenofonte desempeñó un papel fundamental al alentar al ejército griego de los Diez mil para que marcharan hacia el norte hacia el Mar Negro, en una lucha épica durante su retirada.
Memnón de Rodas (380 a. C.-333 a. C.) fue el comandante de los mercenarios griegos que luchaban para el rey persa Darío III cuando Alejandro Magno de Macedonia invadió Persia en 334 a. C. y venció a los persas en la Batalla del Gránico. Alejandro empleaba también a mercenarios griegos durante sus campañas. Eran éstos unos hombres que luchaban directamente para él, y no como el resto de las unidades de su ejército que procedían de las polis griegas.

Pedia: TXT_KEY_TECH_COLONIZATION2_PEDIA (Tech)
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After the first colonisation of the inland in prehistory the large Greek colonisation of the archaic time (approx. 600 BC) followed. Based on the so-called metro-polis (mother city) a colony, apo-oikia (settlement) was founded, which formed a new polis, which was independent of the metropolis in internal and foreign policy. In this phase of history Thrace, the areas at the Black Sea, Sicily and Southern Italy, the coast of the Adriatic Sea, Gallia and Iberia as well as the east of the Mediterranean coast of Africa were colonised.
Après une première colonisation des terres à la Préhistoire, la grande colonisation grecque de l'époque archaïque (vers 600 av. J.-C.) s'ensuivit. Autour de la métropole (ville-mère), une colonie, l'apo-oikia (établissement), fut fondée, formant une nouvelle polis, indépendante de la métropole en matière de politique intérieure et étrangère. Durant cette période, la Thrace, les régions de la mer Noire, la Sicile et l'Italie du Sud, la côte adriatique, la Gaule et la péninsule Ibérique, ainsi que l'est de la côte méditerranéenne africaine furent colonisées.
Nach der ersten Binnenkolonisierung in der Vorgeschichte kam es in der griechischen Geschichte zur ersten großen griechischen Kolonisation der archaischen Zeit (ca. 600 v. Chr.).Ausgehend von der sogenannten metro-polis (Mutter-Stadt) wurde dabei eine Kolonie, apo-oikia (Aussiedlung), gegründet, die eine neue, von der Metropolis innen- und außenpolitisch unabhängige Polis bildete. In dieser Phase der Geschichte wurden Thrakien, die Gebiete am Schwarzen Meer, Sizilien und Unteritalien, die Adria Küste, Gallien und Iberien sowie der Osten der Mittelmeerküste Afrikas besiedelt.
Dopo la prima colonizzazione dell'entroterra in epoca preistorica, seguì la grande colonizzazione greca del periodo arcaico (circa 600 a.C.). Sulla base della cosiddetta metropoli (città madre) si fondava una colonia, un apo-oikia (insediamento), che costituiva una nuova polis, indipendente dalla metropoli in politica interna ed estera. In questa fase storica furono colonizzate la Tracia, le aree del Mar Nero, la Sicilia e l'Italia meridionale, la costa del Mar Adriatico, la Gallia e la penisola iberica, nonché la parte orientale della costa mediterranea africana.
Se pueden distinguir dos sociedades en la colonización griega de la Ecúmene en la Antigüedad:

Colonización protohistórica: la que se produjo en los primeros siglos del primer milenio a. C. Ante la presión ejercida desde la Grecia continental por el avance migratorio desde el norte de la Península Balcánica de pueblos indoeuropeos, elementos griegos de la península helénica se establecieron en las costas de Anatolia. Testimonios indirectos de este periodo se encuentran en la repartición dialectal y en la tradición mitográfica y mitológica.
Colonización histórica o segunda colonización o simplemente colonización: la expansión de los griegos por todo el Mediterráneo durante los siglos VIII al siglo VI a. C., y con menor frecuencia en el V a. C.

Pedia: TXT_KEY_TECH_COLONIZATION_PEDIA (Tech)
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The history of the ancient world is characterized by various forms of colonisations. First population movements show up already before the beginning of the antiquity in the migration movements of the early tribes. From the myths well-known migrations are the course of the Hellenes to Greece and the colonisation of the Aegean islands and the coasts of Asia Minor by the Achaeans, Dorians and Ionians.
L'histoire du monde antique est marquée par diverses formes de colonisation. Les premiers mouvements de population apparaissent avant même le début de l'Antiquité, avec les migrations des premières tribus. Parmi les migrations mythiques les plus connues figurent la migration des Hellènes vers la Grèce et la colonisation des îles de la mer Égée et des côtes d'Asie Mineure par les Achéens, les Doriens et les Ioniens.
Die Geschichte der antiken Welt ist durch vielfältige Kolonisation gekennzeichnet. Erste Bevölkerungsbewegungen zeigen sich bereits vor Beginn des Altertums in den Wanderungsbewegungen der frühen Völker. Aus den Mythen bekannte Wanderungen sind der Zug der Hellenen nach Griechenland und die Besiedelung der Ägäis-Inseln und der Küsten Kleinasiens durch die Achaier, Dorer und Ionier.
La storia del mondo antico è caratterizzata da varie forme di colonizzazione. I primi movimenti di popolazione compaiono già prima dell'inizio dell'antichità, con le migrazioni delle prime tribù. Tra le migrazioni più note, secondo la mitologia, si annoverano quella degli Elleni verso la Grecia e la colonizzazione delle isole dell'Egeo e delle coste dell'Asia Minore da parte di Achei, Dori e Ioni.
En el Mediterráneo antiguo se distinguen tres civilizaciones por la fundación de colonias: Fenicia, Grecia y Roma. Los fenicios comenzaron a fundar colonias en las costas del Mediterráneo, en el norte de África con fines comerciales. Una de estas fundaciones terminó siendo más importante que la metrópoli, Cartago.

La colonización griega se dio en varias etapas, ocupando gran cantidad de las costas de Asia menor y enclaves estratégicos en zonas civilizadas. En la época clásica, tierra cultivable era reclamada a menudo por "tribus bárbaras", quienes vivían de la caza y la recolección o incluso de la cosecha. A la gente civilizada la tierra parecía despoblada.

Otra gran colonización de la época antigua fue la colonización romana del imperio que se extendió por tres continentes (Europa, Asia y África). Muchas de las grandes ciudades actuales de Europa empezaron como colonias romanas. De hecho, la ciudad alemana de Colonia originalmente fue fundada con el nombre Colonia Claudia por los romanos.

Pedia: TXT_KEY_TECH_ROMAN_PEDIA (Tech)
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This technology symbolizes the special achievements of the ancient Roman Empire, which shaped European history. After the collapse of the Empire its office language Latin remained seminal for the origin of the "Roman languages" (Italian, French, Spanish, Portuguese and Romanian) and the Germanic and Slavic languages. Besides the language today´s European political system and judiciary, in particular the civil law, are shaped by the Roman Right.
Cette technologie symbolise les réalisations exceptionnelles de l'Empire romain antique, qui a façonné l'histoire européenne. Après la chute de l'Empire, le latin, sa langue officielle, est resté fondamental pour l'origine des langues romanes (italien, français, espagnol, portugais et roumain) ainsi que des langues germaniques et slaves. Outre la langue, le système politique et judiciaire européen actuel, notamment le droit civil, est marqué par le droit romain.
Diese Technologie symbolisiert die besonderen Errungenschaften des antiken römischen Reichs, die für die europäische Geschichte prägend wurden. Nach dem Zusammenbruch des Römischen Reichs blieb dessen Amtssprache Latein stilbildend für die Entstehung der "romanischen Sprachen" (Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Rumänisch) und die germanischen und slawischen Sprachen. Daneben ist vor allem das Rechts- und Staatswesen Europas, insbesondere das Zivilrecht, maßgeblich vom Römischen Recht geprägt.
Questa tecnologia simboleggia le straordinarie conquiste dell'antico Impero Romano, che hanno plasmato la storia europea. Dopo il crollo dell'Impero, il latino, lingua ufficiale, è rimasto fondamentale per l'origine delle "lingue romane" (italiano, francese, spagnolo, portoghese e rumeno) e delle lingue germaniche e slave. Oltre alla lingua, anche l'odierno sistema politico e giudiziario europeo, in particolare il diritto civile, è influenzato dal diritto romano.
Esta tecnología simboliza los logros especiales del antiguo imperio romano, que dio forma a la historia europea. Después del colapso del imperio, su idioma oficial, el Latín, permaneció de forma trascendental para el origen de los "idiomas romances" (italiano, francés, español, portugués y rumano) y los idiomas eslavos y germánicos. Además del idioma, el sistema actual judicial y político europeo, en particular el derecho civil, está formado del Derecho Romano.

Pedia: TXT_KEY_TECH_GREEK_PEDIA (Tech)
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This technology symbolizes the special achievements of the ancient Greece, which shaped the development of the European civilization considerably. Above all the classical period (approx. 500-336BC) was a time of large cultural development. Apart from the development of shaping political terms (democracy) the achievements of the ancient Greek culture are architectural monuments (Acropolis), important sculptures, works of the poetic arts, the foundation of philosophy and the historical works of Herodotus and Thucydides, and in addition relevant realizations in Mathematic and forms of peaceful sport contests like the Olympic Games.
Cette technologie symbolise les réalisations exceptionnelles de la Grèce antique, qui ont considérablement influencé le développement de la civilisation européenne. L'époque classique (environ 500-336 av. J.-C.) fut surtout une période de grand essor culturel. Outre l'élaboration du système politique (la démocratie), les réalisations de la culture grecque antique comprennent des monuments architecturaux (l'Acropole), d'importantes sculptures, des œuvres poétiques, les fondements de la philosophie et les écrits historiques d'Hérodote et de Thucydide, ainsi que des avancées significatives en mathématiques et des formes de compétitions sportives pacifiques telles que les Jeux olympiques.
Diese Technologie symbolisiert die besonderen Errungenschaften des antiken Griechenlands, das die Entwicklung der europäischen Zivilisation maßgeblich mitgeprägt hat. Vor allem die klassische Periode (ca. 500-336 v. Chr.) war eine Zeit großer kultureller Entfaltung. Neben der Herausbildung prägender politischer Begriffe (Demokratie) gehören zu den Leistungen der antiken griechischen Kultur architektonische Monumente (Akropolis), bedeutende Skulpturen, Werke der Dichtkunst, die Grundlegung der Philosophie und die Geschichtswerke Herodots und des Thukydides, außerdem maßgebliche Erkenntnisse auf dem Gebiet der Mathematik und Formen friedlichen sportlichen Wettstreits wie die Olympischen Spiele.
Questa tecnologia simboleggia le straordinarie conquiste dell'antica Grecia, che hanno plasmato in modo significativo lo sviluppo della civiltà europea. Soprattutto il periodo classico (circa 500-336 a.C.) fu un'epoca di grande sviluppo culturale. Oltre allo sviluppo di strutture politiche fondamentali (la democrazia), le conquiste della cultura greca antica includono monumenti architettonici (l'Acropoli), importanti sculture, opere poetiche, le basi della filosofia e le opere storiche di Erodoto e Tucidide, nonché importanti risultati in campo matematico e forme di competizioni sportive pacifiche come i Giochi Olimpici.
Esta tecnología simboliza los logros especiales de la antigua Grecia, que dio forma al desarrollo de la civilización europea considerablemente. Sobre todo el periodo clásico (aprox. 500-336 a.C.) fue un momento de gran desarrollo cultural. Aparte del desarrollo de dar forma a términos políticos (democracia), los logros de la cultura griega antigua son monumentos arquitectónicos (Acrópolis), importantes esculturas, trabajos en artes poéticas, la fundación de la filosofía y los trabajos históricos de Herodoto y Tucídides, y además los descubrimientos relevantes en matemáticas y formas de contiendas deportivas como los Juegos Olímpicos.

Pedia: TXT_KEY_TECH_WARSHIPS_PEDIA (Tech)
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The first typical warships were built by the Greeks, Persians and Phoenicians. First it were longships, which were developed further to galleys with ram bows. In 4th century BC these ships were equipped with catapults which led to the first fleets of warships equipped with artillery in the Hellenistic epoch. Then around 250 BC the Carthaginians possessed the largest and strongest fleet of warships in the Mediterranean, which consisted first of all of quinqueremes, and after the first Punic War the Romans took over the naval supremacy in the Mediterranean. To bring the vessels with their long belt in motion, they had to be weighted with lead.
Les premiers navires de guerre typiques furent construits par les Grecs, les Perses et les Phéniciens. Il s'agissait d'abord de drakkars, qui évoluèrent ensuite en galères à éperon. Au IVe siècle avant J.-C., ces navires furent équipés de catapultes, ce qui mena aux premières flottes de guerre dotées d'artillerie à l'époque hellénistique. Vers 250 avant J.-C., les Carthaginois possédaient la flotte de guerre la plus importante et la plus puissante de la Méditerranée, composée principalement de quinquerèmes. Après la première guerre punique, les Romains s'imposèrent comme les maîtres navals de la Méditerranée. Pour propulser ces navires à longue coque, il fallait les lester de plomb.
Die ersten typischen Kriegsschiffe wurden von den Griechen, Persern und Phöniziern gebaut. Es waren Langschiffe, die später zu Galeeren mit Rammsporn weiterentwickelt wurden. Im 4 Jahrhundert v. Chr. begann man damit, diese Schiffe mit Katapulten auszurüsten, was in der Folge zu den ersten Flotten von mit Artillerie ausgerüsteten Kriegsschiffen in der hellenistischen Epoche führte. Um 250 v. Chr. . besaßen dann die Karthager die größte und kampfkräftigste Flotte von Kriegsschiffen im Mittelmeer, die sich v.a. aus Quinqueremen zusammensetzte. Nach dem Ersten Punischen Krieg übernahmen dann die Römer die Seeherrschaft im Mittelmeer. Um die Schiffe mit ihren langen Riemen in Bewegung zu bringen, mussten diese mit Blei beschwert werden.
Le prime navi da guerra tipiche furono costruite da Greci, Persiani e Fenici. Inizialmente si trattava di navi lunghe, che si svilupparono poi in galee con prua a sperone. Nel IV secolo a.C. queste navi furono equipaggiate con catapulte, il che portò alla formazione delle prime flotte di navi da guerra dotate di artiglieria in epoca ellenistica. Intorno al 250 a.C. i Cartaginesi possedevano la flotta di navi da guerra più grande e potente del Mediterraneo, composta principalmente da quinqueremi, e dopo la prima guerra punica i Romani assunsero la supremazia navale nel Mediterraneo. Per mettere in movimento le navi con la loro lunga cintura, era necessario appesantirle con il piombo.
3000 años a. C. Babilonios y asirios poseían barcos de guerra, sus cascos de madera eran cortos, casi redondos con una roda muy saliente que era un espolón. Movidos principalmente a remos, llevaban un palo en el que izaban una vela cuadrada.

Aproximadamente 2000 años a. C. aparecieron los fenicios, pueblo eminentemente marítimo que durante siglos fueron los más hábiles constructores de barcos. Sus naves de guerra eran de madera, largas, estrechas, muy veloces y muy marineras. Llevaban una vela cuadrada. Como remeros empleaban a esclavos. Ellos también construyeron y tripularon las naves de guerra oceánicas de los egipcios.

Hacia el año 1000 a. C. los griegos, otro pueblo marítimo, tuvieron naves de guerra muy similares a las de los fenicios, algunas de las cuales llegaron a tener 120 remeros, 60 por banda, tenían un palo y su proa era muy aguda. Solían llevar un palo dirigido hacia adelante y en su proa tenían emblemas o figuras simbólicas como mascarones. Un solo tipo de nave de guerra fue la protagonistas de las victorias griegas en el mar: el trirreme. Su arqueo era de 100 toneladas y la tripulaban 200 hombres. Medía 35 metros de eslora y 4 metros de manga. Tenía 24 remos largos por banda, timón doble y una vela cuadrada. En el amplio puente llevaba todo tipo de medios ofensivos. Daba una velocidad de 10 nudos, su casco de madera era largo y estrecho. Los griegos daban nombres de fantasía a sus trirremes.

Luego pasaron a dominar el Mediterráneo los romanos, imperio mediterráneo que por necesidad tuvo que tener una marina de guerra para defenderse de Cartago y luego para expandir su imperio. Empleó el trirreme griego al que le hicieron algunas innovaciones como fueron los "cuervos", largas pasarelas que llevaban en su extremo fuertes garfios que se afirmaban en la nave enemiga y por este puente de abordaje pasaban las tropas a combatir al buque adversario. El arma principal era el espolón, sólida pieza de madera recubierta con bronce que a veces tenía forma de tridente.

Pedia: TXT_KEY_TECH_MILIT_STRAT_PEDIA (Tech)
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The term strategy (Greek strategós, "art of generals ") designates the purposeful resort to force or the purposeful threat of force for political purposes. Strategy stands thereby between the levels of policy and the conduct of operations.

In ancient Athens there existed a council of ten strategoi, elected citizens with knowledge in the art of war and strategy. This council took over the guidance of the army in times of war and later even the permanent guidance and command authority over army and fleet.
Le terme stratégie (du grec strategós, " art des généraux ") désigne le recours délibéré à la force ou la menace délibérée de recourir à la force à des fins politiques. La stratégie se situe ainsi entre le niveau de la politique et celui de la conduite des opérations.

Dans l'Athènes antique, il existait un conseil de dix stratèges, citoyens élus versés dans l'art de la guerre et de la stratégie. Ce conseil assurait la direction de l'armée en temps de guerre, puis, plus tard, le commandement permanent de l'armée et de la flotte.
Als Strategie (griech. strategós, "Feldherrenkunst") wird der zielgerichtete Einsatz von Gewalt oder zielgerichtete Gewaltandrohung zu politischen Zwecken bezeichnet. Die Strategie steht damit zwischen den Ebenen der Politik und der Operationsführung.

Im antiken Athen gab es das Zehnerkollegium der strategoi, in das Bürger mit Wissen um die Kriegskunst und Strategie gewählt wurden und das die Führung des Heeres in Kriegszeiten und später sogar die permanente Führung und Befehlsgewalt über Heer und Flotte übernahm.
Il termine strategia (in greco strategós, "arte dei generali") designa il ricorso intenzionale alla forza o la minaccia intenzionale della forza per scopi politici. La strategia si colloca quindi tra il livello della politica e quello della conduzione delle operazioni.

Nell'antica Atene esisteva un consiglio di dieci strateghi, cittadini eletti esperti nell'arte della guerra e della strategia. Questo consiglio assumeva la guida dell'esercito in tempo di guerra e in seguito anche la guida permanente e l'autorità di comando sull'esercito e sulla flotta.
Estrategia militar (Estrategia, del griego stratigos o strategos (en griego dórico: stratagos; literalmente significa: líder del ejército) es el esquema implementado por las organizaciones militares para intentar alcanzar los objetivos que se han fijado.

La estrategia militar se ocupa del planeamiento y dirección de las campañas bélicas, así como del movimiento y disposición estratégica de las fuerzas armadas. El padre de la estrategia militar moderna, Carl von Clausewitz, la definía como "el empleo de las batallas para conseguir el fin de la guerra". De esta manera, daba prioridad a los objetivos políticos sobre los objetivos militares, apoyando el control civil sobre los asuntos militares.

"El general (strategos) debe estar seguro de poder explotar la situación en su provecho, según lo exijan las circunstancias. No está vinculado a procedimientos determinados." Capítulo VIII versículo 9 del arte de la guerra de Sun Tzu.

Pedia: TXT_KEY_TECH_WELTBILD_PEDIA (Tech)
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English: Français: Deutsch: Italiano: Español:
The geocentric model is based on the assumption that the earth, and so indirectly mankind, is the centre of the universe and that the moon, the sun and the planets circle the Earth.[NEWLINE][NEWLINE]This view became generally accepted in the ancient Greece and was fixed for nearly 1500 years by the works of Aristotle and Ptolemy. Only the conclusions of the early modern times, above all the ones of Copernicus and Kepler, proved the errors of the geocentric model of the world and led to the development of the heliocentric system.
Le modèle géocentrique repose sur l'hypothèse que la Terre, et donc indirectement l'humanité, est au centre de l'univers et que la Lune, le Soleil et les planètes tournent autour d'elle. Cette conception fut généralement acceptée dans la Grèce antique et maintenue pendant près de 1500 ans par les travaux d'Aristote et de Ptolémée. Ce n'est qu'aux conclusions du début de l'époque moderne, notamment celles de Copernic et de Kepler, que le modèle géocentrique fut invalidé, menant à l'élaboration du système héliocentrique.
Das geozentrische Weltbild basiert auf der Annahme, dass die Erde und damit mittelbar auch der Mensch im Zentrum des Universums seien, und Mond, Sonne und Planeten die Erde geometrisch auf Kurvenbewegungen umkreisen würden. Diese Sicht setzte sich im antiken Griechenland durch und wurde durch die Werke des Aristoteles und des Ptolemäus für fast 1500 Jahre festgeschrieben. Erst die Erkenntnisse der frühen Neuzeit, v.a. der Astronomen Nikolaus Kopernikus und Johannes Kepler, bewiesen die Fehler des geozentrischen Weltbildes und führten zur Entwicklung des heliozentrischen Weltbildes.
Il modello geocentrico si basa sul presupposto che la Terra, e quindi indirettamente l'umanità, sia al centro dell'universo e che la Luna, il Sole e i pianeti orbitino attorno alla Terra. Questa visione divenne generalmente accettata nell'antica Grecia e fu fissata per quasi 1500 anni dalle opere di Aristotele e Tolomeo. Solo le conclusioni dell'inizio dell'età moderna, soprattutto quelle di Copernico e Keplero, dimostrarono gli errori del modello geocentrico del mondo e portarono allo sviluppo del sistema eliocentrico.
La Teoría geocéntrica es una antigua teoría que coloca la Tierra en el centro del universo, y los astros, incluido el Sol, girando alrededor de la Tierra (geo: Tierra; centrismo: agrupado o de centro). El geocentrismo estuvo vigente en las más remotas civilizaciones. Por ejemplo, en Babilonia era ésta la visión del universo y en su versión completada por Claudio Ptolomeo en el siglo II en su obra El Almagesto, en la que introdujo los llamados epiciclos, ecuantes y deferentes, estuvo en vigor hasta el siglo XVI cuando fue reemplazada por la teoría heliocéntrica.

Info: TXT_KEY_MISC_CITY_LOST_IMPROVEMENT (Generic)
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English: Français: Deutsch: Italiano: Español:
Due to a lack of labor, the city of %s2 could no longer cultivate this piece of land. The facility (%s1) fell into disrepair and the field now lies fallow again.
Faute de main-d'œuvre, la ville de %s2 ne put plus cultiver cette parcelle de terre. L'installation (%s1) tomba en ruine et le champ est à nouveau laissé en friche.
Mangels Arbeitskräfte konnte die Stadt %s2 dieses Stück Land nicht mehr bestellen. Die Anlage (%s1) verfiel und das Feld liegt nun wieder brach.
A causa della mancanza di manodopera, la città di %s2 non poté più coltivare questo appezzamento di terreno. La struttura (%s1) cadde in rovina e il campo ora giace di nuovo incolto.
Debido a la falta de mano de obra, la ciudad de %s2 ya no pudo cultivar este terreno. La instalación (%s1) se deterioró y el campo ahora permanece sin cultivar.

Object: TXT_KEY_FEATURE_SMOKE (Generic)
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English: Français: Deutsch: Italiano: Español:
Plumes of Smoke
Panaches de fumée
Rauchschwaden
Pennacchi di fumo
Columnas de humo

Object: TXT_KEY_BUILDING_CITY_RUINS (Building)
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English: Français: Deutsch: Italiano: Español:
City ruins
Ruines de la ville
Stadtruinen
Rovine della città
Ruinas de la ciudad

Pedia: TXT_KEY_LEADER_ARSAKES_PEDIA (Generic)
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English: ArsacesFrançais: Deutsch: ArsakesItaliano: Español: Arsaces
Arsaces I was the founder of the Arsacid dynasty, and after whom all 30+ monarchs of the Arsacid empire officially named themselves. A celebrated descent from antiquity (the Bagratid "line") begins with Arsaces. Arsaces or Ashk has also given name to the city of Ashkabad.

There are several opinions about the origin of Arsaces. Most historian believes he was a Parni chief of the Dahae Scythians, who conquered Parthia shortly before Diodotus’ revolt. Some allege that "the Persian" Andragoras whom Alexander left as satrap of Parthia was the ancestor of the subsequent kings of Parthia. According to Strabo the Dahae Parni were an emigrant tribe from the Dahae above the Maeotis, who were called Xandii and Parii.

In contrast, the circumstances of Arsaces' ascent to power are relatively well known. Around 250 BC, Andragoras, the governor of the Seleucid province of Parthia, proclaimed his independence from the Seleucid monarchs, and made his governorate an independent kingdom. At about the same time, Arsaces was elected leader of the Parni, an eastern Iranian tribe. With the Parni, Arsaces seized Astauene (or Astabene), i.e., northern Parthia. Andragoras was killed during his attempts to recover it, which left the Parni in control over the rest of Parthia as well. A recovery expedition by the Seleucids under Seleucus II did not succeed, and Arsaces and the Parni succeeded in holding Parthia proper during Arsaces' lifetime. (Arsaces II lost it in 209 BC to Antiochus III, to whom the Arsacids became vassals for the next 25 years).
Arsace Ier fut le fondateur de la dynastie arsacide, et tous les plus de trente monarques de l'empire arsacide portèrent officiellement son nom. Une lignée illustre de l'Antiquité (la lignée des Bagratides) commence avec Arsace. Arsace, également appelé Ashk, a donné son nom à la ville d'Achgabat.

L'origine d'Arsace fait l'objet de plusieurs hypothèses. La plupart des historiens pensent qu'il était un chef Parni des Scythes Dahae, qui conquirent la Parthie peu avant la révolte de Diodote. Certains affirment qu'Andragoras, le Perse qu'Alexandre laissa comme satrape de Parthie, était l'ancêtre des rois parthes ultérieurs. Selon Strabon, les Parni Dahae étaient une tribu émigrée des Dahae, au-dessus des Maeotis, et étaient appelés Xandii et Parii.

En revanche, les circonstances de l'accession au pouvoir d'Arsace sont relativement bien connues. Vers 250 av. J.-C., Andragoras, gouverneur de la province séleucide de Parthie, proclama son indépendance des monarques séleucides et érigea son gouvernement en royaume indépendant. À peu près à la même époque, Arsace fut élu chef des Parni, une tribu iranienne orientale. Avec les Parni, il s'empara de l'Astauène (ou Astabène), c'est-à-dire du nord de la Parthie. Andragoras fut tué lors de ses tentatives de reconquête, laissant ainsi les Parni maîtres du reste de la Parthie. Une expédition de reconquête menée par les Séleucides sous Séleucos II échoua, et Arsace et les Parni conservèrent la Parthie proprement dite du vivant d'Arsace. (Arsace II la perdit en 209 av. J.-C. au profit d'Antiochos III, dont les Arsacides devinrent les vassaux pour les 25 années suivantes).
Arsakes (250-217 v. Chr.) war der Begründer des Partherreiches und der Arsakiden-Dynastie.

Arsakes war Anführer der Parni, eines skythischen Nomadenstammes aus einem Gebiet südöstlich des Kaspischen Meeres. Um 250 v. Chr. begann er mit dem Angriff auf das zerfallende Seleukidenreich. Bis 238 v. Chr. eroberte der Stamm die persische Provinz Parthien und töteten Andragoras, den dort amtierenden Satrap der Seleukiden. Daraufhin übernahm er den Namen der Provinz und begann sesshaft zu werden.

Arsakes konnte die Versuche Seleukos II., das verlorene Gebiet zurückzuerobern, erfolgreich abwehren, ebenso Angriffe des gleichfalls gerade erst entstandenen Griechisch-Baktrischen Königreiches unter Diodotos I., und das Reich der Parther stabilisieren. Mit dem folgenden baktrischen König Diodotos II. schloss Arsakes mehrere Verträge. Er soll eine Stadt namens Dara gegründet haben. Die parthische Zeitrechnung beginnt 247 v. Chr. Es ist wahrscheinlich, dass dieses Datum mit einem bestimmten Ereignis unter Arsakes zu tun hat, möglicherweise der Zeitpunkt als sich dieser zum König erklärte.
Arsace I fu il fondatore della dinastia arsacide, da cui tutti gli oltre 30 monarchi dell'impero arsacide presero ufficialmente il nome. Una celebre discendenza dall'antichità (la "stirpe" dei Bagratidi) inizia con Arsace. Arsace, o Ashk, ha dato il nome anche alla città di Ashkabad.

Esistono diverse opinioni sull'origine di Arsace. La maggior parte degli storici ritiene che fosse un capo Parni degli Sciti Dahae, che conquistarono la Partia poco prima della rivolta di Diodoto. Alcuni sostengono che Andragora, il "persiano" che Alessandro Magno lasciò come satrapo della Partia, fosse l'antenato dei successivi re di Partia. Secondo Strabone, i Parni Dahae erano una tribù emigrata dai Dahae, a nord dei Meoti, chiamati Xandii e Parii.

Al contrario, le circostanze dell'ascesa al potere di Arsace sono relativamente ben note. Intorno al 250 a.C., Andragora, governatore della provincia seleucide della Partia, proclamò la propria indipendenza dai monarchi seleucidi e trasformò il suo governatorato in un regno indipendente. Pressappoco nello stesso periodo, Arsace fu eletto capo dei Parni, una tribù iranica orientale. Insieme ai Parni, Arsace conquistò Astauene (o Astabene), ovvero la Partia settentrionale. Andragora fu ucciso durante i suoi tentativi di riconquistarla, lasciando così ai Parni il controllo anche del resto della Partia. Una spedizione di riconquista da parte dei Seleucidi, guidati da Seleuco II, non ebbe successo, e Arsace e i Parni riuscirono a mantenere il controllo della Partia vera e propria per tutta la durata della vita di Arsace. (Arsace II la perse nel 209 a.C. a favore di Antioco III, al quale gli Arsacidi divennero vassalli per i successivi 25 anni).
Arsaces I de Partia fue el jefe de los parnos, nómadas escitas o tribus Dahan del desierto, al oriente del mar Caspio. Una tradición, preservada por Flavio Arriano, considera a Arsaces I y su hermano Tirídates descendientes del rey aqueménida Artajerjes II, pero esto no tiene ningún valor histórico.

Arsaces buscó refugio antes de que el rey de Bactriana invadiera Partia, por entonces provincia del Imperio Seléucida, cerca del año 250 a. C. Según Flavio Arriano Arsaces fue muerto y lo sucedió su hermano. Pero otros autores creen que gobernó Partia hasta 211 a. C., cuando fue sucedido por su hijo Arsaces II.

Después de Arsaces I, todos los reyes de la dinastía arsácida llevaron o agregaron al suyo, el nombre Arsaces. Con algunas excepciones, ese nombre solo aparece en las monedas del Imperio parto en forma de genitivo, al cual se agregan varios epítetos. Estas acuñaciones suelen presentar sentado al fundador de la Dinastía, sosteniendo en su mano un arco tensado. El Imperio parto fue finalmente derribado el año 226 por Ardacher I.

En el idioma chino antiguo el nombre de "Anxi" (, se pronuncia como ansiek en chino medieval, proveniente del chino antiguo *Ars?k ~ *Ansek), una transcripción del nombre dinástico Arsaces. Anxi fue descrita por el enviado chino Zhang Qian, quien visitó los países vecinos de Bactriana y Sogdiana en el año 126 a. C. y dio a conocer Partia en China.

Pedia: TXT_KEY_LEADER_MITHRIDATES2_PEDIA (Generic)
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English: Mithridates IIFrançais: Deutsch: Mithridates IIItaliano: Español: Mitrídates II
Mithridates II the Great was king of Parthian Empire from 123 to 88 BC. His name invokes the protection of Mithra. He adopted the title Epiphanes, "god manifest" and introduced new designs on his extensive coinage. Parthia reached its greatest extent during his reign. He saved the kingdom from the Saka tribes, who occupied Bactria and the east of Iran and killed two of his predecessors in battle.

Mithridates II extended the limits of the empire, according to the 3rd century Roman historian Junianus Justinus who tends to confuse him with Mithridates III, under whom Parthia received severe setbacks. He defeated King Artavasdes I of Armenia and conquered seventy valleys, making the heir to the Armenian throne, prince Tigranes, a political hostage.

In 123 BC and 115 BC he received Chinese ambassadors sent by the Han emperor Wu Di to reopen the Silk Road through negotiations. His later coins show him bearded, wearing the high domed Parthian crown applied with a star. He also interfered in the wars of the dynasts of Syria.

He was the first Parthian king who entered into negotiations with Rome, then represented by Lucius Cornelius Sulla, praetor of Cilicia in 92 BC.
Mithridate II le Grand fut roi de l'Empire parthe de 123 à 88 av. J.-C. Son nom invoque la protection de Mithra. Il adopta le titre d'Épiphane, " dieu manifesté ", et introduisit de nouveaux motifs sur sa monnaie, largement utilisée. La Parthie atteignit son apogée sous son règne. Il sauva le royaume des tribus Saka, qui occupaient la Bactriane et l'est de l'Iran, et tua deux de ses prédécesseurs au combat.

Mithridate II étendit les frontières de l'empire, selon l'historien romain du IIIe siècle Junien Justin, qui a tendance à le confondre avec Mithridate III, sous le règne duquel la Parthie subit de graves revers. Il vainquit le roi Artavasde Ier d'Arménie et conquit soixante-dix vallées, faisant de l'héritier du trône arménien, le prince Tigrane, un otage politique.

En 123 et 115 av. J.-C., il reçut des ambassadeurs chinois envoyés par l'empereur Han Wu Di pour rouvrir la Route de la Soie par la négociation. Ses pièces de monnaie plus tardives le représentent barbu, coiffé de la haute couronne parthe à dôme ornée d'une étoile. Il intervint également dans les guerres des dynasties de Syrie.

Il fut le premier roi parthe à entamer des négociations avec Rome, alors représentée par Lucius Cornelius Sulla, préteur de Cilicie, en 92 av. J.-C.
Mithridates II. (persisch von Mithras gegeben) war ein parthischer König, der von ca. 123 bis 88 v. Chr. regierte. Er wurde schon in der Antike der Große genannt. Er ist auch der erste parthische Herrscher, der sich auf seinen Münzen König der Könige nennt und damit wohl an die Achämeniden anknüpfte. Mithridates II. gilt als der bedeutendste parthische Herrscher, unter dem das Reich seine größte Ausdehnung erreichte.

Mithridates II. war der Sohn seines Vorgängers Artabanos I., der im Kampf gegen östliche Feinde umgekommen war. Im Westen waren zur etwa gleichen Zeit große Teile des Reiches verloren gegangen, so dass es den Anschein hatte, dass das Partherreich kurz vor dem Untergang stand. Mithridates II. erwies sich jedoch als fähiger König und konnte zunächst Babylonien wieder dem Reich einverleiben. Dieses Gebiet hatte sich kurz vorher aus dem Reich gelöst. Als Zeichen des Sieges ließ er Münzen des Hyspaosines, der allerdings schon 124 v. Chr. gestorben war, überprägen. Ganz Mesopotamien wurde im Sturm erobert und der Herrscher erreichte schon im Jahr 113 v. Chr. die Stadt Dura Europos.

Mithridates II. griff daraufhin Armenien, das von König Artavasdes regiert wurde, an und konnte Tigranes, den Sohn des armenischen Königs, gefangennehmen. Dies ist das erste Mal, dass die Parther sich aktiv in die Politik Armeniens einmischten.

Im Osten des Reiches schienen die Probleme unlösbar. Einfallende Nomaden, die in den antiken Quellen als Skythen bezeichnet werden, hatten das griechisch-baktrische Königreich vernichtet und bedrohten massiv die Ostgrenzen des Reiches. Hier konnte Mithridates II. jedoch die einfallenden Nomaden abwehren und gliederte die Provinzen Parthien und Aria wieder in das Reich ein. Sistan, das unter direkter Kontrolle der Nomaden kam, scheint er zumindest zu einem Vasallen gemacht zu haben.

Im Jahr 121 v. Chr. hatten im Osten die Chinesen unter Kaiser Wudi (141-87 v. Chr.) die Hunnen besiegt und waren stark nach Westen expandiert. In der Ferghana grenzten die Einflusssphären des chinesischen auf die des parthischen Reiches. Für das Jahr 120 v. Chr. ist eine chinesische Delegation an den parthischen Hof unter Mithridates II. bezeugt. In den folgenden Jahren wurde die Seidenstraße wieder eröffnet.

94 v. Chr. starb der armenische König, und Mithridates II. setzte dessen Sohn Tigranes, der bis dahin bei den Parthern gelebt hatte, auf den armenischen Thron. Bald darauf griff Mithridates II. Adiabene, Gordyene und Osrhoene an und eroberte diese Stadtstaaten, womit der Euphrat zur westlichen Grenze des parthischen Reiches wurde. Hier stießen die Parther zum ersten Mal auf die Römer. Mithridates II. sandte 96 v. Chr. einen gewissen Orobazos als Gesandten an Sulla. Ein Vertrag wurde ausgehandelt, wobei Sulla anscheinend die Oberhand gewann und Orobazos so platzierte, dass er und somit die Parther als Bittsteller erschien. Der eigentliche Ausgang der Verhandlungen ist nicht überliefert, doch kann angenommen werden, dass der Euphrat als Grenze festgelegt wurde. Orobazos soll später hingerichtet worden sein.

Ab 90 v. Chr. hatte Mithridates II. mit innenpolitischen Feinden zu kämpfen. 93 und 92/1 v. Chr. ist er noch auf Urkunden in Babylonien als Herrscher anerkannt. Kurz darauf erhob sich ein gewisser Gotarzes I. zum Gegenkönig, der in den Urkunden der Jahre 91/0 bis 81/0 v. Chr. als Herrscher in Mesopotamien erscheint.
Mitridate II il Grande fu re dell'Impero partico dal 123 all'88 a.C. Il suo nome invoca la protezione di Mitra. Adottò il titolo di Epifane, "dio manifesto", e introdusse nuovi disegni sulla sua vasta monetazione. La Partia raggiunse la sua massima estensione durante il suo regno. Salvò il regno dalle tribù Saka, che occupavano la Battria e la parte orientale dell'Iran, e uccise in battaglia due dei suoi predecessori.

Mitridate II estese i confini dell'impero, secondo lo storico romano del III secolo Giuniano Giustino, che tende a confonderlo con Mitridate III, sotto il cui regno la Partia subì gravi sconfitte. Sconfisse il re Artavasde I d'Armenia e conquistò settanta valli, prendendo in ostaggio politico l'erede al trono armeno, il principe Tigrane.

Nel 123 a.C. e nel 115 a.C. ricevette gli ambasciatori cinesi inviati dall'imperatore Han Wu Di per riaprire la Via della Seta attraverso negoziati. Le sue monete successive lo raffigurano barbuto, con indosso l'alta corona partica a cupola ornata da una stella. Si intromise anche nelle guerre dei dinasti di Siria.

Fu il primo re partico ad avviare negoziati con Roma, allora rappresentata da Lucio Cornelio Silla, pretore di Cilicia, nel 92 a.C.
Mitridates II fue rey de Partia del 124 a. C. al 87 a. C. Sucedió a su padre Artabano I, muerto en la guerra contra los tocarios. Sus ejércitos conquistaron una parte de Armenia y de Mesopotamia. Pactó con Sila y estableció relaciones diplomáticas con el Imperio romano en el 92 a. C.

Mitrídates II tuvo que hacer frente a los ataques de los sacas.

Pronto reorganizó sus fuerzas y derrotó a los sacas y obligó a su rey (llamado Sahanu Sahi, es decir "rey de reyes") a convertirse en esclavo de los partos.

En el 123 a. C., el sátrapa parto de Mesene, Himeros, se rebeló y se quiso independizar, y los sátrapas seléucidas de Adiabene y Gordiana hicieron lo mismo hacia el 122 a. C. Mitrídates sometió a Himeros y al rey de Caracene Hyspaosines; del primero no se vuelve a saber nada, pero el segundo se quedó en el país como esclavo.

En el 119 a. C., Mitrídates había limpiado de sacas el país y los había reducido a la región del Sakastan (Sistán) como esclavos teóricos, si bien el rey Azes I se liberó de esta tutela unos años después.

Antes del 95 a. C., derrotó al rey Artavasdes I de Armenia y conquistó algunos territorios y el príncipe heredero de Tigranes (futuro Tigranes II de Armenia el Grande) quedó como rehén del rey de los partos. En el 95 a. C., murió Artavasdes y Tigranes para que fuera liberado tuvo que ceder 70 valles y comarcas.

Hacia el 90 a. C. Gotarces I, un miembro de la dinastía arsácida se rebeló, se proclamó rey y dominó una parte del Imperio. La guerra civil duró unos cinco años. Esto fue aprovechado por Tigranes II de Armenia, que hacia el 88 a. C. sometió a los reyes de Gordiana, Adiabene, Atropatene y recuperó los territorios que había entregado en el 95 a. C.

En el 87 a. C., Mitrídates II murió en un combate contra los armenios a orillas del Araxes, y no tuvo hijos. Muaskires, su tío de 90 años, (hermano de Mitrídates I de Partia y de Artabano I), se proclamó rey.

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The Britons (sometimes Brythons or British people) were the people who spoke the Insular Celtic language known as Common Brittonic. They lived in Great Britain during the Iron Age, the Roman era and the post-Roman era. After the arrival of the Anglo-Saxons the population was either subsumed into Anglo-Saxon culture, becoming "English", or retreated or persisted in the Celtic fringe areas of Wales, Cornwall and southern Scotland, with some emigrating to Brittany.

The term "Celts" (Keltoi, Celtae) in ancient ethnography did not extend to the Britons, although some writers noted their culture was very similar to that of the Gauls (i.e. Continental Celtic groups).

The Romano-British population apparently mostly continued to speak Brittonic languages throughout the occupation, although the great majority of surviving inscriptions use Latin, and we have little evidence as to how local and international languages co-existed in Romano-British society. At the end of Roman Britain, the Britons lived throughout Britain south of the Firth of Forth. After the 5th century, under the pressure of the Anglo-Saxon settlement of Britain, Britons migrated to mainland Europe and established significant settlements in Brittany (today part of France), with a smaller migration to Britonia in modern Galicia, Spain.
Les Bretons (parfois orthographiés Brythons ou Bretons) étaient les locuteurs du brittonique commun, une langue celtique insulaire. Ils vivaient en Grande-Bretagne durant l'âge du fer, l'époque romaine et l'époque post-romaine. Après l'arrivée des Anglo-Saxons, la population fut soit assimilée à la culture anglo-saxonne, devenant ainsi " anglaise ", soit se replia ou persista dans les régions celtiques périphériques du Pays de Galles, des Cornouailles et du sud de l'Écosse, certains émigrant même en Bretagne.

Le terme " Celtes " (Keltoi, Celtae) dans l'ethnographie antique ne s'appliquait pas aux Bretons, bien que certains auteurs aient noté une grande similarité entre leur culture et celle des Gaulois (c'est-à-dire les groupes celtiques continentaux).

La population romano-britannique continua apparemment majoritairement à parler des langues brittoniques durant toute l'occupation, bien que la grande majorité des inscriptions conservées soient en latin, et que nous disposions de peu d'informations sur la coexistence des langues locales et internationales au sein de la société romano-britannique. À la fin de la période romaine en Bretagne, les Bretons vivaient sur toute la Grande-Bretagne au sud du Firth of Forth. Après le Ve siècle, sous la pression de la colonisation anglo-saxonne de la Bretagne, les Bretons migrèrent vers l'Europe continentale et établirent d'importantes communautés en Bretagne (aujourd'hui en France), ainsi qu'une migration plus modeste vers la Britonia, dans l'actuelle Galice, en Espagne.
Die Geschichte Englands beginnt im Grunde mit der Entstehung der Insel. In der Mesolithischen Periode, etwa um 8500 v. Chr., stieg der Meeresspiegel während der letzten Eisschmelze an und machte Britannien ca. 7000 v. Chr. zur Insel. In der Jungsteinzeit, die auf der Insel erst um 4000 v. Chr. begann, begannen Ackerbau und Viehzucht. Ob dies auf Einwanderung vom Kontinent oder die Akkulturation einheimischer Jäger und Sammler zurückgeht, ist in der Forschung umstritten. Etwa ab 3200 v. Chr. wurden auf den Britischen Inseln zahlreiche Henges (Woodhenge, Durrington Walls, Marden Henge, Avebury) und Steinkreise (Castlerigg, vor allem aber das bekannte Stonehenge) als Megalithstrukturen errichtet. Die Eisenzeit begann ab 800 v. Chr. Im Süden gibt es viele Überreste von Hügelforts aus dieser Zeit, die als System von konzentrischen Erdhügeln und -wällen überdauert haben.

In der Antike waren weite Teile der Insel Großbritannien, abgesehen vom Gebiet des heutigen Schottlands, für rund 350 Jahre von den Römern besetzt. Als diese sich zurückzogen, bildeten sich mehrere kleine Königreiche, die von den eingewanderten Angeln und Sachsen, Jüten und später auch von den Normannen beherrscht wurden. Die keltische Urbevölkerung wurde in die westlichen Randgebiete verdrängt. Im 10. Jahrhundert entstanden die voneinander unabhängigen Königreiche Schottland und England. 1066 eroberten französisierte Normannen aus der Normandie die Insel und prägten sie für die folgenden Jahrhunderte.
I Britanni (a volte chiamati anche Britanni o popolo britannico) erano le persone che parlavano la lingua celtica insulare nota come brittonico comune. Vissero in Gran Bretagna durante l'età del ferro, l'epoca romana e l'epoca post-romana. Dopo l'arrivo degli Anglosassoni, la popolazione fu o assorbita dalla cultura anglosassone, diventando "inglese", oppure si ritirò o persistette nelle aree marginali celtiche del Galles, della Cornovaglia e della Scozia meridionale, con alcuni che emigrarono in Bretagna.

Il termine "Celti" (Keltoi, Celtae) nell'etnografia antica non si estendeva ai Britanni, sebbene alcuni autori notassero che la loro cultura era molto simile a quella dei Galli (ovvero gruppi celtici continentali).

La popolazione romano-britannica apparentemente continuò a parlare per lo più lingue brittoniche durante l'occupazione, sebbene la grande maggioranza delle iscrizioni sopravvissute utilizzi il latino e abbiamo poche prove su come le lingue locali e internazionali coesistessero nella società romano-britannica. Alla fine dell'epoca romana in Britannia, i Britanni vivevano in tutta la Britannia a sud del Firth of Forth. Dopo il V secolo, sotto la pressione della colonizzazione anglosassone della Britannia, i Britanni migrarono verso l'Europa continentale e fondarono importanti insediamenti in Bretagna (oggi parte della Francia), con una migrazione minore verso la Britannia, nell'odierna Galizia, in Spagna.
Los britanos o britones fueron los pueblos nativos que habitaron la isla de Gran Bretaña (Albión), los cuales podían ser descritos como celtas insulares antes de que su lengua y culturas fueran reemplazadas por las de los invasores anglosajones.

Estos pueblos hablaban lenguas britónicas y compartían tradiciones culturales comunes. En términos de lengua y cultura, gran parte de todo el oeste de Europa fue principalmente céltica durante este periodo, aunque la isla de Gran Bretaña y la Bretaña continental estuvieron habitadas por celtas britanos. Los habitantes de Irlanda, la Isla de Man y Dalriada eran escotos o celtas gaélicos, hablantes de lenguas goidélicas.

A lo largo de su existencia, el territorio habitado por los britanos se compuso de numerosas áreas, siempre cambiantes, controladas por tribus. La extensión de su territorio antes y durante el periodo romano no está clara, pero generalmente se cree que incluían la totalidad de la isla de Gran Bretaña hasta el istmo de Clyde Forth, al norte del cual habitaban los pictos. Parte de este territorio picto fue absorbida por el reino gaélico de Dalriata. La isla de Man también estuvo originalmente habitada por britanos, aunque también pasó a ser territorio gaélico. Así mismo, se cree que la isla de Irlanda fue totalmente gaélica durante este periodo.

El Imperio Romano invadió Britania en el año 43. Las tribus britanas se opusieron continuamente a las legiones romanas, aunque para el año 84 los romanos habían conquistado todo el territorio hasta el istmo Clyde-Forth. En el año 115, los nativos se sublevaron contra sus conquistadores y aniquilaron a las guarniciones romanas de Eburacum, (York). Como resultado, el emperador romano Adriano visitó Britania en 122 y comenzó la construcción de una muralla de 117 km conocida como muralla de Adriano a la altura del golfo de Solway, como límite norte del dominio de Roma. Años más tarde, su sucesor, Antonio Pío, mandó levantar otra 50 km al norte. Sin embargo, estas nuevas posiciones defensivas fueron abandonadas tras su muerte en 161, pasando a ser de nuevo la muralla de Adriano la frontera romana durante los siguientes doscientos años, un periodo de paz relativa. Aunque las tribus nativas britanas permanecieron mayoritariamente en sus tierras, quedaron sujetas al mandato de los gobernadores romanos. El Imperio Romano retuvo el control de Britania hasta su retirada alrededor del año 400, cuando se iniciaron las invasiones bárbaras de Europa.

En los tiempos de la retirada romana, los pueblos germánicos anglosajones iniciaron sus migraciones hacia la costa Este de Gran Bretaña, donde establecieron reinos. De esta forma, las lenguas y culturas britanas fueron reemplazadas por las de los anglosajones. Al mismo tiempo, algunas tribus britanas migraron a través del Canal de la Mancha a lo que hoy se conoce como Bretaña, así como a tierras yermas como Cornualles y el noroeste de Inglaterra, donde se establecieron reinos como Rheged o Dumnonia. En estos reinos se desarrolló el idioma bretón. A finales del primer milenio, los anglosajones habían conquistado la mayor parte del territorio de Gran Bretaña, extinguiendo el idioma y la cultura de los nativos britanos, que permaneció sólo de forma residual en el península suroccidental, en las regiones montañosas de los Peninos y Gales.

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A reservist is a person who is a member of a military reserve force. They are otherwise civilians, and in peacetime have careers outside the military. Reservists usually go for training on an annual basis to refresh their skills. This person is usually a former active-duty member of the armed forces, and they remain a reservist either voluntarily, or by obligation.

Disused veterans were transferred land as clearance. Lots of veterans were tactically settled in cities near borders.

End of the year 324 BC, Alexander sent 10,000 veteran soldiers back home to Macedonia.

A cleruchy in Hellenic Greece, was a specialized type of colony. Normally, Greek colonies were politically independent; they would have a special relationship with the mother city the metropolis, but would otherwise be independent entities. Cleruchies were significantly different. The settlers or cleruchs would retain their Greek citizenship and the community remained a political dependency of the mother city.
Cleruchies were established as a means of exporting excess and generally impoverished populations to conveniently distant localities, such as the Thracian Chersonese on the far side of the Aegean Sea. The cleruch would be obliged to defend his colony by serving it as a hoplite.
Un réserviste est un membre de la réserve militaire. Ce sont des civils qui, en temps de paix, exercent une activité professionnelle en dehors du secteur militaire. Les réservistes suivent généralement une formation annuelle pour actualiser leurs compétences. Il s'agit généralement d'anciens militaires d'active qui restent réservistes, soit volontairement, soit par obligation.

Des terres furent attribuées aux anciens combattants démobilisés dans le cadre du déblaiement des terres. De nombreux anciens combattants furent stratégiquement installés dans des villes proches des frontières.

À la fin de l'année 324 av. J.-C., Alexandre le Grand renvoya 10 000 soldats vétérans en Macédoine.

Une clérouchie, en Grèce hellénique, était un type particulier de colonie. Normalement, les colonies grecques étaient politiquement indépendantes ; elles entretenaient une relation particulière avec la métropole, mais constituaient par ailleurs des entités autonomes. Les clérouchies étaient sensiblement différentes. Les colons, ou clérouques, conservaient leur citoyenneté grecque et la communauté restait politiquement dépendante de la métropole. Les cléruchies furent créées pour exporter les populations excédentaires et généralement appauvries vers des régions éloignées et commodes, comme la Chersonèse thrace, de l'autre côté de la mer Égée. Le cléruque était tenu de défendre sa colonie en servant comme hoplite.
Ein Reservist ist ein ehemaliger Soldat oder auch Ungedienter, der den Streitkräften eines Staates zusätzlich zu den aktiven Soldaten bei Bedarf für Wehrdienstleistungen zur Verfügung steht. Er ist Teil der Reserve.

Ausgediente Veteranen eines Heeres wurde als Abfertigung Landbesitz übertragen. Solche Veteranen wurden auch taktischerweise gern an Grenzstädten angesiedelt.

Unter Publius Cornelius SULLA wurden eine große Anzahl ausgedienter römischer Soldaten (Veteranen) in eroberten Städten angesiedelt (auch in Italien, zB Pompeji). Die Colonia Ulpia Traiana war nach der Siedlung im heutigen Köln die größte römische Stadt in Germanien und viele der Menschen die hier lebten waren ausgediente Soldaten, die ihren Ruhestand in der Stadt verlebten.

Ende des Jahres 324 v. Chr. schickte Alexander 10.000 ausgediente Soldaten zurück in die Heimat nach Makedonien.

Im antiken Griechenland nannte man solche Reservisten Kleruchoi (deutsch: Kleruchen). Diese behielten das Bürgerrecht ihres Heimatstaates und blieben verpflichtet an ihre Polis Steuern zu entrichten und Militärdienst zu leisten. Auf diese Weise gegründete Bürgerkolonien wurden Kleruchien genannt. Eine Kleruchie blieb im Gegensatz zu einer regulären Koloniegründung von der Mutterstadt abhängig. Auch wenn man in Athen zwischen Apoikien und Kleruchien unterschied (etwa auf Inschriften), so verschwimmt in den literarischen Quellen diese Differenzierung nicht selten und wurde faktisch wohl auch im 4. Jahrhundert v. Chr. weitgehend aufgegeben.
Un riservista è una persona che fa parte di una forza di riserva militare. Nella vita civile, in tempo di pace, svolge un'attività professionale al di fuori dell'ambito militare. I riservisti si sottopongono generalmente ad addestramenti annuali per aggiornare le proprie competenze. Di solito si tratta di ex membri in servizio attivo delle forze armate, che rimangono riservisti volontariamente o per obbligo.

Ai veterani congedati venivano assegnate terre come forma di sgombero. Molti veterani venivano strategicamente insediati in città vicine ai confini.

Alla fine del 324 a.C., Alessandro Magno rimandò in patria 10.000 soldati veterani in Macedonia.

Nella Grecia ellenica, la cleruchia era un tipo particolare di colonia. Normalmente, le colonie greche erano politicamente indipendenti; mantenevano un rapporto speciale con la città madre, la metropoli, ma per il resto erano entità autonome. Le cleruchie erano significativamente diverse. I coloni, o cleruchi, conservavano la cittadinanza greca e la comunità rimaneva una dipendenza politica della città madre.

Le cleruchie vennero istituite come mezzo per deportare popolazioni in eccesso e generalmente impoverite verso località convenientemente distanti, come la Chersoneso Tracia, sull'altra sponda del Mar Egeo. Il cleruco era tenuto a difendere la sua colonia servendo come oplita.
Un reservista es una persona que pertenece a una unidad o fuerza de reserva militar. Durante tiempo de paz son civiles que desempeñan sus carreras con normalidad al margen de la militar. Con carácter regular, los reservistas pasan periodos de entrenamiento para mantener o renovar sus habilidades y conocimientos militares. En gran número de países, los reservistas fueron en un pasado miembros en activo de sus fuerzas armadas, y que posteriormente se convirtieron, bien voluntariamente o por obligación legal, en reservistas. En algunos países, los reservistas son reclutas que son requeridos para entrenarse o para incorporarse a filas cuando es necesario.

Al finales del año 324 a.C., Alejandro envió 10.000 soldados veteranos de vuelta a Macedonia.

Una cleruquía (en griego, klerouquía) designa la asignación por sorteo de lotes de tierra cívica (klêros) a los clerucos soldados-ciudadanos y, por extensión, también designa un tipo de colonia militar. Se encuentran clerucos de Atenas en el siglo IV a. C., y en el reino lágida de Egipto a partir del fin del siglo IV a. C.
En la Antigua Grecia, los clerucos (griego antiguo, klerouchos) eran ciudadanos pobres que recibían un lote de tierra (kleros), que solía ser suficiente para sustentarse como hoplitas, en territorios sometidos y confiscados a los primitivos habitantes, constituyendo guarniciones permanentes de la ciudad que los enviaba. Este tipo especial de colonización fue utilizado principalmente por Atenas en tiempos de su expansión imperial. En las cleruquías los colonos conservaban la ciudadanía originaria y no constituían comunidades independientes, estando sujetos a los deberes militares de los ciudadanos. Con este tipo de colonias (que para su administración local, disponían de un consejo, asamblea, tribus y magistrados de tipo ateniense) se ayudaba económicamente a los necesitados, previendo su descontento, y a la vez se aseguraba una posición o dominio exterior.

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