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English: CaratacusFrançais: Deutsch: CaratacusItaliano: Español: Carataco
Caratacus was a first century British chieftain of the Catuvellauni tribe, who led the British resistance to the Roman conquest.

Caratacus is named by Dio Cassius as a son of the Catuvellaunian king Cunobelinus. Based on coin distribution Caratacus appears to have been the protégé of his uncle Epaticcus, who expanded Catuvellaunian power westwards into the territory of the Atrebates. After Epaticcus died ca. 35, the Atrebates, under Verica, regained some of their territory, but it appears Caratacus completed the conquest, as Dio tells us Verica was ousted, fled to Rome and appealed to the emperor Claudius for help. This was the excuse used by Claudius to launch his invasion of Britain in the summer of 43.

Cunobelinus had died some time before the invasion. Caratacus and his brother Togodumnus led the initial defence of the country against Aulus Plautius's four legions, thought to have been around 40,000 men, primarily using guerrilla tactics. They lost much of the south-east after being defeated in two crucial battles on the rivers Medway and Thames. Togodumnus was killed (although John Hind argues that Dio was mistaken in reporting Togodumnus' death, that he was defeated but survived, and was later appointed by the Romans as a friendly king over a nummber of territories, becoming the loyal king referred to by Tacitus as Cogidubnus or Togidubnus) and the Catuvellauni's territories were conquered.

We next hear of Caratacus in Tacitus's Annals, leading the Silures and Ordovices of Wales against Plautius' successor as governor, Publius Ostorius Scapula. Finally, in 51, Scapula managed to defeat Caratacus in a set-piece battle somewhere in Ordovician territory (see the Battle of Caer Caradoc), capturing Caratacus' wife and daughter and receiving the surrender of his brothers. Caratacus himself escaped, and fled north to the lands of the Brigantes (modern Yorkshire) where the Brigantian queen, Cartimandua, handed him over to the Romans in chains. This was one of the factors that led to two Brigantian revolts against Cartimandua and her Roman allies, once later in the 50s and once in 69, led by Venutius, who had once been Cartimandua's husband. With the capture of Caratacus, much of southern Britain from the Humber to the Severn was pacified and garrisoned throughout the 50s.

After his capture, Caratacus was sent to Rome as a war prize, presumably to be killed after a triumphal parade. Although a captive, he was allowed to speak to the Roman senate. Tacitus records a version of his speech in which he says that his stubborn resistance made Rome's glory in defeating him all the greater:

"If the degree of my nobility and fortune had been matched by moderation in success, I would have come to this City as a friend rather than a captive, nor would you have disdained to receive with a treaty of peace one sprung from brilliant ancestors and commanding a great many nations. But my present lot, disfiguring as it is for me, is magnificent for you. I had horses, men, arms, and wealth: what wonder if I was unwilling to lose them? If you wish to command everyone, does it really follow that everyone should accept your slavery? If I were now being handed over as one who had surrendered immediately, neither my fortune nor your glory would have achieved brilliance. It is also true that in my case any reprisal will be followed by oblivion. On the other hand, if you preserve me safe and sound, I shall be an eternal example of your clemency."

He made such an impression that he was pardoned and allowed to live in peace in Rome. After his liberation, according to Dio Cassius, Caratacus was so impressed by the city of Rome that he said "And can you, then, who have got such possessions and so many of them, covet our poor tents?"
Caratacus war ein Sohn des Cunobelinus, eines der mächtigsten Könige des vorrömischen Britanniens, dessen Hauptstadt das befestigte Camulodunum (heute Colchester) war. Als Cunobelinus um 40 n. Chr. starb, waren Caratacus und sein Bruder Togodumnus die bedeutendsten Herrscher im südlichen Britannien. Wie unter ihrem Vater lag das Zentrum ihres Reichs nördlich der Themse im Gebiet der Catuvellaunen und Trinovanten; aber auch die meisten Stämme in Südostengland standen unter ihrer Oberhoheit. Cunobelinus hatte während den 30 letzten Jahren seiner Herrschaft freundliche Beziehungen zu Rom unterhalten, um dieser Weltmacht keinen Grund zum Eingreifen zu geben. Seine Söhne verfolgten dagegen eine weniger vorsichtige Politik gegenüber Rom. Adminius, der wohl auch ein Sohn des Cunobelinus war, floh um 40 n. Chr. an den Hof des Kaisers Caligula, den er zu einem Einfall in Britannien bewegen wollte; doch kam es nicht dazu. Nach Münzfunden scheint Caratacus noch zu Lebzeiten seines Vaters ein Schützling seines Onkels Epaticcus gewesen zu sein, der das Gebiet der Catuvellaunen auf Kosten des Stammes der Atrebaten ausgedehnt hatte. Nach seinem Tod (um 35 n. Chr.) hatten die Atrebaten unter Verica ihr Land zurückerobert, wurden aber später von Caratacus endgültig besiegt und am Anfang der Regierung des Kaisers Claudius wurde Verica, offenbar von Caratacus, aus England vertrieben (41 n. Chr.) und floh ins Römische Reich. Somit besaß Claudius einen tauglichen Kriegsgrund für eine Invasion in England, die 43 n. Chr. begann.

Caratacus und Togodumnus führten den energischen Widerstand der britannischen Völker nach der Landung der ersten römischen Truppen unter Aulus Plautius an; sonst werden keine weiteren Heerführer erwähnt. Die Brüder wurden aber zuerst in zwei kleineren Schlachten, wahrscheinlich im heutigen Kent, geschlagen und mussten sich an einen Fluss (vielleicht den Medway) zurückziehen. Die Boduni, ein bisher den Catuvellaunen untertaner Stamm, unterwarfen sich dem Plautius, der auf ihrem Territorium eine Festung errichtete und dann zu dem Fluss vorstieß, an dem Caratacus größere Truppenverbände gesammelt hatte. Diese wähnten sich durch den Fluss geschützt und hatten daher keine größeren Abwehrvorkehrungen getroffen. Doch die keltischen Truppen des Plautius durchschwammen den Fluss und griffen die überraschten Britannier an, konzentrierten sich dabei aber vor allem auf die Verwundung der Pferde, die die Streitwagen zogen. Im darauffolgenden Chaos konnte auch die Legio II Augusta unter dem Kommando des späteren Kaisers Vespasian den Fluss durchqueren. Die Armee des Caratacus kämpfte tapfer und konnte zunächst noch standhalten. Am nächsten Tag wagte Gnaeus Hosidius Geta einen gefährlichen Angriff und wäre fast gefangengenommen worden, konnte aber schließlich die Britannier komplett schlagen, die hinter die Themse nahe deren Mündung ins Meer zurückweichen mussten. Die Römer verfolgten sie aber weiter, und wieder konnten die Kelten über den Fluss schwimmen, während andere Truppenverbände auf rasch errichteten Brücken hinübergelangten. Die Britannier wurden erneut besiegt und flohen, während die ihnen nachsetzenden Römer im unwegsamen Gelände und in Sümpfen große Verluste erlitten und schließlich umkehrten. Togodumnus fiel bald danach in weiteren Kämpfen. Plautius rief den Kaiser Claudius zu Hilfe, der mit Verstärkungen kam, Camulodunum einnahm und bereits nach 17 Tagen wieder heimkehrte. Plautius vollendete nun allein die Eroberung von Südengland.[4]

Erst 51 n. Chr. taucht Caratacus wieder in den Quellen als Fürst der Silurer in Südwales auf (und wahrscheinlich als Arvirargus des Westens (Wales)). Dort war er wohl in der Zwischenzeit (44-51 n. Chr.) das Zentrum des einheimischen Widerstands gegen die Römer, die er in einer Art Guerillakrieg erfolgreich bekämpfte.

Als Publius Ostorius Scapula 47 n. Chr. die Statthalterschaft von Britannien antrat, wurden die westlichen Teile dieser Provinz von walisischen Stämmen bedroht, die gerade wohl das Tal des Severn geplündert hatten. Das zerklüftete Bergland, das von bewaldeten Tälern gesäumt wurde, bildete das ideale Operationsgebiet für Hinterhalte und rasche Überfälle der Krieger des Caratacus. Dennoch rückten die Römer unaufhörlich langsam weiter vor und Caratacus verlegte den Kriegsschauplatz nach Zentralwales zu den nördlicher siedelnden Ordovicer (51 n. Chr.). Er wollte jetzt eine größere Schlacht gegen die Feinde gewinnen und wählte als Schlachtort ein Lager auf einem gut zu verteidigenden steilen Berg, den er auch an den unteren Abhängen durch Wälle aus Felsblöcken, hinter denen Bewaffnete lauerten, befestigen ließ. Vor diesen Wällen befand sich ein Fluss. Die Lage dieses Ortes ist umstritten. In jüngerer Zeit wurden römische Militäranlagen bei Llanymynech südlich von Oswestry gefunden; diese Stelle scheint am besten zu der von Tacitus (der einzigen Quelle) gegebenen Beschreibung des Kampfplatzes zu passen. Ostorius Scapula zögerte zunächst mit dem Angriff, doch seine Veteranen durchwateten den Fluss mit Leichtigkeit und wurden dabei von einem Geschosshagel getroffen. Doch sie bildeten mit ihren Schilden eine Testudo-Formation, rissen die Wälle nieder, erkletterten den Berg und erstürmten die Festung der Britannier, die aufgrund ihrer fehlenden Rüstung den römischen Waffen unterlegen waren. Nach diesem entscheidenden Sieg fielen den Römern die Frau und Tochter des Caratacus in die Hände.; seine (namentlich nicht bekannten) Brüder kapitulierten. Caratacus flüchtete weiter nach Norden zur Königin des mächtigen Volksstamms der Briganten, Cartimandua, die ihn aber in Ketten auslieferte.

Caratacus musste als erbeutetes Glanzstück mit seiner Familie in Rom an einer öffentlichen Inszenierung des Claudius teilnehmen. Da sich sein heldenhafter langjähriger Widerstand herumgesprochen hatte, wollten ihn viele sehen, so dass zahlreiches Volk aus ganz Italien herbeiströmte. Seine Gefangennahme wurde in ihrer Bedeutung vom Senat-übertreibend-mit der von Syphax durch Publius Cornelius Scipio Africanus und der von Perseus durch Lucius Aemilius Paullus Macedonicus verglichen. Doch erregte die unerschrockene Haltung des ehemaligen britannischen Königs Bewunderung. Er hielt eine würdevolle Rede an Claudius und betonte dabei, dass sein zäher Abwehrkampf dem Kaiser viel Ruhm eingebracht habe. Dieser würde bald vergessen, wenn er jetzt getötet würde; sollte er jedoch verschont werden, würde man sich ewig an die Milde des Kaisers erinnern. Claudius begnadigte dann auch Caratacus und dessen Familie. Bei der Besichtigung der Stadt Rom bewunderte Caratacus die schönen Häuser und soll sich darüber gewundert haben, warum die Römer den Britanniern ihre armseligen Hütten neideten, wo sie doch selbst solche Paläste besäßen.

Über das weitere Schicksal des Caratacus ist nichts bekannt.
Carataco (Caratacus, Caractacus, Caradawc) fue un caudillo de los catuvellani, hijo del rey Cunobelinus, y principal líder de la resistencia contra la invasión romana de Britania.

En la Britania previa a la invasión romana podían reconocerse tres áreas de influencia: el reino de los Brigantes al norte, las tribus de Gales al oeste y el área de hegemonía de los catuvellani.

En el 43 d. C. el emperador Claudio reemprendió la conquista romana de Britania, encargando el mando de cuatro legiones a Aulo Plaucio, con la excusa de reponer en el trono a Verica, un rey exiliado de los atrébates. La principal resistencia la opuso una confederación de las tribus de los catuvellani y los trinovantes, liderada por Carataco (Caradawc) y Togodumno, los hijos del rey de los catuvellani, Cunobelinus, que había muerto a los inicios del ataque. Ambos eran activos miembros del partido de los druidas, opuestos a la influencia romana.

La resistencia de guerrillas fue rápidamente superada y los britanos fueron vencidos en las batallas del Medway y del Támesis, tras lo que Plaucio consiguió tomar su capital, Camulodunum (actual Colchester)

En el oeste Carataco logró sumar a las tribus de los Silures, ordovices, demetae y deceangli.

En el año 47, el sucesor de Plaucio, Publius Ostorius Scapula, inició una campaña de flanco atacando a los deceangli del norte de Gales, pero debió suspenderla ante la rebelión de una facción de los brigantes contraria a la alianza con Roma.

Carataco desde su base de operaciones en territorio de los silures avanzó profundamente en territorio romano, en dirección a Gloucestershire. Scapula los rechazó más allá del río Severn y trasladó la Legio XX Valeria Victrix estacionada en Camulodunum a Glevum (Gloucester) para guardar la frontera, mientras que hacía avanzar a la Legio II Augusta sobre el territorio de los silures.

Carataco se vio obligado a abandonar el sur de Gales y trasladarse al territorio de los ordovices, en el centro. Manteniendo la presión Scapula envió entonces a la Legio XIV Gemina en el 47/48 contra los cornovii y creó una una nueva base en su capital, Viroconium. Eso le permitía operar en pinza desde el norte con la XIV y desde el sur con la II.

En el 50 Scapula avanzó finalmente sobre territorio de los ordovices y consiguió derrotar a la coalición en la Batalla de Caer Caradoc. En la batalla los romanos capturaron a la esposa e hija de Carataco y posteriormente al hermano, que se rindió a los vencedores.
Los once líderes del sudeste de Britania se rindieron a Claudio, entre ellos los de los atrébates, los icenos y la reina de los Brigantes Cartimandua. Togodumno fue muerto pero Carataco consiguió huir al oeste y se convirtió en líder de la resistencia, centrada en Gales.

Carataco consiguió huir al norte, al territorio de los deceangli, pero fue perseguido y tras pasar por tierras de los cornovii pidió refugio en la corte de Cartimandua, la reina de los brigantes, pero ésta lo entregó encadenado a los romanos, quienes premiaron la acción calificándola junto a su esposo Venutius como leal amiga y protegida de Roma.

Carataco fue llevado a Roma en cadenas junto a toda su familia y exhibido por Claudio durante su triunfo. Cuenta la leyenda que dada la dignidad que demostró ante el Senado, aún con su familia postrada a los pies del emperador y debido a su impresionante discurso, amenazando a los romanos a dormir junto a sus armas porque las iban a necesitar, llenó de admiración a Claudio y éste lo perdonó. Sin embargo, en realidad Carataco suplicó por su vida y la de los suyos convenciendo a Claudio que tamaña muestra de magnanimidad conmovería a los britanos. El Senado consideró la victoria como una de los grandes triunfos de Roma y concedió a Scapula ornamentos triunfales.

Liberado, Dion Casio afirma que impresionado por la ciudad se preguntó:

"cómo pueden ellos teniendo tales posesiones ambicionar nuestras pobres cabañas?"

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English: CunobelineFrançais: Deutsch: CunobelinusItaliano: Español: Cunobelino
Cunobeline or Cunobelinus (also written Kynobellinus and sometimes abbreviated to Cunobelin) (late 1st century BC-40s AD) was a historical king in pre-Roman Britain, known from passing mentions by classical historians Suetonius and Dio Cassius, and from his many inscribed coins. He appears to have controlled a substantial portion of south-eastern England, and is called "Britannorum rex" ("king of the Britons") by Suetonius. He also appears in British legend as Cynfelyn (Welsh), Kymbelinus (Medieval Brito-Latin) or Cymbeline (Shakespeare, et al.), in which form he is the subject of a play by William Shakespeare. His name is a compound made up of cuno- "hound" and "Belenos" (the god) Belenus".

Cunobelinus appears to have maintained quite good relations with the Roman Empire. He used the title Rex (Latin "king") and classical motifs on his coins, and his reign saw an increase in trade with the continent. Archaeology shows an increase in luxury goods imported from the continent, including Italian wine and drinking vessels, olive oil and fish sauces from Hispania, glassware, jewellery and Gallo-Belgic tableware, which from their distribution appear to have entered Britain via the port of Camulodunum. He was probably one of the British kings that Strabo says sent embassies to Augustus. Strabo reports Rome's lucrative trade with Britain: the island's exports included grain, gold, silver, iron, hides, slaves and hunting dogs.

Cunobelinus had three sons, Adminius, Togodumnus and Caratacus, and a brother, Epaticcus, known to history. Epaticcus expanded his influence into the territory of the Atrebates in the early 20s AD, taking the Atrebatan capital Calleva (Silchester) by about 25. He continued to expand his territory until his death in about 35, when Caratacus took over from him and the Atrebates recovered some of their territory.

Adminius, judging by his coins, had control of Kent by this time. Suetonius tells us that in ca. 40 he was banished from Britain by his father and sought refuge with the emperor Caligula; Caligula treated this as if the entire island had submitted to him. Caligula prepared an invasion of Britain, but abandoned it in farcical circumstances, ordering his soldiers to attack the waves and gather seashells as the spoils of victory.

Cunobelinus died some time before 43. Caratacus completed the conquest of the Atrebates, and their king, Verica, fled to Rome, providing the new emperor, Claudius, with a pretext for the conquest of Britain. Caratacus and Togodumnus led the initial resistance to the invasion. Dio Cassius tells us that the "Bodunni", a tribe who were tributary to the Catuvellauni, changed sides and supported the Romans. This is probably a misspelling of the Dobunni of Gloucestershire, indicating that Cunobelinus's hegemony extended as far as the West Country.
Cunobelinus (auch Kynobellinus, gestorben um 40 n. Chr.) war als Sohn des Tasciovanus ein König der Catuvellaunen im vorrömischen südöstlichen Britannien. In der englischen Legende erscheint er auch als Cynfelyn, Kymbelinus oder Cymbeline und wurde in dieser Form zur Inspiration für William Shakespeares Drama Cymbeline. Sein Name bedeutet "Hund des Belinus" (hound of (the god) Belenus).

Anfang der 20er Jahre konnte Cunobelinus große Gebiete in Cantium (des heutigen Kents) erobern, während sein Bruder Epaticcus die Atrebaten an der mittleren Themse bekämpfte und um das Jahr 25 deren Hauptstadt Calleva Atrebatum (das heutige Silchester) eroberte. Bis zu seinem um das Jahr 35 erfolgten Tod vergrößerte Epaticcus sein Herrschaftsgebiet, das dann sein Neffe Caratacus übernahm. Den Atrebaten gelang es damals aber, Teile ihres einstigen Gebietes zurückzuerlangen.

Im Norden konnte Cunobelinus sein Territorium bis zu den Grenzen des Moorlandes ausdehnen. So wurde er unumstritten der mächtigste König Südostenglands und von Sueton zu Recht als König der Britonen (Britannorum rex) und nicht nur als Fürst eines Volksstammes bezeichnet. Er dürfte während seiner langen Regierung dauerhaft gute Beziehungen zum Römischen Reich unterhalten haben. Dies zeigen seine stabilen Handelsbeziehungen mit Rom ebenso wie seine 16 n. Chr. erfolgte Rücksendung von an der britannischen Küste gestrandeter römischer Schiffe mit Militärbesatzung nach Gallien. Auf seinen Münzen nannte er sich Rex (König), vermutlich nachdem er vom römischen Kaiser Tiberius als Klientelherrscher anerkannt worden war. Einige Zeit ließ er oft hervorragende Imitationen zeitgenössischer römischer Münzen prägen, die vielleicht von durch diplomatische Kanäle nach Britannien gekommenen römischen Handwerkern ausgeführt wurden. Jedenfalls übertreffen diese Münzen in ihrer hohen Qualität und künstlerischen Ausführung die Prägungen früherer britannischer Könige bei weitem.

Während Cunobelinus’ Herrschaft wurde der Handel mit dem europäischen Festland immer intensiver. Aus archäologischen Funden ist ersichtlich, dass in zunehmendem Maße – wohl über den Hafen von Camulodunum – Luxuswaren auf die Insel importiert wurden, so italienische Weingefäße, hispanisches Olivenöl und Fischsaucen, Glaswaren, Juwelen und gallo-belgisches Tischgeschirr. Laut dem (um 17 n. Chr. schreibenden) Geographen Strabo war für Rom der Handel mit Britannien lukrativ, wobei die Insel Getreide, Gold, Silber, Eisen, Felle, Sklaven und Jagdhunde exportierte.

Einige Städte wurden unter Cunebelinus’ Regierung massiv ausgebaut, insbesondere Camulodunum, Verulamium und Durovernum (heute Canterbury).

Adminius, der gegen Ende von Cunobelinus’ Herrschaft laut seinen Münzen über die Gegend von Kent regierte, wurde laut Sueton um das Jahr 40 von seinem Vater aus Britannien verbannt und suchte beim römischen Kaiser Caligula Zuflucht, der daraufhin eine Invasion Britanniens plante. Doch dieses Unternehmen wurde erst von seinem Nachfolger Claudius im Jahr 43 ausgeführt, anscheinend kurz nach dem Tod des Cunobelinus, wobei anfangs Togodumnus und Caratacus die Verteidigung ihres ererbten Reiches gegen die Römer leiteten.
Cunobelino (Cunobelinus, Kynobellinus, Cunobelin, finales del Siglo I a. C.-40 d. C.) fue rey de la tribu de los catuvellauni en los tiempos previos a la conquista romana de Britania.

Es mencionado por los historiadores clásicos Suetonio, quien lo llama "Rex Britannorum" ( "rey de los británicos"), y Dión Casio. Se conservan numerosas monedas con su nombre grabado. También aparece en las leyendas británicas como Cynfelyn, Kymbelinus o Cymbeline (Cimbelino, inspiración y nombre de una obra de teatro de William Shakespeare). Su nombre significaría "el perro del dios Belenus".

Según se infiere de las pruebas numismáticas, Cunobelino habría tomado el poder en torno al 9 a. C., fecha de acuñación de monedas en Camulodunum (capital de los Trinovantes) y Verulamium (capital de los Catuvellauni).

Algunas de las monedas encontradas en Verulamium registran que era hijo de Tasciovanus, anterior rey de los Catuvellauni.

Probablemente aprovechando la desastrosa derrota romana a manos de los germanos en la Batalla del bosque de Teutoburgo en el 9 d. C., Cunobelino atacó exitosamente a sus vecinos los trinovantes, pueblo aliado de los romanos según un tratado acordado por Julio César en su invasión del 54, motivo por el cual, las primeras monedas acuñadas que se conservan son, sin embargo, de Camulodunum, e incluyen una palma o corona de laurel (motivo tomado de los romanos que indica una victoria militar).

Roma aceptó el hecho consumado y en adelante Cunobelino mantuvo una política decididamente prorromana, incrementando el intercambio comercial con el continente. En efecto, los hallazgos arqueológicos muestran un aumento significativo de los bienes de lujo importados del imperio, entre ellos vino y vasos de vidrio de Italia, aceite de oliva y salsas de pescado de Hispania, cristalería, joyería y vajilla de Galia, etc., los cuales, teniendo en cuenta su distribución, parecen haber entrado en Gran Bretaña a través del puerto de Camulodunum. Estrabón deja también constancia del lucrativo comercio de Roma con Gran Bretaña: las exportaciones de la isla incluyen grano, oro, plata, hierro, pieles, esclavos y perros de caza.

Cunobelino utilizó el título REX ("rey") y motivos romanos clásicos en sus monedas. Fue probablemente uno de los reyes británicos que, de acuerdo a Estrabón, envió embajadas a Augusto.

Tuvo tres hijos, Adminius, Togodumno y Carataco, y un hermano, Epaticcus. Este último adquirió gran influencia en el territorio de los Atrébates a principios de los años 20, tomando su capital Calleva (Silchester) alrededor del 25, y continuó expandiendo su territorio hasta su muerte en el 35, tras la que los Atrébates pudieron recuperar parte de su tierra mientras que su sobrino Carataco se hizo cargo del resto.

Tanto su hermano Epaticcus como sus hijos Togodumno y Carataco se acercaron al sector druida, profundamente antirromano, mientras que Adminius, quien tenía el control de Kent, permanecía como fiel aliado de Roma. Cuando declinó el poder del rey, ya enfermo, se inclinó la balanza y Cunobelino cedió y decidió desterrar a Adminius, quien buscó refugio y apoyo en Roma, gobernada entonces por Calígula. El emperador dispuso entonces una invasión de Gran Bretaña, la cual se convirtió en una farsa cuando, frente al Canal de la Mancha, imposibilitado de cruzar por el mal tiempo, ordenó a sus soldados atacar a las olas y recoger conchas marinas como botín de la victoria sobre Neptuno.

Carataco completó la conquista del país de los atrébates, lo que forzó a su rey Verica a huir a Roma, lo que dio un pretexto al nuevo emperador, Claudio, a poner en marcha su propia y efectiva invasión en el 43 d. C.

Cunobelino murió en momentos en que el ejército invasor al mando de Aulo Plaucio iniciaba la campaña, puede que por encontrarse enfermo o a manos del partido druida. La resistencia fue asumida por sus hijos, Togodumno y Carataco.

Es posible, sobre la base de pruebas epigráficos, que Salustio Lúculo, gobernador romano de Britania a fines del Siglo I, fuera su nieto

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The Tale of Sinuhe is considered one of the finest works of Ancient Egyptian literature. It is a narrative set in the aftermath of the death of Pharaoh Amenemhat I, founder of the 12th dynasty of Egypt, in the early 20th century BC. It is likely that it was composed only shortly after this date, albeit the earliest extant manuscript is from the reign of Amenemhat III, ca. 1800 BC. There is an ongoing debate among Egyptologists as to whether or not the tale is based on actual events involving an individual named Sinuhe, with the consensus being that it is most likely a work of fiction. Due to the universal nature of the themes explored in Sinuhe, including divine providence and mercy, its anonymous author has been described as the "Egyptian Shakespeare" whose ideas have parallels in biblical texts. Sinuhe is considered to be a work written in verse and it may also have been performed. The great popularity of the work is witnessed by the numerous surviving fragments.
Die Geschichte von Sinuhe ist ein im Original titelloses Werk der altägyptischen Literatur aus dem Anfang der 12. Dynastie des Mittleren Reichs (ca. 1900 v. Chr.). Der unbekannte Autor der Dichtung schildert in Form einer Ich-Erzählung die vermutlich fiktive Lebensgeschichte des Hofbeamten Sinuhe, der nach dem Tod des Königs (Pharao) Amenemhet I. in Panik gerät und nach einer abenteuerlichen Flucht schließlich in der Region Palästina sesshaft wird. Doch im Alter wird er von Heimweh geplagt. Tatsächlich bittet ihn Sesostris I. wieder heimzukehren, da er dessen Unschuld am Tode seines Vaters Amenemhet erkannt habe. Daraufhin kehrt Sinuhe nach Ägypten zurück und wird dort mit allen Ehren empfangen. Die Erzählung hat einen starken Bezug zum Königshof von Sesostris I. und wird teilweise als eine Art Propaganda angesehen, welche die Loyalität zum König betonen soll. Die meisten Ägyptologen stimmen darin überein, dass es sich um ein Meisterwerk der ägyptischen Literatur und die bekannteste Erzählung aus dem Alten Ägypten handelt.
La Historia de Sinuhé es un cuento egipcio que se conoce por dos de los papiros de Berlín, el 10499 (B), que contiene algunos fragmentos de la historia, y el 3022 (R), más completo, descubierto por el egiptólogo Chabás en 1863. También se han encontrado partes del texto en otros papiros y en algunos ostraca.

Sinuhé (s3-nh.t, Sanehet, "Hijo del sicomoro") es, según sus palabras, el tesorero del rey del Bajo Egipto, gran amigo único, dignatario administrador de los distritos del soberano en las tierras de los asiáticos, verdadero conocido del rey, su bienamado seguidor. Sinuhé dice: Yo soy un acompañante que sigue a su señor. Sirviente en el harén del rey de la noble heredera de grandes favores la esposa del rey Senusert en Jenemsut; la hija del rey Amenenhat, Neferu, la muy honrada.

Senusert I (Sesostris en versión griega) –de quien era servidor Sinuhé–, fue el segundo faraón de la dinastía XII, del Imperio Medio, que gobernó de c. 1956 a 1910 a. C.; los primeros años fue corregente con su padre, Amenemhat I, que fue asesinado hacia el año 1947 a. C., fecha en que da comienzo el relato.

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[H1]Maroboduus[\H1][NEWLINE][TAB]Maroboduus (born c. in 30 BC, died in AD 37), was king of the Marcomanni. As a young man he lived in Italy and enjoyed the favour of the Emperor Augustus. The Marcomanni had been beaten utterly by the Romans in 10 BC. About 9 BC Marbod returned to Germany and became ruler of his people. To deal with the threat of Roman expansion into the Rhine-Danube basin he led the Marcomanni to the area later known as Bohemia to be outside the range of the Roman influence. There he took the title of a king and organized a confederation of several neighboring Germanic tribes. He was the first historical ruler of Bohemia. [NEWLINE] [NEWLINE]Its possible that during his younger years, Maroboduus may have served as a prefect of auxiliaries in the Roman Army. This could explain the formidability of the disciplined Marcomanni army during his reign. [NEWLINE] [NEWLINE]Augustus planned in 6 AD to destroy the mighty kingdom of Maroboduus, which he considered to be too dangerous for the Romans. The later Emperor Tiberius commanded twelve legions to attack the Marcomanni. But the outbreak of the Great Illyrian revolt in the back of the Romans forced Tiberius to conclude a treaty with Maroboduus and to recognize him as king. [NEWLINE] [NEWLINE]Rivalry between him and Arminius, the Cheruscan leader who inflicted the devastating defeat at the Battle of the Teutoburg Forest on the Romans under Publius Quinctilius Varus in 9 AD, prevented a concerted attack on Roman territory across the Rhine in the north (by Arminius) and in the Danube basin in the south (by Maroboduus). [NEWLINE] [NEWLINE]However, according to the 1st century AD historian Marcus Velleius Paterculus, Arminius sent Varus? head to Maroboduus. But the king of the Marcomanni sent it to Augustus. In the revenge war of Tiberius and Germanicus against the Cherusci Maroboduus stayed neutral. [NEWLINE] [NEWLINE]In 17 AD, war broke out between Arminius and Maroboduus, and after an indecisive battle Maroboduus withdrew into the area now known as Bohemia in 18 AD. In the next year Catualda, a nobleman, who had been exiled by Maroboduus, returned ? perhaps by a subversive Roman intervention ? and defeated Maroboduus. The deposed king had to flee to Italy and Tiberius detained him 18 years in Ravenna. There Maroboduus died in 37 AD.
[H1]Marbod[\H1][NEWLINE][TAB]Marbod, lateinisch Maroboduus, (geboren um 30 v. Chr.; gestorben 37 n. Chr. in Ravenna) war der bedeutendste markomannische Herrscher. Im Jahre 8 v. Chr. wurde Marbod König der Markomannen, eines suebischen Volksstammes der Germanen, der im Maingebiet siedelte. In seiner Jugendzeit soll er lange in Rom gelebt haben und sich der Gunst des Kaisers Augustus erfreut haben. [NEWLINE] [NEWLINE]König Marbod, der erstmals in der germanischen Geschichte einen größeren, ansatzweise zentralistisch geführten Herrschaftskomplex errichtet hatte, gebot über ein angeblich nach römischer Taktik und Disziplin geschultes Heer. Nach römischem Vorbild ließ er sich einen befestigten Königssitz namens Marobudum bauen, der bis heute nicht genau lokalisiert werden konnte. [NEWLINE] [NEWLINE]Anfänglich waren die Beziehungen zwischen Rom und dem Marbodreich eher gespannt. Es gab zunächst diplomatische Drohungen und flüchtige Aufständische fanden bei den Markomannen Zuflucht. [NEWLINE] [NEWLINE]Arminius bot Marbod nach der Varusschlacht 9 n. Chr. ein Bündnis gegen die Römer an und sandte ihm daher das Haupt des Publius Quinctilius Varus, das der Markomannenherrscher jedoch Augustus ausliefern ließ und somit eine germanische Koalition ausschlug. Trotzdem erkannte Rom Marbod nie als offiziell verbündeten Klientelherrscher an. [NEWLINE] [NEWLINE]Ein vom Markomannenkönig einst vertriebener Adliger, Catualda, der zu den Gotonen (Goten) geflüchtet war, kam jetzt mit einem größeren Truppenaufgebot zurück und gewann andere markomannische Adlige durch Bestechung für seine Unterstützung. So konnte Catualda den Königssitz und die Festung von Marbod erobern. Dieser suchte sein Heil in der Flucht über die Donau nach Noricum bei den Römern. [NEWLINE] [NEWLINE]Der Kaiser war aber zum Angebot eines sicheren Geleit zur Grenze zurück oder eines würdigen Asyls in Italien bereit. Marbod entschied sich für letzteres und wurde in Ravenna festgesetzt, wo er 18 Jahre später starb. Eine Gedenktafel für Marbod fand Aufnahme in die Walhalla bei Regensburg.
[H1]Maroboduus[\H1][NEWLINE][TAB]Marbod (30 a. C.-37) fue rey de los marcómanos, tribu germánica que había sido expulsada de la Gallia Belgica por Julio César en 56 a. C.

Nacido en una noble familia marcomana, de joven vivió en Italia, donde se atrajo el favor del emperador Augusto. Alrededor del año 9 a. C., Marbod volvió a Germania y comenzó a gobernar a su pueblo.

Para hacer frente a la amenaza de la expansión romana a la cuenca Rin-Danubio, llevó a los marcómanos al territorio más tarde conocido como Bohemia, donde resguardado por el río Danubio, la Selva Hercinia y los Alpes, llevó a cabo sus planes de establecer un imperio duradero, alejado del imperio romano. Allí tomó el título de rey y organizó una confederación de varias tribus germánicas vecinas. Fue el primer gobernante histórico de Bohemia.

Augusto planeó el año 6 destruir el poderoso reino de Marbod, que consideraba peligroso para Roma, ya que inició un proceso de colonización de la Germania, llevando sus tropas hasta el río Albis, actual Elba. De esta forma la Bohemia quedó rodeada por los romanos, y el general romano Tiberio empezó a trazar detallados planes para asaltar el reino de los marcomanos.

Desde el 1 d. C. hasta el 6 d. C. Tiberio pacificó toda la Germania, preparándose para el inminente asalto contra Marbod. Finalmente, Tiberio dispuso que el ejército del Danubio al mando suyo y de Valerio Mesalino atacaría desde Dalmacia y Panonia, mientras que las tropas del Rin al mando de Sentio Saturnino debían abrirse paso a través de la Selva Hercinia hasta llegar al centro del reino. En total Tiberio contaba con doce legiones romanas.

Sin embargo, Marbod se había preparado ya para esta situación y había mantenido todos esos años a sus tropas en constante entrenamiento. Para el momento del asalto romano poseía 75.000 guerreros. Cuando las tropas romanas estaban a cinco días de lo que sería un difícil asalto, una rebelión estalló en la retaguardia, en Iliria, Dalmacia y Panonia. Tiberio suspendió el ataque y tuvo que buscar una tregua apresurada con Marbod, al que reconoció como rey.

En el año 9 a. C., Arminio, rey de los queruscos, expulsó a los romanos de Germania, y buscó establecer una confederación con todos los pueblos germanos, incluyendo a los marcómanos. Para ganarse el favor de Marbod, le envió la cabeza del gobernador romano, Varo, que había sido derrotado en la Batalla del bosque de Teutoburgo. Marbod, por su parte, se la entregó a los romanos. En la guerra de venganza que dirigieron Tiberio y Germánico contra los queruscos, Marbod permaneció neutral.

La constante rivalidad entre Arminio y Marbod hizo que estallara la guerra entre ambos en el año 17. Marbod, que se había estado extendiendo más allá de Bohemia, tuvo que replegarse de nuevo. Al año siguiente, Catualda, un noble exiliado por Marbod, volvió con probable intervención subversiva romana y le derrotó. El depuesto rey huyó a Italia, donde Tiberio le retuvo durante 18 años en Rávena, donde murió en el año 37.

Pedia: TXT_KEY_LEADER_THUSNELDA_PEDIA (Leader)
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[H1]Thusnelda[\H1][NEWLINE][TAB]Thusnelda (c. 10 BC-17 AD) was the daughter of the Cheruscan prince Segestes. Her father had intended her for someone else, but Arminius, who subsequently led a coalition of Germanic tribes to victory over Publius Quinctilius Varus and his legions in the Battle of Teutoburg Forest in 9 AD, eloped with her and married her instead. [NEWLINE] [NEWLINE]The war between the Roman Empire and the northern German tribes continued, and in May 15 AD Thusnelda became the prisoner of Germanicus, the nephew of Emperor Tiberius, who commanded the invasion of Germany. She was pregnant and staying with her father, who was a Roman client and bitterly opposed to Arminius, and it was her father who delivered her to Germanicus, after the latter saved him by driving off Arminius? forces, who had besieged him. Her husband much grieved over her loss and did not marry again. [NEWLINE] [NEWLINE]During her captivity, Thusnelda gave birth to her and Arminius? only child, Thumelicus. On May 26, 17 AD, Thusnelda and her son were displayed as prized trophies in Germanicus? triumphant parade in Rome ? with her father watching from the stands. The next year, just prior to the Battle of the Weser River, Arminius engaged in a famous disputation with his brother Flavus, who was still serving in the Roman army. Flavus informed Arminius that Thusnelda was being well-treated as, he claimed, was typical of Rome, which was a firm but fair ruler. [NEWLINE] [NEWLINE]Thumelicus was trained at the gladiator school in Ravenna and is believed to have died in a gladiator show at a fairly young age (aged 15 or 16).
[H1]Thusnelda[\H1][NEWLINE][TAB]Thusnelda (ca. 10 v. Chr.-17 n. chr.) war eine Tochter des Cheruskerfürsten Segestes und die Gemahlin des Cheruskerfürsten Arminius. [NEWLINE] [NEWLINE]Arminius markierte als Sieger der Varusschlacht (9 n. Chr.) einen entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte der Auseinandersetzungen zwischen den Germanen und dem römischen Reich. Von ihrem Vater bereits einem anderen Mann versprochen, aber von Arminius entführt, wurde Thusnelda seine Frau. [NEWLINE] [NEWLINE]Gegen Ende des Jahres 14 oder zu Anfang des Jahres 15 entführte Arminius, Sohn des cheruskischen Gaugrafen Segimer, wohl mit ihrem Einverständnis, die Tochter des den Römern nahe stehenden cheruskischen Gaugrafen Segestes und heiratete sie. Dies verschärfte die Spannungen zwischen den beiden Familien und führte zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Dabei gelang es Segestes Arminius in seine Gewalt zu bringen und ihn einige Zeit gefangen zu halten. [NEWLINE] [NEWLINE]Arminius kam schließlich wieder frei, aber Thusnelda ging nicht zu ihrem Vater zurück. Dieser ließ sie daraufhin im Jahre 15 entführen ? sie war inzwischen im fortgeschrittenen Zustand der Schwangerschaft ? und auf seinen befestigten Gaugrafensitz, möglicherweise die Eresburg bei Obermarsberg oder auch den Desenberg bei Warburg, bringen. Arminius belagerte Segestes dort, ohne jedoch Erfolg zu haben. Es gelang Segestes, eine Gesandtschaft zu den Römern in Köln oder Xanten zu schicken, woraufhin Germanicus in das Gebiet der Cherusker einmarschierte und den Belagerungsring um Segestes sprengte. Segestes übergab Thusnelda an Germanicus, der sie nach Ravenna bringen ließ. In Gefangenschaft gebar sie ihren und Arminius? Sohn Thumelicus. [NEWLINE] [NEWLINE]Am 26. Mai 17 wurden Thusnelda und Thumelicus im Triumphzug, der zu Ehren des Germanicus in Rom stattfand, als Trophäen mitgeführt. Ihr Vater Segestes, der von Germanicus einen sicheren Wohnsitz auf dem linken Rheinufer erhalten hatte, wohnte diesem Schauspiel als Ehrengast bei. Über Thusneldas weiteres Leben und ihren Tod ist heute nichts mehr bekannt. Thumelicus soll in Ravenna in einer Gladiatorenschule trainiert worden und bereits in einem Alter von 15 oder 16 Jahren in einer Gladiatorenshow verstorben sein. [NEWLINE] [NEWLINE]Thusneldas Name, der im 19. Jahrhundert noch positiv besetzt war, wurde im 20. Jahrhundert umgedeutet. Mitverantwortlich war mit Sicherheit Kleists Hermannsschlacht, Schullektüre etlicher Generationen. Thusnelda wurde zur Bezeichnung für nervige Ehefrauen und weibliche Dienstboten. Daraus entstanden Die Tusnelda, das Kosewort Tusschen und Die Tussi, heute faktisch bloß noch ein Schimpfwort für Frauen bzw. für das Klischee eines oberflächlichen, eitlen Dummchens.
[H1]Tusnelda[\H1][NEWLINE][TAB]Mujer querusca que era esposa del guerrero germano Arminio y fue entregada por su propio padre, Segestes, al general romano Germánico como desquite por la desobediencia de ella al casarse con Arminio, que resistía el avance del imperio siendo Segestes cliente de Roma.
egestes la había prometido como esposa a otro hombre, pero Thusnelda se había escapado con Arminio y se había casado con él después de la victoria del bosque de Teutoburgo. Segestes y su clan eran clientes de los romanos y se oponían a la política libertadora de Arminio (lo mismo que hizo Flavo, el hermano de Arminio).

Arminio fue instado por Flavo a que colaborara con los invasores latinos, pero él se negó. Y se entabló una gran batalla entre Arminio y los romanos en Idistaviso, probablemente cerca de Minden. Pero no pudo recuperar a su esposa.

Thusnelda fue llevada a Roma, exhibida en el desfile de la victoria de Germánico en 18, nunca volvió a ver su tierra ni a la familia y desapareció de la historia. Tumélico, el hijo de Arminio que ella tuvo en cautiverio, fue entrenado como gladiador en Rávena y murió antes de los 30 años de edad en un encuentro de gladiadores.

Pedia: TXT_KEY_LEADER_SEGEST_PEDIA (Leader)
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[H1]Segestes[\H1][NEWLINE][TAB]Segestes was a noble of the Germanic tribe of the Cherusci involved in the events surrounding the Roman attempts to conquer northern Germany during the reign of Roman Emperor Augustus. [NEWLINE] [NEWLINE]Arminius, the Cheruscan noble and military leader, had married Thusnelda, Segestes? daughter, against her father?s will. Segestes, who favored Roman overlordship, bore Arminius a lifelong grudge and eventually found ways to exact his revenge. In 9 AD he warned the Roman governor Publius Quinctilius Varus of the impending uprising of his countrymen, but was not believed. Varus and his three legions subsequently perished in the three-day Battle of the Teutoburg Forest, where several allied German tribes under the command of Arminius ambushed them. [NEWLINE] [NEWLINE]Segestes openly turned against Arminius when Germanicus invaded northern Germany in 15 AD in a renewed attempt to establish Roman rule in the area. Besieged in his stronghold by his own countrymen, Segestes appealed for help to Germanicus who relieved him, and Segestes then handed over his pregnant daughter Thusnelda, Arminius? wife, to Germanicus as a prisoner. Thusnelda was taken to Rome and, together with her brother Segimundus, displayed in Germanicus? victory parade in 17 AD, with her father an honored spectator. Thusnelda never returned to her homeland. Arminius? only son, Thumelicus, whom she bore while in captivity, was trained as a gladiator in Ravenna and died in a gladiator fight before reaching the age of 20. [NEWLINE] [NEWLINE]The final blow was delivered in 21 AD when Segestes and other members of his family murdered Arminius. Segestes was eventually given a residence by Germanicus somewhere in the Roman provinces west of the Rhine (Gaul).
[H1]Segestes[\H1][NEWLINE][TAB]Segestes war ein Fürst des Germanenstammes der Cherusker, der im Zusammenhang seiner Beziehung zu Arminius und dem germanischen Aufstand gegen Rom in der antiken Überlieferung erscheint. [NEWLINE] [NEWLINE]Im Jahre 9 n. Chr. warnte er den römischen Statthalter Varus vor den Plänen zum Aufstand, fand aber kein Gehör und musste sich unwillig am Aufstand beteiligen. Doch schon bald stellte er sich im offenen Kampf gegen Arminius, der seine Tochter Thusnelda gegen seinen Willen zur Frau genommen hatte, und wurde im Jahre 15 von seinen Stammesgenossen belagert, aber durch den römischen Feldherrn Germanicus wieder befreit. Segestes lieferte seine zu jener Zeit hochschwangere Tochter Thusnelda als Gefangene an Germanicus aus. [NEWLINE] [NEWLINE]Das letzte, was die antiken Quellen von Segestes berichten, ist, dass er im Jahre 17 Zuschauer beim Triumph des Germanicus war, wobei seine Kinder Segimundus und Thusnelda sowie sein Enkel Thumelicus als Gefangene vorgeführt wurden. Germanicus wies ihm danach einen Wohnsitz "in der alten Provinz" (wohl Gallien) an.

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[H1]Darius I[\H1][NEWLINE][TAB]Darius I (550 ? 486 BCE), also known as Darius the Great, was the fourth king of kings of the Achaemenid Empire. Darius held the empire at its peak, then including Egypt, Balochistan, Kurdistan and parts of Greece. The decay and eventual downfall of the empire commenced with his death and the ascension of his son, Xerxes I. [NEWLINE] [NEWLINE]Darius ascended the throne by overthrowing the alleged magus usurper of Bardiya with the assistance of six other Persian noble families; Darius was crowned the following morning. The new emperor met with rebellions throughout his kingdom and quelled them each time. A major event in Darius? life was his expedition to punish Athens and Eretria for their aid in the Ionian Revolt and subjugate Greece. Darius expanded his empire by conquering Thrace and Macedon and invading Scythia, home of the Scythians, Iranian tribes who had invaded Media and had previously killed Cyrus the Great. [NEWLINE] [NEWLINE]Darius organized the empire by dividing it into provinces and placing satraps to govern it. He organized a new uniform monetary system, along with making Aramaic the official language of the empire. Darius also worked on construction projects throughout the empire, focusing on Susa, Pasargadae, Persepolis, Babylon and Egypt. Darius devised a codification of laws for Egypt. He also had the cliff-face Behistun Inscription carved, an autobiography of great modern linguistic significance. Darius also started many massive architectural projects, including magnificent palaces in Persepolis and Susa.
[H1]Dareios I.[\H1][NEWLINE][TAB]Dareios I. (549 v. Chr.-486 v. Chr.) wird oft mit dem Beinamen "der Große" bezeichnet, war Großkönig des persischen Achämenidenreichs, nach eigener Angabe der neunte König aus der Dynastie der Achämeniden. Sein persischer Name bedeutet "Das Gute aufrechterhaltend". [NEWLINE] [NEWLINE]Dareios I. gilt neben Kyros II. als der bedeutendste Großkönig des altpersischen Reichs. Zu den Leistungen, die zu dieser Einschätzung beitragen, gehört die Erneuerung der Reichsstrukturen. Seine Verwaltungsreformen wurden noch lange nach dem Ende des Achämenidenreiches als vorbildhaft betrachtet; vielleicht beeinflussten sie sogar die Organisation des Römischen Reiches. Außerdem förderte er die Künste, insbesondere die Architektur. Davon zeugen die Gründung von Persepolis und die Bautätigkeit in anderen Residenzstädten, vor allem in Susa.
[H1]Darío I[\H1][NEWLINE][TAB]Darío I el Grande (en persa antiguo: Dārayawuš, "aquel que apoya firmemente el Bien"; en persa moderno: Dâriûsh; en griego clásico; Dareîos) (549-486 a. C.) fue el tercer rey de la dinastía aqueménida de Persia desde el año 521 al 486 a. C. Darío heredó el Imperio persa en su cénit, que entonces incluía Egipto, el norte del subcontinente indio y partes de Grecia. El declive y la subsecuente caída del Imperio persa comenzaron con su muerte y la coronación de su hijo, Jerjes I.

Darío ascendió al trono tras asesinar al usurpador Esmerdis, con la ayuda de otras seis familias aristocráticas persas, siendo coronado a la mañana siguiente. El nuevo emperador hubo de hacer frente a numerosas revueltas a lo largo de su reinado, sofocándolas cada vez. Dirigió asimismo una expedición punitiva contra Atenas y Esparta por la ayuda brindada por éstas a los griegos de Asia Menor durante la revuelta jónica. Darío amplió las fronteras de su imperio conquistando Tracia y Macedonia, e invadiendo las tierras de los saces, una tribu escita que había luchado con los medos y responsables de la muerte de Ciro II el Grande.

Darío reformó el imperio, dividiéndolo en provincias y asignando su gestión a la figura de un gobernador. Implantó un nuevo y unificado sistema monetario, asignó un nuevo código de leyes a Egipto e hizo del arameo el idioma oficial del imperio. También impulsó proyectos de construcción a lo largo del imperio, principalmente en Susa, Pasargadas, Persépolis, Babilonia y Egipto. Entre sus hitos destaca asimismo la inscripción de Behistún, una autobiografía de gran valor para la lingüística moderna.

Pedia: TXT_KEY_LEADER_DAREIOS3_PEDIA (Leader)
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[H1]Darius III[\H1][NEWLINE][TAB]Darius III (ca. 380?330 BC), also known by his given name of Codomannus, was the last king of the Achaemenid Empire of Persia from 336 BC to 330 BC. [NEWLINE] [NEWLINE]After Artaxerxes III of Persia and all of his sons were killed by the vizier Bagoas, the vizier installed a cousin of Artaxerxes III, Codomannus, to the Persian throne as Darius III. When Darius tried to act independently of the vizier, Bagoas tried to poison him, but Darius was warned and forced Bagoas to drink the poison himself. The new king found himself in control of an unstable empire, large portions of which were governed by jealous and unreliable satraps and inhabited by disaffected and rebellious subjects. However, he lacked the skills and experience to deal with these problems. In 334 BC, Alexander the Great began his invasion of the Persian Empire and subsequently defeated the Persians in a number of battles before taking the capital Persepolis in 331 BC. With the Persian Empire now effectively under Alexander?s control, Alexander then decided to pursue Darius, but Darius was killed by a satrap Bessus before Alexander reached him.
[H1]Dareios III.[\H1][NEWLINE][TAB]Dareios III. (um 380 v. Chr.-330 v. Chr.), auch Kodomannos, war als Nachfolger des Arses von 336 v. Chr bis 330 v. Chr. der letzte persische König des Achämenidenreichs, das von Alexander dem Großen erobert wurde. Dareios III. war Urenkel von Dareios II. [NEWLINE] [NEWLINE]Durch Kriege und vorangegangene heftige Thronstreitigkeiten war das Perserreich offenbar in eine Krise geraten. Doch Dareios III., der sich zuvor als Feldherr und tapferer Soldat ausgezeichnet hatte, erwies sich rasch als tatkräftiger Herrscher, der sich daran machte, das Reich wieder zu stabilisieren. Innerhalb kurzer Zeit entledigte er sich seines übermächtigen Großwesirs Bagoas und unterdrückte eine Revolte in Ägypten. Die makedonischen Truppen, die 336 v. Chr. auf Befehl von Philipp II. in Kleinasien gelandet waren, gerieten in die Defensive. [NEWLINE] [NEWLINE]Philipps Sohn Alexander der Große eröffnete 334 v. Chr. seinen persischen Feldzug (Schlacht am Granikos). Es folgte 333 v. Chr. die erste direkte Auseinandersetzung mit dem persischen Großkönig in der Schlacht bei Issos. Dareios III. unterlag hier dem Angriff des makedonischen Königs und musste das Schlachtfeld verlassen, um nicht in Gefangenschaft zu geraten. Seine Familie-darunter seine Mutter und seine Frauen-fielen in die Hände des Feindes. [NEWLINE] [NEWLINE]Doch Dareios III. gab nicht auf, sondern bereitete die Entscheidungsschlacht sorgfältig und entschlossen vor. Fast wären seine Bemühungen von Erfolg gekrönt gewesen, doch Alexanders Armee schlug am 1. Oktober 331 v. Chr. in der Schlacht von Gaugamela ein zweites Mal das persische Heer. Das Prestige des Großkönigs nahm dadurch irreparablen Schaden. Daraufhin floh Dareios III. über Rayy nach Osten. Dareios wurde schließlich durch eine Gruppe von Verschwörern ermordet. Sein Satrape Bessos rief sich selbst zum König aus, vermutlich war auch er für die Ermordung Dareios’ III verantwortlich. Das Achämenidenreich jedoch hatte faktisch aufgehört zu existieren. Ein Bruder des Dareios, Oxyathres, wurde von Alexander, der sich in die Nachfolge der Achämeniden stellte, freundlich aufgenommen.
[H1]Darío III[\H1][NEWLINE][TAB]Darío III Codomano (en persa moderno Dāriyūsch, en persa antiguo Dārayavahusch o Dārayavausch) (circa 380-330 a. C.), último rey persa de la Dinastía Aqueménida (338-330 a. C.).

En el año 338 a. C. el visir y eunuco Bagoas, jefe de la guardia real, envenenó al rey Artajerjes III, y promovió el ascenso de Arsés, hijo de Artajerjes. Sin embargo, ante el riesgo de que Arsés pudiera eliminarle, envenenó a Arsés a principios del año 336 a. C., e intentó instalar en el trono a un nuevo monarca que le resultara más fácil de controlar. Eligió para este fin a Darío, miembro relativamente lejano de la dinastía real, que se había distinguido en combate de campeones durante la guerra contra los cadusios (cadusii) del noroeste de Irán (Juniano Justino, 10.3; Diodoro, Biblioteca histórica 17.6. 1-2), y que servía en ese momento como mensajero real (Plutarco, Vida de Alejandro, 18.7-8).

Darío era hijo de Arsames, hijo a su vez de Ostanes (hermano de Artajerjes II), y de Sisigambis, hija de Artajerjes II Mnemón; el apelativo Codomano parece ser una forma adaptada al griego de su verdadero nombre, antes de adoptar el de Darío, para así evocar a Darío I y ganar legitimidad sobre el trono. El nuevo rey pronto demostró ser más independiente y capacitado de lo esperado por Bagoas, que intentó recurrir de nuevo al veneno para eliminar al rey persa. Sin embargo, esta vez no tuvo éxito, ya que Darío, prevenido de las intenciones de Bagoas, le ordenó beber de la copa envenenada que éste le ofrecía (Diodoro, op. cit. 17.5.6).

Pedia: TXT_KEY_LEADER_PHILIPP2_PEDIA (Leader)
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[H1]Philip II[\H1][NEWLINE][TAB]Philip II (382-336 BCE) was a Macedonian king who created the military, political & cultural order that his son, Alexander, used to transform the history of the eastern Mediterranean & western Asia. Philip was himself personally responsible for reversing the crumbling political power of Macedonia in the central Balkan peninsula through his reorganization of the army & invention of the long pike (sarissa), a weapon that gave his phalanx a formidable advantage over enemy forces. Though initially regarded by Greeks as a barbarian, Philip, a master of diplomacy as well as military tactics, became the self-appointed peace-keeper among the feuding city states of Greece. As champion of a Pan Hellenic order, he forged a league to expel Persians from Greek cities in western Asia Minor. Though Philip himself was killed before achieving that goal, Alexander quickly turned his father?s achievements & vision into a whirlwind campaign that gave Macedonians control of the whole Persian empire. [NEWLINE] [NEWLINE]Prior to his unexpected accession to the Macedonian throne in 359 BCE, none would have anticipated such a pivotal role for the third son of Amyntas III, a ruler whose kingdom was disintegrating due to insubordination & invasions. Philip had himself spent the previous decade (370-360 BCE) as a hostage in Thebes, the strongest Greek city state at the time, where he learned Greek military tactics. Soon after his return to Pella (the capitol of Macedonia) at age 22, Philip had to use experiences learned from the Greeks to retrain & rebuild a Macedonian army that had suffered a defeat in which their king [Philip?s older brother] had been killed. In the following decade he not only regained control of territory lost by his predecessors but he intervened in Greece to resolve the so-called "sacred war" between Greek city states over the control of the temple of Apollo & oracle of Delphi (346 BCE). As reward for having established peace at the religious center of the Greek world, he was not only admitted to membership in the Delphic confederacy but elected leader of its council, an unprecedented honor for a foreigner. Some, including the Athenian Isocrates, urged him to lead a Greek coalition against Persia. [NEWLINE] [NEWLINE]Philip?s growing influence in Greece, however, earned the resentment of Athenian leaders who saw him as a threat to their preeminent role in Greek politics. Inflamed by the anti-Macedonian rhetoric of Demosthenes, Athens declared war on Philip in 340 BCE. When Thebes joined the Athenians to block Philip?s army from reaching Athens, Philip crushed their combined forces at Chaeronea (2 August 338 BCE), due in part to the young Alexander?s shrewd deployment of the cavalry to outflank the larger Greek army. Though a triumphant Philip occupied Thebes and spared Athens. To commemorate his victory Philip erected a shrine (called the Philippeon) at Olympia containing gold & ivory statues of himself & his family, to claim a place among the heroes & gods of Greek myth. Instead of seeking reprisals against Greek opponents, he formed the Corinthian League (337 BCE), a council with representation from all Greek city states (except Sparta) with himself as its leader (hegemon). Yet this peace-making role of the Corinthian league was only a means for Philip to unite Greek forces to drive the Persians out of Ionia [Greek Asia Minor]--a plan he devised but did not live to realize. [NEWLINE] [NEWLINE]Unfortunately, Philip?s impressive military & political achievements demonstrating his uncommon restraint & foresight in public policy were offset by incautious folly in his personal life. In 338 BCE he repudiated Alexander?s non-Macedonian mother, Olympias, to marry the younger Cleopatra, the daughter of a powerful Macedonian noble. Alexander left Macedonia with his mother, jeopardizing the line of succession. [NEWLINE] [NEWLINE]A lusty bon vivant noted for excessive drinking & debauchery, Philip?s end came unexpectedly at a lavish celebration he had staged for his daughter?s wedding to the king of Epirus, Alexander?s uncle. The wedding feast concluded with a festal procession bearing statues of the 12 Olympian gods followed by a statue of Philip himself enthroned. Ironically, the procession that implied his inclusion among the Greek pantheon of immortals had barely concluded, when Philip was assassinated by Pausanius, a disgruntled favorite, as he entered the theater. Though rumors that Olympias and/or Alexander instigated Philip?s murder were accepted by some ancient biographers (e.g., Satyrus), modern critical historians generally consider such a conspiracy to be improbable.
[H1]Philipp II[\H1][NEWLINE][TAB]Philipp II wurde um 382 v. Chr. geboren und herrschte von 359 bis 336 v. Chr. als König über Makedonien. [NEWLINE] [NEWLINE]Makedonien lag im Norden von Griechenland und die Menschen lebten meist als einfache Bauern. Philipp II war der Vater von Alexander dem Großen. Philipp heiratete mehrere Ehefrauen, unter anderem Olympia von Epeiros, die Mutter Alexanders. Soweit der Forschung bekannt ist, hatte er noch weitere vier Kinder. [NEWLINE] [NEWLINE]Philipp II organisierte das makedonische Heer neu und dehnte seine Macht immer weiter in Richtung Griechenland aus. Er schlug die Griechen in der berühmten Schlacht von Chaironaia und übernahm 337 v. Chr. die Führung im neu gegründeten Korinthischen Bund. [NEWLINE] [NEWLINE]Bevor Philipp zum Feldzug gegen Persien aufbrechen konnte (eine Heeresabteilung unter dem Befehl Parmenions stand bereits in Kleinasien), wurde er während der Hochzeit seiner Tochter Kleopatra mit dem Molosserfürsten Alexander von Epeiros, einem Bruder der Olympias, den er um 350 v. Chr. als König in Epeiros eingesetzt hatte, von seinem Leibwächter Pausanias im Sommer 336 v. Chr. ermordet. [NEWLINE] [NEWLINE]Philipps Sohn Alexander hat dessen ursprünglichen Pläne in die Tat umgesetzt und vollendete somit das Werk seines Vaters.
[H1]Filipo II[\H1][NEWLINE][TAB]Filipo II (que proviene del griego antiguo filos (amigo) e ippos (caballo) (382 a. C.–336 a. C.), fue rey de Macedonia desde 355 a. C. hasta su muerte. Fue el padre de Alejandro Magno, y sus hazañas allanaron el camino de la gloria recorrido por su hijo. Es posible que lo fuese también de Ptolomeo I Sóter, fundador de la Dinastía Ptolemaica.

Nacido en Pella, Filipo era el hijo más joven de Amintas III (394 a. C.-370 a. C.) y Eurídice I. Filipo permaneció como rehén en Tebas, por entonces la polis hegemónica en Grecia, durante tres años (368 a. C.-365 a. C.). En esa época Filipo recibió educación militar y diplomática de Epaminondas y vivió con Pamenes de Tebas, un entusiasta defensor del Batallón Sagrado de Tebas.

En 364 a. C. Filipo volvió a Macedonia, participando en asuntos de gobierno. La muerte de sus hermanos mayores, los reyes Alejandro II y Pérdicas III, le permitieron convertirse en regente de su sobrino Amintas IV, hijo de Pérdicas III. El joven Filipo, de 22 años, se convirtió en el gobernante de facto.

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[H1]Tiberius[\H1][NEWLINE][TAB]Tiberius (42 BC-37 AD) was the second emperor of ancient Rome, succeeding the powerful Caesar Augustus. Tiberius?s mother Livia divorced her own husband to marry Augustus, and the emperor adopted Tiberius (then aged 46) in 4 A.D. After Augustus died in 14 A.D., Tiberius took control of the empire and ruled until 37 A.D. A grim and unsociable military man, Tiberius was rarely popular in Rome and spent much of the last decade of his life on the remote Isle of Capri. For a time he ruled in absentia through his lieutenant, Lucius Aelius Sejanus, prefect of the Praetorian Guard. (He had Sejanus executed in 31 A.D., fearing that Sejanus was plotting to overthrow him.) Tiberius married twice but had no children of his own at the time of his death; he was succeeded by Caligula. [NEWLINE] [NEWLINE]For a time it appeared that Tiberius?s adopted son Germanicus would succeed him, until Germanicus died unexpectedly in 19 A.D.; Germanicus was the father of eventual successor Caligula. The historian Tacitus suggests that Tiberius?s death was helped along by Caligula and the Praetorian commander Macro, who ordered that the ailing ruler be smothered. Tiberius was emperor during the adult life and death of Jesus Christ.
[H1]Tiberius[\H1][NEWLINE][TAB]Tiberius Iulius Caesar Augustus (42 v. Chr.-37 n. Chr.) war römischer Kaiser von 14 bis 37 n. Chr. Nach seinem Stiefvater Augustus war Tiberius der zweite Kaiser des Römischen Reiches und gehört wie dieser der julisch-claudischen Dynastie an. Seine Regierungszeit war eine der längsten Alleinherrschaften eines römischen Kaisers. [NEWLINE] [NEWLINE]Unter Augustus und zu Beginn der Herrschaft des Tiberius wollte Rom die clades Variana korrigieren, zumindest aber die aufrührerischen Germanenstämme formell unterwerfen und die Deserteure bestrafen, allein schon zur Abschreckung künftiger Aufrührer. Diese Ziele wurden jedoch nicht erreicht. Die Römer hatten Glück, dass die anderen Fronten während dieser Zeit ruhig blieben, denn das römische Heer war nicht groß genug, um auf Dauer acht Legionen an der Germanenfront bereitzuhalten. Die Katastrophe des Varus, der im Jahr 13 v. Chr. zusammen mit Tiberius das Konsulat innegehabt hatte, und das von Germanicus im Jahre 14 vorgefundene Problem der Militärrevolten ließen Tiberius von der Grenzverschiebung in Richtung Weser und Elbe endgültig Abstand nehmen. Tiberius gebot den zum Teil verlustreichen Unternehmungen des Germanicus in den Jahren 15 und 16 Einhalt und rief ihn nach Rom zurück. Er berief sich dabei angeblich auf den Rat des Augustus, das Reich in seinen gegenwärtigen Grenzen zu belassen. [NEWLINE] [NEWLINE]Palastintrigen, die Verschwörung des ehrgeizigen Seianus, Hinrichtungen dissidenter römischer Aristokraten und Tiberius? Rückzug aus der Hauptstadt verursachten das negative Werturteil der späteren antiken Historiographen.
[H1]Tiberio[\H1][NEWLINE][TAB]Tiberio Julio César Augusto , nacido con el nombre de Tiberio Claudio Nerón (en latín; Tiberius Claudius Nero; n. 16 de noviembre de 42 a. C. – 16 de marzo del 37 d. C.) , fue un emperador del Imperio romano que gobernó desde el 18 de septiembre del año 14 hasta su muerte, el 16 de marzo del año 37. Se convirtió tras su muerte en el segundo emperador romano perteneciente a la Dinastía Julio-Claudia. Era hijo de Tiberio Claudio Nerón y Livia Drusilla, perteneciendo por tanto a la gens Claudia.

Su familia se emparentó con la familia imperial cuando su madre se divorció de su padre y contrajo matrimonio con Octavio Augusto (39 a. C.). Tras este matrimonio, Tiberio se casó con la hija de Augusto, Julia la Mayor. Fue adoptado formalmente por Augusto el 26 de junio del año 4, entrando a formar parte de la gens Iulia. Tras la adopción, se le concedieron poderes tribunicios por diez años.

A lo largo de su vida, Tiberio vio desaparecer progresivamente a todos sus posibles rivales en la sucesión gracias a una serie de oportunas muertes. Los descendientes de Augusto y Tiberio continuaron gobernando el Imperio durante los próximos cuarenta años hasta la muerte de Nerón.

Como tribuno, reorganizó de nuevo el ejército, reformando la ley militar y creando nuevas legiones. El tiempo en filas ascendió a veinte años (16 años para un pretoriano o guardia imperial). Tras cumplir el tiempo de servicio, los soldados recibían una paga cuyo importe provenía de un impuesto del 5% sobre las herencias.

No obstante, posteriormente se enemistó con el emperador Augusto, y se vio obligado a exiliarse en Rodas. Sin embargo, tras la muerte de los nietos mayores de Augusto y previsibles herederos del Imperio, Cayo César y Lucio Julio César, unidos al destierro por traición de su nieto menor, Póstumo César, fue llamado por el emperador y nombrado sucesor.

En el año 13 los poderes de Augusto y de Tiberio fueron prorrogados por diez años. Sin embargo Augusto murió poco después (19 de agosto de 14), dejando a Tiberio como único heredero. Tiberio sucedió al emperador Augusto el 19 de agosto del año 767 desde la fundación de Roma, correspondiente al año 14 del calendario cristiano actual. Tras su entronización, todos los poderes fueron transferidos a Tiberio sin ningún plazo.

Tiberio se convirtió en uno de los más grandes generales de Roma. En sus campañas en Panonia, Ilírico, Recia y Germania, Tiberio sentó las bases de lo que posteriormente se convertiría en la frontera norte del Imperio. Sin embargo, a Tiberio se le llegó a recordar como un oscuro, recluido y sombrío gobernante, que realmente nunca quiso ser emperador; Plinio el Viejo lo llamó tristissimus hominum (el más triste de los hombres). Tras la muerte en el año 23 del hijo de Tiberio, Julio César Druso, la calidad de su gobierno declinó y su reinado terminó en terror. En 26 Tiberio se autoexilió de Roma y dejó la administración en manos de sus dos prefectos pretorianos Lucio Elio Sejano y Quinto Nevio Cordo Sutorio Macro. Tiberio adoptó a su nieto Calígula para que le sucediera en el trono imperial.

Pedia: TXT_KEY_LEADER_POMPEIUS_PEDIA (Leader)
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[H1]Pompeius[\H1][NEWLINE][TAB]Cneius Pompeius Magnus, was born in 106 B.C. At the early age of 17 he began to learn the military art under his father by service in the field against the Italians in the Social war. Though so young he gave proof of extraordinary valor, and of remarkable energy of character. [NEWLINE] [NEWLINE]He was attached to Sulla in his war against Marius, and behaved with great prudence and valor, and with such remarkable success that, on the restoration of peace in Italy, the conduct of the war against the remains of the Marian faction in Africa and Sicily was entrusted to him. [NEWLINE] [NEWLINE]He speedily performed his commission, and on his return to Rome was honored with the name of Magnus, (i.e. "The Great,") and with a triumph, which for one who had never held any public office, and was merely an eques, was an unprecedented distinction. His next exploits were the reduction of the followers of Lepidus, whom he drove out of Italy, and the extinction of the Marian party in Spain, led on by the brave Sertorius. In returning to Italy after an absence of five or six years in Spain, he fell in with and defeated the remnants of the army of Spartacus, and thus claimed the credit of concluding the Servile war. He was now the idol of the people, and though legally ineligible to the consulship, was elected to that important office in the year 70, the Senate relieving him of his disabilities rather than provoke him to extremities. [NEWLINE] [NEWLINE]In 67-66 B.C., Pompey performed a noble service to the republic in clearing the Mediterranean of the pirates who infested it in great numbers; and during the next four years 65-62 he conquered Mithridates, King of Pontus, Tigranes, King of Armenia, and Antiochus, King of Syria. At the same time he subdued the Jewish nation, and captured Jerusalem. On his return to Italy he disbanded his army and entered Rome in triumph for the third time, in 61 B.C. [NEWLINE] [NEWLINE]Later, having quarrelled with the Senate, he joined with Caesar and Crassus in forming a coalition, which is commonly called "The First Triumvirate," and which for a time frustrated all the efforts of the aristocratic party. Caesar?s daughter, Julia, was given in marriage to Pompey, and private relationship was thus made to bind together the ties of political interest. And now for some years following, Caesar was reaping laurels in Gaul, and rising higher in popular esteem as a warrior and statesman, while Pompey was idly wasting his time and energies at Rome. But Pompey could not bear a rival. Jealousies sprang up; Julia died in 54 B.C., and thus father-in-law and son in-law were sundered by a yet wider gulf, which no bridge could span. Pompey now returned to his former friends, the aristocracy, whose great desire was to check Caesar?s views, and strip him of his command. Caesar was ordered to lay down his office and return to Rome, which he consented to do provided Pompey, who had an army near Rome, would do the same. The Senate insisted on an unconditional resignation, and ordered him to disband his army by a certain day, otherwise he would be declared a public enemy. It was on this memorable occasion that he crossed the Rubicon, and thus defied the Senate and its armies, which were under Pompey?s command. The events of the civil war which followed, are recorded in the life of Caesar. It remains only to mention that after being finally defeated at Pharsalia in 48 B.C., Pompey escaped to Egypt, where, according to the order of the King?s ministers, he was treacherously murdered by a former centurion of his own, as he was landing from the boat.
[H1]Pompeius[\H1][NEWLINE][TAB]Gnaeus Pompeius Magnus (auch Pompejus genannt; 106-48 v. Chr. bei Pelusium) war ein römischer Politiker und Feldherr, bekannt als Gegenspieler Gaius Iulius Caesars. Er galt bis zu seiner Niederlage gegen Caesar als der brillanteste Heerführer seiner Zeit (der Beiname Magnus, deutsch "der Große", spielt auf Alexander den Großen an), scheiterte aber immer wieder an den innenpolitischen Mechanismen Roms, in die er sich nie völlig einfügen wollte und konnte. Bedeutsam über seine Zeit hinaus waren manche seiner organisatorischen Maßnahmen, die das spätere Kaiserreich vorwegnahmen. [NEWLINE] [NEWLINE]Als Caesar den Rubikon überschritt, den Grenzfluss seiner Provinz Gallia Cisalpina, brach der Bürgerkrieg aus. Pompeius wurde vom Senat beauftragt, die Stadt Rom zu beschützen. Doch Pompeius wusste, dass seine Streitkräfte in Italien zu schwach waren. Zwar unterstanden ihm zehn Legionen, aber der Großteil dieses Heers war in Spanien stationiert und nicht schnell genug verfügbar. Außerdem war er sich sicher, dass Caesar nicht nur mit einer Legion einmarschieren würde, sondern mit seinem gesamten Heer. [NEWLINE] [NEWLINE]Auch war Pompeius sich des Rückhaltes der italischen Städte zu unsicher gewesen. Selbst viele seiner Verbündeten aus dem Lager der Optimaten wollten sich ihm nicht unterordnen, weil sie die Konzentration der militärischen Macht auf eine Person für unrepublikanisch hielten. Erst Ende des Jahres 49 v. Chr. wurde Pompeius der Oberbefehl übertragen, doch bestand die Zerstrittenheit in seinem Lager fort. Der charismatische Caesar dagegen konnte sich auf die Treue seiner Legionen stützen, die sich ihm persönlich verbunden fühlten (Heeresklientel). Die Uneinigkeit zwischen Pompeius und den übrigen Senatoren und Amtsträgern sollte sich vor allem in der Schlacht von Pharsalos rächen. [NEWLINE] [NEWLINE]Pompeius räumte die Stadt Rom und zog mit einigen ihm treu ergebenen Senatoren nach Brundisium, um sich gen Griechenland zu verschiffen. Caesar konnte seine Überfahrt nach Griechenland trotz Belagerung nicht verhindern. Pompeius versuchte, die ihm treu ergebenen Truppen im Osten zu erreichen und alle seine Klienten zu verpflichten. Caesar wandte sich erst nach Spanien und nahm weitgehend kampflos die Städte dort ein. Währenddessen war es Pompeius möglich, große Truppen auszuheben. Es gab Befürchtungen, dass er damit in Italien landen wolle, um Caesar zu stellen. Dies bewahrheitete sich allerdings nicht. Pompeius verbrachte den Winter in Thessaloniki. Er bewegte sich erst in Richtung Westen, als Caesar bereit war, das Ionische Meer zu überqueren. Dieses wurde von Marcus Calpurnius Bibulus bewacht, dem Caesar allerdings erfolgreich auswich. Caesar setzte im Januar 48 v. Chr. nach Griechenland über und beide Armeen marschierten nach Dyrrhachium, wo Caesar in der Schlacht von Dyrrhachium an den Rand einer Niederlage geriet. [NEWLINE] [NEWLINE]Pompeius, der sein militärisches Können bereits mehrfach unter Beweis gestellt hatte, versuchte eine Entscheidungsschlacht zu vermeiden, wurde aber von den Senatoren dazu gezwungen. In der Schlacht von Pharsalos in Thessalien erlitt Pompeius am 9. August 48 v. Chr. eine vernichtende Niederlage. [NEWLINE] [NEWLINE]Nach der Niederlage in Pharsalos floh Pompeius nach Ägypten, wo ihn die Höflinge des Kindkönigs Ptolemaios XIII. am 28. September, einen Tag vor dem 58. Geburtstag des Feldherrn, ermorden ließen. Sein abgeschlagener Kopf wurde später Caesar übergeben.
[H1]Pompeyo[\H1][NEWLINE][TAB]Cneo Pompeyo Magno (en latín Gnaeus o Cnaeus Pompeius Magnus, 106-48 a. C.), también conocido como Pompeyo, Pompeyo el Grande o Pompeyo el triunviro, (abreviatura en latín clásico: CN·POMPEIVS·CN·F·SEX·N·MAGNVS) fue un político y general romano.

Provenía de una rica familia itálica de provincias, y alcanzó por sí mismo el rango de la nobleza romana a través de su exitoso liderazgo en diversas campañas. Sila se dirigió a él con el cognomen Magnus (el Grande) y se le concedieron tres triunfos.

Pompeyo fue un rival de Marco Licinio Craso, y al principio aliado de Julio César. Se unió a ellos en una inestable alianza política conocida como el Primer Triunvirato, que dominó los acontecimientos políticos y militares de finales de la República Romana. Tras la muerte de Craso y de Julia, esposa de Pompeyo e hija de César, luchó contra César por el liderazgo del estado romano en la guerra civil. Fue un episodio significativo en la gran revolución romana que vio el final de la República y el advenimiento del Principado y el Imperio romano.

Pompeyo luchó del lado de los optimates, la facción aristocrática y conservadora del Senado Romano, hasta que fue derrotado por César en la batalla de Farsalia. Buscó refugio en Egipto, donde fue asesinado el 28 de septiembre del año 48 a. C.

Pedia: TXT_KEY_LEADER_CRASSUS_PEDIA (Leader)
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[H1]Crassus[\H1][NEWLINE][TAB]Crassus (Marcus Licinius Crassus), son of Publius Licinius Crassus (consul 97 BC), escaped from Cinna to Spain, joined Sulla after Cinna?s death, played a prominent part in regaining Italy for him, and made a fortune in Sulla?s proscriptions. [NEWLINE] [NEWLINE]After his praetorship he defeated Spartacus (72?71 BC), but Pompey, after crucifying many fugitives, claimed credit for the victory, deeply offending Crassus. Formally reconciled, they were made consuls 70 and presided over the abolition of Sulla?s political settlement, though his administrative reforms were retained. [NEWLINE] [NEWLINE]During the next few years Crassus further increased his fortune and, relying on his connections, financial power, and astuteness, gained considerable influence. After 67, overshadowed by Pompey?s commands (which he had opposed), he is associated by our sources with various schemes to expand his power and perhaps gain a military command. As censor 65, he tried to enrol the Transpadanes as citizens and to have Egypt annexed; he was foiled by his colleague Quintus Lutatius Catulus and their quarrel forced both to abdicate. Always ready to help eminent or promising men in need of aid, he shielded the suspects in the "first conspiracy" of Catiline and supported Catiline until the latter turned to revolution and a programme of cancelling debts. He may have supported the law of Publius Servilius Rullus. A patron of Julius Caesar (without, however, detaching him from Pompey), he enabled him to leave for his province in 62 by standing surety for part of his debts. [NEWLINE] [NEWLINE]On Caesar?s return, he was persuaded by him to give up his opposition to Pompey, which during 62?60 had prevented both of them from gaining their political objectives, and to join Pompey in supporting Caesar?s candidacy for the consulship. As consul (59), Caesar satisfied him by passing legislation to secure remission of one third of the sum owed by the publicani of Asia for their contract (Crassus presumably had an interest in their companies), and he now joined Pompey and Caesar in an open political alliance. After Caesar?s departure for Gaul he supported Clodius, who soon proved to be too ambitious to make a reliable ally and tried to embroil him with Pompey and Cicero. He welcomed Cicero on his return from exile, but in 56 alerted Caesar to the attempts by Cicero and others to recall him and attach Pompey to the optimates. [NEWLINE] [NEWLINE]Late in 55, ignoring the solemn curses of the tribune Gaius Ateius Capito, Crassus left for Syria, determined on a war of conquest against Parthia. He won some early successes in 54 and completed financial preparations by extorting huge sums in his province. In 53 he crossed the Euphrates, relying on his long neglected military skills and the recent ones of his son Publius Licinius Crassus. Although deserted by Artavasdes of Armenia and the king of Osroene, he continued his advance into unfamiliar territory. After Publius died in a rash action, he himself was caught in Surenas (the Parthian king?s hereditary commander) near Carrhae and, trying to extricate himself, died fighting. [NEWLINE] [NEWLINE]His death helped to bring Caesar and Pompey into the confrontation that led to the Civil War.
[H1]Crassus[\H1][NEWLINE][TAB]Marcus Licinius Crassus war ein General und Staatsmann, er begründete gemeinsam mit Gnaeus Pompeius Magnus und Gaius Julius Cäsar das 1. Triumvirat. [NEWLINE] [NEWLINE]Während des ersten Bürgerkrieges schloss sich Crassus 83 v. Chr. Lucius Cornelius Sulla, dem Führer der Optimaten, im Kampf gegen die Popularen bzw. Marianer an und zeichnete sich als Befehlshaber in der entscheidenden Schlacht am Collinischen Tor im November 82 v. Chr. aus. Nach Sullas Sieg bereicherte sich Crassus bei den Proskriptionen, durch die Sulla seine politischen Gegner ausschaltete, gewissenlos, häufte ein riesiges Vermögen an, handelte aber auch zunehmend eigenmächtig, weshalb er 81 v. Chr. vorübergehend politisch in Ungnade fiel. Seinen Reichtum, er wurde schließlich der reichste Mann von Rom, setzte er gezielt dafür ein, sich als einflussreicher Patron, der die führenden Familien Roms finanziell von sich abhängig gemacht hatte, in den politischen Wirren der Endphase der Römischen Republik Macht und politische Ämter zu erwerben und zu sichern. [NEWLINE] [NEWLINE]71 v. Chr. schlug Crassus, im Amt des Prokonsuls, den Sklavenaufstand des Spartakus nieder. Ein Jahr später wurde er, neben Pompeius, Konsul, geriet jedoch bald mit diesem in Konflikt, welcher trotz der wenig später erfolgten Aussöhnung latent bestehen blieb. [NEWLINE] [NEWLINE]65 v. Chr. amtierte Crassus als Zensor, als der er sich mit seinen Vorhaben allerdings nicht gegen seinen Mitzensoren Quintus Lutatius Catulus durchsetzen konnte. Um diese Zeit begann er auch die Machenschaften des Catilina zu fördern, und als sich Catilina 64 v. Chr. gegen Marcus Tullius Cicero um das Konsulat für das Jahr 63 v. Chr. bewarb, unterstützten er und Caesar Catilinas Kandidatur. [NEWLINE] [NEWLINE]60 v. Chr. agierte er im Römischen Senat gegen Pompeius, dessen Machtposition ihn, der selbst der Erste im Staat sein wollte, mit Neid erfüllte, schloss sich dann aber, da er sich mit seinen Plänen im Senat nicht durchsetzen konnte, mit Pompeius und Julius Cäsar im 1. Triumvirat zusammen. [NEWLINE] [NEWLINE]Als Triumvir hatte er nun endlich eine ? wenn auch nicht gesetzlich sanktionierte ? führende Stellung im Staat inne. 57 v. Chr. brach der Konflikt zwischen Crassus und Pompeius wieder offen aus, doch Cäsar gelang es im folgenden Jahr, die beiden wieder miteinander zu versöhnen. [NEWLINE] [NEWLINE]55 v. Chr. war Crassus ein zweites Mal zusammen mit Pompeius Konsul, und für die Zeit nach Ablauf seines Konsulatsjahres erhielt er als Prokonsul für fünf Jahre die Provinz Syria sowie die Erlaubnis, Krieg gegen die Parther zu führen. [NEWLINE] [NEWLINE]Ende 55 v. Chr. reiste er nach Syrien ab, und 53 v. Chr. zog er von Syrien aus über den Euphrat gegen die Parther. In der Gegend von Carrhae erlitt er eine schwere Niederlage gegen die Parther. Daraufhin zog er sich nach Carrhae zurück, aber bevor er von dort aus seine Truppen nach Syrien zurückführen konnte, wurde er überfallen und getötet.
[H1]Craso[\H1][NEWLINE][TAB]Marco Licinio Craso (en latín, Marcus Licinius Crassus; ca. 115 a. C.–Junio de 53 a. C.) fue un relevante aristócrata, general y político romano de la era tardorrepublicana, más conocido como Craso el Triunviro. En la batalla de la Puerta Colina se distinguió en el mando el ala derecha del ejército de Sila. Además aplastó la revuelta de los esclavos liderada por Espartaco.

La importancia de Craso en la historia mundial proviene, sin embargo, del apoyo financiero y político que brindó al joven y empobrecido Julio César, apoyo que le permitió embarcarse en su propia carrera política.

Llegó a un pacto secreto con César y Cneo Pompeyo Magno, el llamado Primer Triunvirato, para hacerse con el poder en Roma. A pesar de su proverbial riqueza, ansiaba la gloria militar, y por ello lideró una campaña contra los partos en la que encontró la muerte, junto a su hijo y varias legiones, en la batalla de Carras.

Pedia: TXT_KEY_BUILDING_WERFT_PEDIA (Building)
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English: ShipyardFrançais: Deutsch: WerftItaliano: Español:
In the third Century BC, Carthage was the most highly developed nation in shipbuilding. The construction of large ships such as the Carthaginians quinqueremes required a sophisticated logistics and the interaction of individual trades. In the first Punic War Punic War ships stranded on the coasts of Italy. This was the signal for the Roman ships. The Carthaginian ships were used as models for Roman ships. The Carthaginian shipbuilding technology was copied and supplemented by the Corvus as a Roman invention. Within a short time the Romans created a powerful shipbuilding industry and built a fleet that could compete with the Carthaginians. After the conquest of Carthage, the Roman ship was a technological leader, however, the Greeks built in Egypt even larger ships. A particularly important shipyard site of the Roman Empire was Misenum the Gulf of Naples, at the same time naval base, port, Naval Academy (armaturarum scholastic) and location of prima adjutrix, a legion of marines.
Im 3. Jahrhundert v. Chr. war der Schiffbau in Karthago am höchsten entwickelt. Der Bau großer Schiffe wie der Quinqueremen der Karthager bedurfte einer ausgefeilten Logistik und des Zusammenspiels einzelner Gewerke. Im ersten punischen Krieg strandeten karthagische Kriegsschiffe an den Küsten Italiens. Dies war das Startsignal für den römischen Schiffbau. Die karthagischen Schiffe wurden als Muster für römische Schiffe benutzt. Die karthagische Schiffbautechnologie wurde kopiert und um den Corvus als römische Erfindung ergänzt. Innerhalb kurzer Zeit schufen die Römer eine leistungsfähige Werftindustrie und bauten eine Flotte, die es mit den Karthagern aufnehmen konnte. Nach der Eroberung Karthagos war der römische Schiffbau technologisch führend, allerdings bauten die Griechen in Ägypten noch größere Schiffe. Ein besonders bedeutender Werftstandort des Römischen Reiches war Misenum am Golf von Neapel, zugleich Flottenstützpunkt, Hafen, Marineschule (armaturarum schola) und Standort der prima adjutrix, einer Legion von Marineinfanteristen.
Un astillero o atarazana es el lugar donde se construyen y reparan buques. Puede tratarse de yates, buques militares, barcos comerciales y otro tipo de barcos para transporte de mercancías o de pasajeros.

Los astilleros se construyen cerca del mar o de ríos navegables, para permitir el acceso de los barcos.

Las primeras evidencias arqueológicas del uso de barcos se remontan a 50.000 o 60.000 años atrás en Nueva Guinea.

En el Antiguo Egipto hay evidencias de que ya se conocían las técnicas para ensamblar maderas planas para formar un casco, ensamblándolas con espigas de madera y brea para calafatear. Los barcos de la dinastía XXV tenían 25 metros de longitud y un sólo mástil.

El desarrollo de la navegación en tiempos greco-romanos llevó a la construcción de amplios trirremes y quinquerremes.

Pedia: TXT_KEY_BUILDING_TROCKENDOCK_PEDIA (Building)
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A drydock (also commonly dry dock) is a narrow basin or vessel that can be flooded to allow a load to be floated in, then drained to allow that load to come to rest on a dry platform. Drydocks are used for the construction, maintenance, and repair of ships, boats, and other watercraft. [NEWLINE] [NEWLINE]According to the ancient Greek author Athenaeus of Naucratis, the drydock was invented in Ptolemaic Egypt, some time after the death of Ptolemy IV Philopator (reigned 221-204 BC). [NEWLINE] [NEWLINE]Since Athenaeus recorded the event 400 years later (around 200 AD), there is sufficient reason to believe that drydocks had been known throughout classical antiquity. The Roman shipyard at Narni, Italy, which is still studied, may have served as a dry dock.
Ein Trockendock ist ein Hafenbecken mit einer Vorrichtung (Tor), die es erlaubt, dasselbe abzusperren, um durch anschließendes Leerpumpen das eingefahrene Schiff trockenzulegen. Trockendocks werden für den Bau, die Wartung und Reparatur von Schiffen, Booten und anderen Wasserfahrzeugen verwendet. [NEWLINE] [NEWLINE]Das Trockendock wurde um 200 v. Chr. im Ptolemäischen Ägypten erfunden. Der antike griechische Autor Athenaios gibt in seinem Werk Das Gelehrtenmahl eine recht ausführliche Beschreibung des Aufbaus und der Funktionsweise. Die Tatsache, dass Athenaios seinen Bericht 400 Jahre später abfasste (um 200 n. Chr.), deutet darauf hin, dass Trockendocks die gesamte Antike hindurch bekannt waren und genutzt wurden.
Dique seco, o dique de carena, es el nombre de las instalaciones portuarias destinadas a poner las embarcaciones fuera del agua para efectuar reparaciones en su parte externa.

Estas reparaciones que se realizan en forma periódica reciben el nombre de carenado y se efectúan en la parte del casco conocida como obra viva o carena.

Según sea el sistema de puesta en seco distinguimos:

Varadero: es el sistema más primitivo, se emplea en la actualidad para embarcaciones menores de poco porte. Consiste en un plano inclinado sobre el que se desplaza el objeto a levantar.
Dique seco: se trata de una esclusa donde se introduce el navío y una vez cerrada, se bombea el agua del interior hasta dejar apoyada la embarcación sobre una cama o picadero.
Dique flotante: este es un artefacto naval que mediante inundación de tanques, hunde la estructura para permitir que la embarcación a reparar ingrese en su seno. Una vez en su sitio, se achican estos tanques provocando la elevación del conjunto, logrando así la puesta en seco.
Sincroelevador (Sincrolift): se trata de un sistema de vigas articuladas izadas por cabestrantes en sus extremos. El conjunto puede ser operado sincrónicamente generando una plataforma de elevación de gran porte.

Pedia: TXT_KEY_BUILDING_SCHLANGENSAEULE_PEDIA (Building)
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The Serpent Column-also known as the Serpentine Column, Delphi Tripod or Plataean Tripod-is an ancient bronze column at the Hippodrome of Constantinople (now Istanbul, Turkey). It is part of an ancient Greek sacrificial tripod, originally in Delphi and relocated to Constantinople by Constantine I the Great in 324. It was built to commemorate the Greeks who fought and defeated the Persian Empire at the Battle of Plataea (479 BC). The serpent heads of the 8-metre high column remained intact until the end of the 17th century (one is on display at the nearby Istanbul Archaeology Museums).
Die Schlangensäule war eine Weihegabe der Griechen, die sie nach ihren Siegen über die persischen Invasoren (480 v. Chr. in der Schlacht von Salamis und 479 v. Chr. in der Schlacht von Plataiai) dem Gott Apollon widmeten. [NEWLINE] [NEWLINE]Die Schlangensäule besteht aus einer Bronzesäule mit drei einander umschlingenden Schlangen. Ursprünglich trugen deren Köpfe einen goldenen Dreifuß. [NEWLINE] [NEWLINE]Die Schlangensäule stand zunächst in Delphi. 331. n. Chr. ließ sie Konstantin der Große zum Schmuck seiner neuen Hauptstadt in das Hippodrom von Konstantinopel aufstellen. Es gibt verschiedene Angaben darüber, ob die goldene Schale schon in Delphi oder erst während des vierten Kreuzzuges entwendet wurde. [NEWLINE] [NEWLINE]Später soll die Säule in eine dreimündige Fontäne umgewandelt worden sein, wie im Jahre 1422 Reisende beschrieben. Nachdem die Türken 1453 Konstantionopel erobert hatten, wurde einer der Köpfe beschädigt. Türkische Abbildungen dokumentieren, dass die Köpfe vorerst erhalten blieben. Erst im 17. Jahrhundert wurden sie abgeschlagen. [NEWLINE] [NEWLINE]Der beschädigte Schlangenkopf befindet sich heute im Archäologischen Museum Istanbul. Die Säule selbst steht bis heute auf dem ehemaligen Hippodrom-Platz. Da, wie in lange bewohnten Städten üblich, die Höhe der Straße allmählich zunahm, war die Inschrift der Säule unter dem Straßenniveau verborgen. 1855 wurde die Basis wieder freigelegt. So steht jetzt die Säule in einer kleinen Vertiefung unter offenem Himmel und ist jederzeit zugänglich. Ihre Länge beträgt 5,35 m, ihre ursprüngliche Höhe mit den Köpfen soll 8 m betragen haben.
La Columna de las Serpientes (en turco: Yilanli Sütun), también conocida como la Columna Serpentina, el Trípode de Delfos y el Trípode de Platea, es una antigua columna de bronce situada en el Hipódromo de Constantinopla, conocido como plaza de los caballos-Atmeydanı-durante el período otomano. Actualmente el lugar es conocido como la Plaza Sultán Ahmet de Estambul, Turquía. La columna, que forma parte de un trípode de sacrificios de la Antigua Grecia, originariamente se encontraba en Delfos y fue trasladada a Constantinopla por Constantino I el Grande en el año 324. La columna, de ocho metros de alto, contaba con tres cabezas de serpientes que permanecieron intactas hasta fines del siglo XVII. Una de ellas se exhibe actualmente en las cercanías, en el Museo arqueológico de Estambul.

La Columna de las Serpientes es uno de los objetos pertenecientes a la Grecia y Roma antiguas (su origen se remonta a hace unos 2480 años) que se mencionan más extensamente en la literatura y que aún perduran en la actualidad. Junto con el trípode y el cuenco de oro originales (ambos desaparecidos hace tiempo), formaba parte de un trofeo u ofrenda dedicada a Apolo en Delfos. Dicha ofrenda se realizó en la primavera del año 478 a. C., varios meses después de la derrota del ejército aqueménida en la batalla de Platea (agosto de 479 a. C.) a manos de las ciudades estado griegas, que se habían aliado para repeler la invasión persa a la Grecia continental.

Entre los escritores antiguos que hacen alusión a la Columna se puede encontrar a Heródoto, Tucídides, el pseudo-Demóstenes, Diodoro Sículo, Pausanias, Cornelio Nepote y Plutarco. Ya en la modernidad, Edward Gibbon describió el traslado de la Columna por parte del Emperador Constantino a su nueva capital, Constantinopla; para este relato, Gibbon cita el testimonio de los historiadores bizantinos Zósimo, Eusebio, Sócrates y Sozomeno.

Pedia: TXT_KEY_BONUS_ZINK_PEDIA (Bonus)
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Zinc is a metallic chemical element. It is naturally found everywhere in the environment. Zinc has been used in its impure form since ancient times. Various evidences have been found which point out to the fact that zinc was in use during the prehistoric times as well. Evidences of its use in statues and ornaments date back some 2500 years. [NEWLINE] [NEWLINE]Brass is an alloy of zinc and copper. The Romans had knowledge of the method to manufacture brass since around 30 B.C. Brass was, then, made by heating a mixture of powdered calamine, charcoal and copper in a melting pot. The resultant substance was calamine brass, which was then cast into the required shape. They used calamine brass for various purposes like making weapons, coins etc.
Lange vor der Entdeckung von Zink als Metall wurden Zinkerze bereits zur Herstellung der Kupfer-Zink-Legierung Messing und Zinksalze für medizinische Zwecke eingesetzt. Gegenstände aus Messing sind aus Babylonien und Assyrien aus dem 3. vorchristlichen Jahrtausend bekannt, aus Palästina aus der Zeit von 1400 bis 1000 v. Chr.. [NEWLINE] [NEWLINE]Die erste Zinkbeimengung zu Kupfer kann für die Zeit um 500 v. Chr. in einem auf Rhodos gefundenen Schmuckstück nachgewiesen werden. Auch wenn Zink seitdem beispielsweise bei der Herstellung von Messing eingesetzt wurde, so vergingen dennoch viele Jahrhunderte, bis es als Metall identifiziert werden konnte. Der Begriff Zink etablierte sich erst im 17. Jahrhundert mit der Wiederentdeckung des Materials.
El cinc (del alemán Zink, también conocido como zinc por influencia del francés e inglés) es un elemento químico esencial de número atómico 30 y símbolo Zn situado en el grupo 12 de la tabla periódica de los elementos.

Ambas variantes gráficas, zinc o cinc, son aceptadas como válidas. La forma con c inicial, cinc, es preferida por la Real Academia Española por acomodarse mejor al patrón ortográfico del español, aunque la forma con z, zinc, es más cercana a la etimología.

Las aleaciones de cinc se han utilizado durante siglos —piezas de latón datadas en 1000-1500 a. C. se han encontrado en Canaán y otros objetos con contenidos de hasta el 87% de cinc han aparecido en la antigua región de Transilvania— sin embargo, por su bajo punto de fusión y reactividad química el metal tiende a evaporarse por lo que la verdadera naturaleza del metal no fue comprendida por los antiguos.

Se sabe que la fabricación de latón era conocida por los romanos hacia 30 a. C. Plinio y Dioscórides describen la obtención de aurichalcum (latón) por el procedimiento de calentar en un crisol una mezcla de cadmia (calamina) con cobre; el latón obtenido posteriormente era fundido o forjado para fabricar objetos.

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Orichalcum is a metal mentioned in several ancient writings, most notably the story of Atlantis as recounted in the Critias dialogue, recorded by Plato. [NEWLINE]The name derives from the Greek meaning "mountain copper" or "mountain metal". [NEWLINE]The Romans transliterated "orichalcum" as "aurichalcum", which was thought to literally mean "gold copper". It is known from the writings of Cicero that the metal they called orichalcum, while it resembled gold in colour, had a much lower value. [NEWLINE]In later years, "orichalcum" was used to describe the sulfide mineral chalcopyrite or brass. However, these are difficult to reconcile with the text of Critias, because he states that the metal was "only a name" by his time, while brass and chalcopyrite continued to be very important through the time of Plato until today. For that reason, other authors on the subject conclude that orichalcum is either the gold-copper alloy tumbaga, or possibly amber.
Oreichalkos (griechisch "Berg" und "Erz", speziell Kupfer oder Bronze, also "Bergerz") wird erstmals erwähnt in dem Hesiod zugeschriebenen Epyllion "Schild des Herakles", worin aus diesem Metall unter anderem Beinschienen gefertigt werden. Besonderes Interesse erregt der Oreichalkos, da ihn auch Platon in seinem Dialog "Kritias" erwähnt und dort als "feurig schimmerndes Metall" beschreibt. [NEWLINE] [NEWLINE]Allgemein vermutet man unter Oreichalkos Messing, eine Legierung aus Kupfer und Zink, die in der frühen Antike eher selten war und daher von Platon den Atlantiden zugeschrieben worden sein könnte. Messing scheint sich vom Aussehen her mit Platons Beschreibung zu decken. Gegen Messing spricht, dass es kein abbaubares Erz, sondern eine Legierung ist und eigentlich erst in römischer Zeit breitere Verwendung fand. [NEWLINE] [NEWLINE]Im Neugriechischen bedeutet Oreichalkos ebenfalls Messing, seltener Bronze, was die Vermutung erhärtet, es könnte in der Antike dasselbe bedeutet haben. [NEWLINE] [NEWLINE]Die alten Römer übernahmen den Begriff als lat. Aurichalkum und bezeichneten damit eine messingähnliche Kupfer-Zink-Legierung von goldähnlicher Farbe, der man mehr Wert als reinem Kupfer beimaß und die zur Münzprägung verwendet wurde.
Orichalcum, Oricalco u Orihalcon es un metal legendario mencionado en escritos antiguos siendo los más significativos los escritos de Platón sobre la Atlántida. Según estos escritos este metal sería el segundo metal más valioso y minó por muchas parte de la Atlántida. La palabra Orichalcum significa "cobre de montaña" y deriva del griego.

Según estudios de muchos especialistas en metales e historiadores de la minería, el oricalco u orichalcum no es más que una aleación de cobre, zinc y plomo, muy probablemente el conocido como latón dorado. Aunque es una aleación que hoy no consideremos más valiosa que el oro y el platino, por aquel entonces era un metal con mucho valor en la religión, el que se usaba para rendir culto a Poseidón y otros dioses de la antigua Grecia.

Sin embargo la referencia dada por Platón en "Critias" elimina la posibilidad de que sea una aleación de metales, ya que: "Se le extraía de la tierra en muchos lugares de la isla" (Critias, 114). A la vista de esta descripción algunos arqueólogos han pensado que el oricalco no era más que el ámbar: precisamente durante la Edad de Bronce final (s. XII-X a. C.) el ámbar era uno de los principales productos que, desde la Península de Jutlandia, los navíos de Tartessos exportaban a todo el Mediterráneo junto con el estaño, el bronce y la plata.

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Brass is an alloy of copper and zinc; the proportions of zinc and copper can be varied to create a range of brasses with varying properties. [NEWLINE] [NEWLINE]Brass has a muted yellow color which is somewhat similar to gold. It is relatively resistant to tarnishing, and is often used as decoration and for coins. In antiquity, polished brass was often used as a mirror. [NEWLINE] [NEWLINE]The earliest brasses may have been natural alloys made by smelting zinc-rich copper ores. By the Roman period brass was being deliberately produced from metallic copper and zinc minerals using the cementation process and variations on this method continued until the mid 19th century. It was eventually replaced by speltering, the direct alloying of copper and zinc metal which was introduced to Europe in the 16th century. [NEWLINE] [NEWLINE]By the 8th?7th century BC Assyrian cuneiform tablets mention the exploitation of the "copper of the mountains" and this may refer to "natural" brass. Oreichalkos, the Ancient Greek translation of this term, was later adapted to the Latin aurichalcum meaning "golden copper" which became the standard term for brass. In the 4th century BC Plato knew oreichalkos as rare and nearly as valuable as gold and Pliny describes how aurichalcum had come from Cypriot ore deposits which had been exhausted by the 1st century AD. [NEWLINE] [NEWLINE]During the later part of first Millennium BC the use of brass spread across a wide geographical area from Britain and Spain in the west to Iran, and India in the east. This seems to have been encouraged by exports and influence from the Middle-East and eastern Mediterranean where deliberate production of brass from metallic copper and zinc ores had been introduced.
Messing ist die Sammelbezeichnung für eine Gruppe von Legierungen mit den Hauptbestandteilen Kupfer und Zink. Die Farbe von Messing ist abhängig vom Zinkgehalt und schwankt meist zwischen einem helleren und dunkleren Goldgelb mit großer Farbähnlichkeit zu natürlichem Gold. Bei Zinkgehalten unter 20 % wird Messing bräunlich bis bräunlich-rötlich und bei Gehalten über 36 % hellgelb bis fast weißgelb. [NEWLINE] [NEWLINE]Eine ähnliche Legierung aus Kupfer und Zinn wird als Bronze bezeichnet. [NEWLINE] [NEWLINE]Messing ist etwas härter als reines Kupfer, jedoch nicht so hart wie Bronze. Die Messingschmelze ist dünnflüssig und nimmt im Gegensatz zu reiner Kupferschmelze wenig Gase auf, lässt sich daher blasenarm gießen. [NEWLINE] [NEWLINE]Messing war bereits etwa 3000 v. Chr. und im Raum Palästina nachgewiesenermaßen zwischen 1400 und 1000 v. Chr. bekannt. [NEWLINE] [NEWLINE]Schriftliche Zeugnisse vom Gebrauch des Messings lieferten unter anderem Cicero, der sich in seinem De officiis darüber beklagte, dass die Unmoral vieler Händler sie Messing anstelle von Gold verkaufen ließ. Unter anderem durch die Schriften Plinius des Älteren ist die Verwendung des Wortes Oreichalkos (Aurichalkum) für Messing im Gebrauch, der vor allem im antiken Griechenland und im römischen Reich verbreitet war. [NEWLINE] [NEWLINE]Während der römischen Besetzung zwischen dem 1. und 4. Jahrhundert n.Chr. wurde dieses Verfahren der Messingherstellung auch zu den Germanen gebracht. Eine regelrechte Messingindustrie entwickelte sich allerdings erst spät im 15. bis 16. Jahrhundert.
El latón, es una aleación de cobre y zinc. Las proporciones de cobre y zinc pueden variar para crear una variedad de latones con propiedades diversas. En los latones industriales el porcentaje de Zn se mantiene siempre inferior al 20%. Su composición influye en las características mecánicas, la fusibilidad y la capacidad de conformación por fundicíón, forja, troquelado y mecanizado. En frío, los lingotes obtenidos pueden transformarse en láminas de diferentes espesores, varillas o cortarse en tiras susceptibles de estirarse para fabricar alambres. Su densidad también depende de su composición. En general, la densidad del latón ronda entre 8,4 g/cm³ y 8,7 g/cm³.

Si bien el bronce es, en cambio, principalmente una aleación de cobre con estaño, algunos tipos de latones se denominan 'bronces'. El latón es una aleación sustitucional que se utiliza para decoración debido a que su brillo le da un aspecto similar al del oro, para aplicaciones en que se requiere baja fricción, como cerraduras, válvulas, etc. Para fontanería y aplicaciones eléctricas, y extensamente en instrumentos musicales como trompetas y campanas, además de platillos de bajo coste (Power Beat, Paiste PST3, Planet Z) por sus propiedades acústicas.

El latón es conocido por el ser humano desde épocas prehistóricas, incluso antes de que el mismo zinc fuese descubierto. Entonces se producía mediante la mezcla de cobre con calamina, una fuente natural de zinc. En las villas alemanas de Breinigerberg, un antiguo sitio romano, se descubrió donde existía una mina de calamina. Durante el proceso de mezclado, el zinc se extrae de la calamina y se mezcla con el cobre. El zinc puro, por otra parte, tiene un bajísimo punto de fusión como para haber sido producido por las técnicas antiguas para el trabajo del metal.

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Crabs appear in literature from the 5th Century BC on. The larger species were at all times considered edible and the meat very digestible. The variety of cancers has been underestimated in the ancient world. Therefore, the reports usually are not assigned to a specific species or genus. Separations appear mainly in the direction of prawns and lobsters. Of economic importance was only cammarus (lobster), which was caught in the Mediterranean. In the Black Sea, it was not available. Unlike today, the lobster was in the past a very common and popular food of the people.
Krebse tauchen in der Literatur erst im 5. Jh. v. Chr. auf. Die grösseren Arten galten zu allen Zeiten als essbar und das Fleisch als sehr bekömmlich. Die Vielfalt der Krebse wurde in der Antike unterschätzt. Deshalb sind die Berichte meist nicht einer speziellen Art oder Gattung zuzuordnen. Trennungen erscheinen vor allem in Richtung Garnelen und Langusten. Von wirtschaftlicher Bedeutung war nur cammarus (Hummer), der im gesamten Mittelmeer gefangen wurde. Im Schwarzen Meer kam er nicht vor. Im Gegensatz zu heute war der Hummer in der Antike eine durchaus gängige und beliebte Speise des Volkes.
Se llama cangrejos a diversos crustáceos del orden de los decápodos. Este orden, caracterizado por tener cinco pares de patas, incluye a los crustáceos de mayor tamaño, como langostas, gambas y camarones, además de las diversas formas que se llaman cangrejos.

Lo que tienen en común todos los llamados cangrejos es su carácter bentónico, es decir que viven vagando sobre el fondo. Sólo algunas especies de la superfamilia Portunoidea han desarrollado secundariamente un hábito nectónico, es decir, viven nadando entre dos aguas en vez de en el fondo. Otro rasgo común, compartido con algunos otros decápodos, es que el primer par de patas locomotoras se ha convertido evolutivamente en un par de pinzas, que emplean para la captura y manipulación del alimento, para el cortejo, o para la disputa territorial.

Existen más de 4.000 especies de animales que son o pueden ser llamados cangrejos. La mayoría viven cerca o dentro del agua, aunque algunos solo van al agua para reproducirse. Los cangrejos no suelen ser grandes nadadores, sino que se desplazan por el fondo sobre sus patas, y en muchos casos son capaces de transitar fuera del agua e incluso de trepar por las palmeras.

Como artrópodos que son, los cangrejos están dotados de un exoesqueleto cuyo componente principal es la quitina, el cual en su caso adquiere a menudo el carácter de un verdadero caparazón, porque suele estar mineralizado con carbonato cálcico. Como para el resto de los artrópodos, el crecimiento requiere de una muda del exoesqueleto, ocasión que muchas especies aprovechan para la reproducción.

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The Assyrian came down like the wolf on the fold. At times, surrounded by enemies, they rose to the challenge and so developed the most powerful military power in the known world. They consciously put their legendary barbaric hardness into helping subdue the enemy and keep the danger of vassal uprisings low. The Assyrians were a very warlike people.They were really masters of the art of war.They were very clever in how they first went about besieging the enemys main cities. They would divert rivers so that the enemy ran out of water. Or they brought down walls with large battering rams.There were also archers in their troops who targeted the enemy from high platforms .In order to put other cities in the same fear and terror, they were particularly cruel to their enemies. The Assyrians were spared destruction during the environmental catastrophe and the following seafarers migration period in the year 1200 B.C., perhaps because they already used newer military tactics and weapons which earlier kingdoms still didnt have. The first Assyrian armies were composed of peasants with spears. After several military reforms around 800 BC the Assyrians still maintained a solid army, which consisted of draftees and professional soldiers. This army was better equipped and armed than most enemies, which brought many benefits. The armies of the Neo-Assyrian Empire benefited from the fact that the iron they crafted into improved swords and armor was cheap.The Assyrians were among the first to pursue the concept of an integrated army.This consisted of an infantry core for the blitz attack, accompanied by troops with light missiles and a mobile flank, consisting of chariots, cavalry and camel riders. The army could fight on the flat, where chariots and cavalry were critical and in difficult terrain, where horses and chariots were of little use.They led campaigns regularly in the north and east against barbarians who posed a constant threat. For many years, the chariot fighters, the elite of the army until they were replaced after the abolition of the chariots of the cavalry.The Assyrians ruled masterfully in taking cities protected by walls .The historical records tell of numerous attacks on cities and the brutality of the Assyrians.Often, they destroyed entire cities, if not surrendered. The citizens were either killed or dragged off as slaves to the other end of the empire.
Die Assyrer fielen ein wie der Wolf über die Herde. Zeitweilig umgeben von Feinden, wuchsen Sie an der Herausforderung und entwickelten sich so zur mächtigsten Militärmacht der damals bekannten Welt. Sie setzten ihre legendäre barbarische Härte bewußt dazu ein, die Feinde zu unterwerfen und die Gefahr von Vasallenaufständen gering zu halten. Die Assyrer waren ein besonders kriegerisches Volk. Sie waren geradezu Meister der Kriegskunst. Dabei gingen sie sehr geschickt vor, indem sie die wichtigsten Städte der Feinde zunächst belagerten. Es kam vor, dass sie Flüsse umleiteten, damit den Feinden das Wasser ausging. Oder sie zerstörten Mauern mit großen Rammböcken. Außerdem gab es Bogenschützen in ihren Truppen, die von hohen Plattformen auf die Feinde zielten. Damit andere Städte gleich in Angst und Schrecken versetzt wurden, gingen sie besonders grausam mit ihren Feinden um. Die Assyrer blieben während der Umweltkatastrophe und der folgenden Seevölkerwanderung im Jahre 1200 v. Chr. von Zerstörung verschont, vielleicht weil sie sich bereits neuer militärischer Taktiken und Waffen bedienten, die ältere Königreiche noch nicht hatten. Die ersten assyrischen Armeen bestanden aus Bauern mit Speeren. Nach mehreren militärischen Reformen um 800 v. Chr. Unterhielten die Assyrer jedoch eine feste Armee, die aus Einberufenen und Berufssoldaten bestand. Diese Armee war besser ausgerüstet und bewaffnet als die meisten Feinde, was viele Vorteile brachte. Die Armeen des Neuassyrischen Reiches profitierten davon, dass Eisen billig war, das sie zu verbesserten Schwertern und Rüstungen verarbeiteten. Die Assyrer gehörten zu den Ersten, die das Konzept der ganzheitlichen Armee verfolgten. Diese bestand aus einem Infanterie-Kern für den Blitzangriff, begleitet von Truppen mit leichten Wurfgeschossen und einer mobilen Flanke, bestehend aus Streitwagen, Kamelreitern und Kavallerie. Die Armee konnte sowohl in der Ebene kämpfen, wo Streitwagen und Kavallerie entscheidend waren als auch in schwierigem Gelände, wo Pferde und Streitwagen kaum von Nutzen waren. Sie führten im Norden und Osten regelmäßig Feldzüge gegen Barbaren, die eine ständige Bedrohung darstellten. Viele Jahre lang waren die Streitwagenkämpfer die Elite der Armee, bis sie nach Abschaffung der Streitwagen von der Kavallerie abgelöst wurden. Die Assyrer beherrschten es meisterhaft, durch Wälle geschützte Städte einzunehmen. Die geschichtlichen Aufzeichnungen berichten von zahlreichen Angriffen auf Städte und von der Brutalität der Assyrer. Oftmals zerstörten sie ganze Städte, wenn diese sich nicht ergaben. Die Bürger wurden entweder getötet oder als Sklaven an das andere Ende des Reiches verschleppt.
Asiria fue un imperio de la antigüedad situado en el suroeste asiático en la antigua Mesopotamia, en el valle del río Tigris cuyos límites fueron: al norte , las montañas de Armenia, al sur Caldea (Babilonia), al este la Media y al oeste Mesopotamia.[NEWLINE]La ciudad más importante se hallaba a orillas del Tigris, al lado del templo de su principal divinidad Assur; la ciudad también se llamaba Assur y el país tomó el mismo nombre denominándose Asiria. Otras ciudades importantes fueron Nínive, Harrán, Calakh, Dur Sharrukin (actualmente llamada Jorsabad). La civilización asiria es muy antigua. Así lo atestiguan los hallazgos arqueológicos que aparecieron entre las dunas de Nimrud y Jorsabad.

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